Nachhaltige Materialien und Prozesse

Hightech-Materialien machen Autokarosserien leichter, Solarmodule effizienter und Windkraftanlagen robuster. Für die Energiewende sind sie – ebenso wie für die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland – unabdingbar. Die TU Clausthal zählt bei der materialwissenschaftlichen Forschung und ihrer Umsetzung in Produktionsprozesse zu den führenden Hochschulen in Deutschland. Diese Expertise spiegelt sich in dem Forschungsfeld „Nachhaltige Materialien und Prozesse“ wider. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fokussieren sich vor allem auf vier Punkte:

  • ƒSie wollen Werkstoffeigenschaften und -phänomene besser verstehen. ƒ
  • Dieses Verständnis ist Voraussetzung dafür, Materialien hinsichtlich bestimmter Charakteristika gezielt zu optimieren oder gar völlig neuartige Werkstoffe zu entwickeln.
  • ƒNeue Werkstoffe stellen neue Anforderungen an das Produktdesign: So soll etwa eine Heckklappe aus Spezialstahl oder Aluminium nicht nur leicht, sondern auch möglichst haltbar sein und sich zudem einfach und kostengünstig recyclen lassen.
  • ƒZudem müssen auch die Fertigungsprozesse optimiert werden, damit sich Werkstoffe und Produkte wirtschaftlich und in großen Mengen herstellen lassen. Ein wesentliches Anliegen der Forscher ist die Umsetzung der Ergebnisse in die industrielle Praxis. Hierzu werden viele Projekte Hand in Hand mit Industriepartnern durchgeführt.

Das Leitthema lautet daher „Von den Grundlagen bis zur Anwendung“.

Ansprechpartner

Sprecher des Forschungsfeldes:
Prof. Dr.-Ing. Stefan Hartmann
Telefon: +49 5323 72-2774
E-Mail: stefan.hartmann@tu-clausthal.de

Stellvertretende Sprecherin des Forschungs-
feldes:

Prof. Dr. U. E. A. Fittschen
Telefon: +49 5323 72-2205
E-Mail: ursula.fittschen@tu-clausthal.de