CADENCE - Clausthal Approach to Digital ENgineering to boost Circular Economy
Profile schärfen, Stärken ausbauen, Partnerschaften intensivieren: Um diese strategischen Entwicklungsziele an Niedersachsens Hochschulen zu unterstützen, haben das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung die Förderinitiative „Potenziale strategisch entfalten (PSE)“ im zukunft.niedersachen Förderprogramm gestartet.
Das Technische Universität Clausthal erhält eine Förderung für Ihr Projekt “CADENCE - Clausthal Approach to Digital ENgineering to boost Circular Economy”, in dessen Rahmen vier ineinandergreifende Maßnahmen dazu beitragen, die Potenziale der Universität strategisch zu stärken:
Das Forschungsprojekt „strengthening interdisciplinary research in digital engineering with a focus on blue mining and circular metals“ wird die gesamte Wertschöpfungskette von Rohstoffen, Materialien, Bauteilen, Baugruppen und Produkten bis hin zu industriellen und energetischen Produktionsprozessen denken, um den Übergang in die circular economy zu schaffen und damit ein gesamtgesellschaftliches Umdenken zu bewirken. Dazu wird die Technische Universität Clausthal interdisziplinäre Ingenieuransätze und die Integration von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) in den folgenden vier Forschungsansätzen miteinander verknüpfen.
- Generative AI co-pilot for circular engineering and what-if-analysis
- Data-driven secondary raw material processing for circular metals
- Modeling and prediction for blue mining
- Circular economy transformation lab
Das „Julius-Albert Programm (JAP)“ wird die Gewinnung (Onboarding), Bindung und Integration von Studierenden stärken. JAP ist eine Neupositionierung und Flexibilisierung unseres Lehrangebots, in dem die Einbindung einer projektbasierten Lehre in verschiedene Pilotstudiengänge der Ingenieurwissenschaften analysiert und erprobt wird.
- Durch praxisnahe und relevante Aufgabenstellungen steigt die Motivation und das Engagement der Studierenden beim Lernen.
- Neben Fachwissen werden wichtige soziale und methodische Kompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation, kritisches Denken und Kreativität trainiert.
- Studierende lernen Verantwortung zu übernehmen und entwickeln fachübergreifende Netzwerke.
- Das Lernumfeld der TUC wird attraktiver für Studierende und die Studiendauer entwickelt sich positiv.
Die core facility wird die vielseitigen, analytischen und technischen Forschungsinfrastrukturen der Technischen Universität Clausthal organisatorisch unter einem virtuellen Dach zusammenführen.
Die Clausthaler Geosammlung ist eine international bedeutende Forschungssammlung, die ca. 120.000 Objekte aus den Bereichen Mineralogie, Geologie und Bergbau umfasst. Um die Sichtbarkeit und den Transfer in die Gesellschaft zu steigern werden zusammen mit der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Ausstellungen und Veranstaltungen unter dem Motto „Art meets Geosciences“ entwickelt und kuratiert.
Projektleitung:
Das Präsidium der TU Clausthal
Kontakt:
Annika Blum, M.Sc.
Referentin des Vizepräsidenten für Forschung und Transfer
E-Mail: annika.blum@tu-clausthal.de
Ansprechpartner Julius-Albert-Programm:
Dr. Stefan Zimmermann
E-Mail: stefan.zimmermann@tu-clausthal.de