Nach seiner Zeit im Oberharz hatte der heute 63-jährige Diplomat an der Freien Universität Berlin im Bereich der Wirtschaftswissenschaften promoviert. Im Anschluss besuchte der gebürtige Frankfurter d
Operatoren zur Beschleunigung mehrskaliger Simulationen. Die Teilnahme von Jendrik Tröger wurde vom Deutschen Akademischen Austauschdienst im Programm Kongressreisen gefördert. J.-A. Tröger , W. Kulozik, S
" der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg. Als eine von vier Regionen in Deutschland setzt die Metropolregion ab Herbst 2013 drei Jahre lang Innovationen aus dem Bereich Elektromobilität
Deutsche Lufthansa AG Bei der Flugplanerstellung werden zwecks Ertragsoptimierung die optimale Frequenzanzahl für eine Destination mit der optimalen Flugzeuggröße und den bestmöglichen Zeitenlagen kombiniert
Industrie-Graduiertenkolleg Deutsche Lufthansa AG Im Rahmen eines mit der Deutschen Lufthansa AG abgeschlossenen Kooperationsvertrages werden fünf Doktorandenstellen finanziert. Das Thema OR im Luftverkehr […] Technischen Universität Clausthal einen neuen Wirkungskreis. Schirmherr Dr. Christoph Klingenberg (Deutsche Lufthansa AG) sieht in der strategischen Allianz mit der Technischen Universität Clausthal die Chance
Oldenburg leitet Agert das ebenfalls in Oldenburg ansässige Institut für Vernetze Energiesysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und engagiert sich seit dem Jahr 2009 im EFZN. Stellvertretender
Seminarraum 119, im Rechenzentrum (Gebäude B5), Erzstr. 18 Trainer: Daniel Grundke Kurssprache : Deutsch Rhythmus: regelmäßig/jährlich Arbeitseinheiten: 16 Anmeldung: bis zum 23.01.2026 über das Anmeldeformular
Langefeld. TH-Präsident Professor Kretschmann betonte: „Bergbau und Rohstoffgewinnung sind für Deutschland nach wie vor sehr bedeutsam. Deshalb ist es gut, wenn zwei auf diesem Gebiet führende Hochschulen
Forschung in der internationalen Community. Mit der Verleihung der Georg-Agricola-Medaille würdigt die Deutsche Mineralogische Gesellschaft nicht nur die wissenschaftlichen Verdienste von Prof. Goldmann, sondern
und die gesteinsphysikalischen Modelle weiter zu entwickeln. Im Rahmen des Projektes, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und E
Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden u. a. pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Mit dem Klick auf Einstellungen können Sie zudem die einzelnen Cookies auswählen, welche Sie akzeptieren wollen. Das Einverständnis in die Verwendung der Cookies können Sie jederzeit, auch teilweise, widerrufen. Weitere Informationen zu Cookies auf dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und zu uns im Impressum.