en Auswirkungen vollkommener Abwesenheit von Sauerstoff bei verschiedenen Produktionsprozessen untersucht. Es zeigte sich, dass im ganz überwiegenden Teil der betrachteten Prozesse die Effekte durch die […] Teilprojekt C05 Fügesimulation leitet, an dem SFB beteiligt. Ziel des Projekts ist die systematische Untersuchung der Bindung zwischen desoxidierten Fügepartnern für verschiedene Fügeverfahren mittels klassischer
en offen. Die Gebühr beträgt 250 Euro. Für Studierende (ausgenommen Promotionsstudenten) ist der Besuch der Vorträge kostenlos. Ferner besteht als Industrieaussteller die Möglichkeit, sich für 550 Euro
Schüler Seminare zur Chemie, experimentierten mit Schutzbrille und Kittel ausgestattet im Labor und besuchten auch ein Unternehmen aus der Chemie-Industrie. Der vermittelte Stoff geht dabei über das Schulniveau
Entwicklungen in der Maschinentechnik. In den vergangenen Jahren konnten durchschnittlich 300 Fachbesucher in Clausthal anlässlich dieses Kolloquiums und der begleitenden Fachausstellung in der Aula der
Jungforschern auch die Möglichkeiten von Chemikern in der Industrie aufzuzeigen, rundete ein Unternehmensbesuch in Langelsheim das Angebot ab. Bei der Rockwood Lithium GmbH - einem der größten Produzenten
und Austausch genutzt wurde, sowie ein Rahmenprogramm mit Besichtigungen. Besonders beliebt war der Besuch der TU- Forschungsbrauerei um Professor Frank Endres. Das Fazit eines Jubilars zu diesem Event lautete
eigentlich hatte er im Auftrag des Königreichs Hannover nach der damals viel gefragteren Braunkohle gesucht. Das Ölfieber brach in Wietze (Lüneburger Heide) erst gut 40 Jahre später aus: Anfang des 20. Ja
Aufenthalts im Harz eine umfangreiche Weiterbildung geboten. Im Mittelpunkt des Programms standen Besuche in acht TU-Instituten sowie im Energie-Forschungszentrum Niedersachsen der TU Clausthal in Goslar
eine neunköpfige Gruppe nahm am Kolleg für Wasserressourcen und Wasserkraft teil, die anderen acht besuchten das Kolleg für Architektur und Umwelt. Beide Kurse beinhalteten neben dem fachlichen einen kulturellen