einer Einführung in den Forschungsstand zum Phänomen Studienabbruch durch Dr. Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) eröffnet. Prof. Josef Rosenkranz von der
kleinen Übungseinheiten haben Sie die Möglichkeit, das Erlernte selber auszuprobieren. Kurssprache: Deutsch Dauer: ca. 90 Minuten Termine: Auf Nachfrage Zusätzliche Führungstermine: insbesondere für Gruppen
Literatur suchen und finden - kompakt Kurssprache: Deutsch Dauer: ca. 90 Minuten Termine: Auf Nachfrage Zusätzliche Führungstermine: insbesondere für Gruppen oder in englischer Sprache können vereinbart
Prize (England) sind. In China, Korea und natürlich Deutschland hat Schmid-Fetzer ebenfalls Preise erhalten, etwa die Tammann-Gedenkmünze von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. In der Fachwelt wird
beiden Universitäten intensiviert werden. Gemeinsame Masterprogramme, die mit einem Abschluss in Deutschland und Russland verbunden sind, werden vorbereitet. Zudem umfasst die Partnerschaft gemeinsame Forschungs-
INGPAR steht für Indisch-Deutsche Partnerschaft für angewandte Wissenschaften. Gefördert wird das Projekt vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Die TU Clausthal ist eine von sechs Universitäten […] Universitäten, die innerhalb des Programms „Deutsch-Indische Partnerschaften (DIP)“ vom DAAD unterstützt werden. Begonnen hatte die Zusammenarbeit der TU mit dem Indian Institute of Science im Dezember 2016. […] Clausthal in Goslar und trafen am CUTEC-Forschungszentrum Professor Michael Sievers, den Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Während der Winter School blickten beide Seiten auch voraus. So vereinbarten
staunen, zu essen und zum mitmachen.“ So demonstrieren etwa die Feuerwehr und die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes, wie Personen aus großer Höhe gerettet werden, internationale Studierende bieten
Führung die Geosammlung der Universität in Augenschein nehmen, die zu den bedeutendsten in ganz Deutschland zählt. Freunde der Kunst sollten sich um 12.30 Uhr im Hauptgebäude einfinden, wenn kreative Studierende
erklärt. So waren Studierende aus Indien, Pakistan, Gabun, Jemen, China, Kamerun, Indonesien und Deutschland vertreten. Corinna Gobrecht vom Kulturbüro erläuterte ihre Arbeit und bot selbstgebackene Waffeln
der Technischen Universität Clausthal entwickelt und im Umfang von rund 1,2 Million Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium und der Universität
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