en offen. Die Gebühr beträgt 250 Euro, für Studierende (ausgenommen Promotionsstudenten) ist der Besuch der Vorträge kostenlos. Ferner besteht die Möglichkeit, sich für 550 Euro als Aussteller zu präsentieren
für das Recycling von Seltenen Erden interessanten Stoffstrom auf sein Recyclingpotential hin zu untersuchen und für diesen Ansätze für eine mechanische Aufbereitung zu entwickeln“, freut sich Diplom-Ingenieurin
zu Beginn unserer Forschung in diesem Themengebiet haben wir den engen Kontakt in die Wirtschaft gesucht, um die Ziele und Durchführung der Arbeit an den späteren Anwendungen auszurichten. Die Praxista
dass sich die Studierenden engagieren. Die TU Clausthal unterstützt das und wir hoffen auf viele Besucher“, sagt Professor Gunther Brenner, Vizepräsident für Studium und Lehre. Wer im Vorverkauf zugreift
Beispiel im Horst-Luther-Hörsaal Vorträge und Experimente, im Institut für Maschinenwesen erfuhren die Besucher, warum „Ingenieure fürs Kaputtmachen bezahlt werden“ und im gut gefüllten Audimax stellte Professor
Elektrobussen kommen auch andere Schwerlastbereiche in Frage - herausarbeiten. Schwerpunkte der Untersuchungen bilden der Einfluss von Schnellladungen auf die Batteriealterung sowie die unter Sicherheitsaspekten […] Die Prüfstände erlauben neben Leistungstests die Simulation kritischer Betriebssituationen, da Untersuchungen von kompletten Batteriesystemen im industriellen Maßstab sowohl in elektrischen als auch thermischen […] wirtschaftlichen Einsatz der Elektromobilität am Beispiel des Schwerlastverkehrs zielgerichteter untersuchen und die Markteinführung von E-Fahrzeugen verbessern. Das gemeinsam entwickelte Konzept überzeugte
sche Weiterentwicklungen, neue Marktmechanismen und weitere Digitalisierungen fließen in den Modellversuch ein. Ziel des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie - Digitale Agenda für die En […] Netzbetriebs und eines verstärkten Zusammenspiels mit Stromerzeugung, -verbrauch und -speicherung untersucht. Das Clausthaler Institut unter Leitung von Professor Hartmut Weyer kann hierbei an Arbeiten aus
Universität Dresden im Fachbereich Marketing und Marktforschung. Im Rahmen seiner Doktorarbeit untersuchte er meta-analytisch, aus welchen Gründen Konsumenten Fälschungen und Raubkopien anstatt Originalprodukte
1988 und 1990 mit 380 Gästen seinen Höhepunkt und pendelte sich in den Folgejahren bei gut 300 Besuchern ein. Die Konferenz zählte damit stets zu den größten wissenschaftlichen Veranstaltungen der Oberharzer
Ladungen entspricht und so starke kooperative Wechselwirkungen der Polaronen ermöglicht.“ Die untersuchten Perowskit-Solarzellen mussten im Labor auf etwa minus 35 Grad Celsius gekühlt werden, damit der