ing. Insgesamt 44 Forscher aus elf Ländern diskutierten bei der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft geförderten Veranstaltung im Rahmen des „Jahres
zunächst einen Überblick über die politischen Herausforderungen der Energiewende. Diese sei in Deutschland gesellschaftlicher Konsens, auch wenn es bei der Umsetzung, wie zum Beispiel dem Ausbau der notwendigen […] neuer zukunftsweisender Produkte und Systeme zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Industrienation Deutschland. Die ausführlichen Ergebnisse der Energietage werden zeitnah unter www.energietage-niedersachsen
Prize (England) sind. In China, Korea und natürlich Deutschland hat Schmid-Fetzer ebenfalls Preise erhalten, etwa die Tammann-Gedenkmünze von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. In der Fachwelt wird
Institut für Umweltwissenschaften. „Die Energiewende und damit die verbundenen Umwälzungen der deutschen Energiewirtschaft stellen einen Einschnitt in unser Wirtschaftsgefüge dar. Dieses ist Anlass genug
erhielt die Erläuterungen zum Produktionsprozess in chinesischer Sprache, die zweite Gruppe auf Deutsch. Nach dem offiziellen Teil erkundeten die Studierenden die Autostadt individuell und nahmen Autopavillons […] absolvieren die chinesischen Studierenden zunächst eine Grundausbildung, einschließlich intensiver Deutschkurse, in Shanghai. Nach einer Sprachprüfung steigen sie im jeweils dritten Fachsemester in Clausthal
In mehreren gut gefüllten Hörsälen begrüßten die Studiendekane die deutschen und internationalen Neuankömmlinge. Auch studentische Vereinigungen hießen die „Erstis“ willkommen und überreichten den Studentinnen
Hochschule. Noch bis zum 23. Oktober läuft die gemeinsame Einführungsphase (Welcome Weeks) für die deutschen und internationalen Neuimmatrikulierten. Neben den Mathe-Vorkursen gilt es, Uni und Umfeld kenn
Oberharz (frühes 20. Jahrhundert) über das Ruhrgebiet (zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts) und das mitteldeutsche Chemiedreieck (spätes 20. Jahrhundert) bis nach China (21. Jahrhundert) geschlagen werden. Die
ten ihre Arbeit am DSC in Celle aufgenommen. Die Residenzstadt ist bekanntlich das Zentrum der deutschen Erdöl-, Erdgas- und Geothermie-Industrie. Viele Dienstleister und Operatoren der einschlägigen Industrie
der Nordrand des Harzes, der in der historischen Entwicklung der geologischen Wissenschaften Deutschlands eine herausragende Rolle spielt. Mit der Serge-von-Bubnoff-Medaille, die seit 1958 an Geologen
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