eine vielversprechende Partnerschaft“. Auch der Hauptgeschäftsführer des Vereins PlasticsEurope Deutschland, Dr. Rüdiger Baunemann, wird zu Gast sein, und zwar mit dem Thema: „Kunststoffe: Werkstoffe der
Rund 100 Teilnehmende von Universitäten aus ganz Deutschland hatten den Weg ins winterliche Clausthal-Zellerfeld gefunden. Damit erreichte die Tagung, die seit 2012 alle zwei Jahre an unterschiedlichen
sitzt er dort auch im Europaausschuss. Alle Redner wiesen darauf hin, dass gerade die Exportnation Deutschland von der Europäischen Union profitiere. Die Clausthaler Wissenschaftler betonten: Spitzenforschung
„Die Energiewende in Deutschland, die weltweite Preisentwicklung für mineralische Rohstoffe, aber auch zunehmende umweltpolitische und rechtliche Auflagen führen hierzulande zur vermehrten Stilllegung […] ewesen, in die international besetzte Tagung ein. Vorsichtigen Schätzungen zufolge müssten in Deutschland jährlich 100 Millionen Euro für den Nachbergbau aufgewendet werden, um die Gefahren von Tagesbrüchen
standort gerichtet, sagte Frank Koch aus der Geschäftsführung der Georgsmarienhütte Holding: „Deutschland ist heute vor allem ein Standort für technologisch führende, hochwettbewerbsfähige Stahlhersteller […] Bundesrepublik siebtgrößter Stahlhersteller der Welt. Rund vier Millionen Arbeitsplätze in der deutschen Industrie seien „stahlintensiv“. Perspektivisch unterstrich Koch: „Die weitere Erforschung und […] hochinnovativer und vor allem nachhaltiger Lösungen ist und bleibt ein Kernfaktor für den Erfolg der deutschen Stahlindustrie.“ Zu Beginn der Tagung hatte Universitätspräsident Professor Thomas Hanschke die
die Auswirkungen der fluktuierenden Einspeisung regenerativer Energie auf den Industriestandort Deutschland und die Gesellschaft. In seiner Eröffnungsrede sprach EFZN-Vorstandsmitglied Professor Michael […] lebhaften Diskussionen waren sich die Referenten einig, dass die Energiewende den Industriestandort Deutschland insgesamt voran bringe. Man dürfe aber nicht einseitig auf einzelne Technologien setzen, da sich […] beim Ausbau der Elektromobilität, könnte fatale Auswirkungen auf den gesamten Industriestandort Deutschland haben, so die einhellige Auffassung der Referenten. In seinem Abendvortrag gab Wirtschaftsminister
Beckmann, M.Sc., Felix Feldmann, M.Sc., Dr.-Ing. Alireza Tayebi und Dr. rer. nat. Xiaoshuo Li. Der Deutsche Akademische Austauschdienst zeichnete Leopold Bafaa Fofack mit dem DAAD-Preis aus. Und für herausragende
und den Ausbau des Rechenzentrums im Bereich multimediales Lernen (E-Learning) eingeworben. Deutschlandweit fließen an 156 Hochschulen bis zum Jahr 2020 zusammen 820 Millionen Euro. Kontakt: TU Clausthal
laufen bereits - kommt dem Drilling Simulator der Standort zugute. „Die Ansiedlung am Standort der deutschen Bohr- und Service-Industrie in Celle bietet Gewähr für eine enge Zusammenarbeit zwischen Universität
Beteiligt am Projekt sind die Ostseeraumanrainerstaaten: Finnland, Litauen, Polen, Schweden, Deutschland und Norwegen sowie assoziiert Russland und Weißrussland. Außerdem nehmen die Niederlande an dem
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