1992 folgte die Promotion an der Universität Dortmund. Über das Projekt „Mullitumwandlung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft, in dem Dr. Schmücker mit dem Clausthaler Professor Günter Borchardt zus […] Raumfahrt“ sowie „Kristallographie für Ingenieure“. Parallel stieg der gebürtige Münsteraner am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt 2006 zum stellvertretenden Abteilungsleiter „Keramische Struktur-
Kerkhoff machte in seinem Referat über die „Industrielle Wertschöpfung in Deutschland“ aber zugleich deutlich: Regulierungen in Bezug auf die Energieversorgung machen der Industrie zu schaffen. So hätten […] Kerkhoff: „Die letzten drei Jahre haben gezeigt, dass sich die Länder mit einer starken Industrie wie Deutschland schneller von der Wirtschafts- und Finanzkrise erholt haben.“ Hierzulande sind 1,7 Millionen Ingenieure […] ndsprodukts beteiligt sind. Anhand dieser Zahlen stellte der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Gießereitechnik, Dr. Erwin Flender, die Bedeutung des Ingenieurberufs heraus. In seinem Vortrag
n. Da passt es hervorragend, dass die TU Clausthal als eine der internationalsten Hochschulen Deutschlands Gastgeber dieser Jubiläumsveranstaltung ist“, so Universitätspräsident Professor Thomas Hanschke
nnung aus Biomasse entwickeln. Diese Simulation ist brandaktuell: In verschiedenen Gremien in Deutschland und der EU werden solche Regeln diskutiert. Für die TU Clausthal und die Universität Kassel war
Beschäftigten und rund 115 Milliarden Euro Jahresumsatz ist der Maschinen- und Anlagenbau der größte deutsche Industriezweig. Maschinenbau-Ingenieure werden in der Produktionstechnik, Verkehrstechnik, Medi
bestätigt worden. So offenbarte das CHE-Ranking für Masterstudiengänge in Maschinenbau: Im deutschsprachigen Raum lässt sich nirgends besser Maschinenbau studieren als an der TU Clausthal. Nur die renommierte
lität, rund 30 Prozent der TU-Studierenden kommen aus dem Ausland. Einmal jährlich zeichnet der Deutsche Akademische Austausch-Dienst einen Clausthaler mit dem DAAD-Preis aus. Dieses Mal freute sich Arun
Studien- und Lebenserfahrungen aus. Einst, so Professor Fürer, sei der Bergbau das Stützbein der deutschen Wirtschaft gewesen, heutzutage sei die Branche zu Recht dahingeschrumpft. „In meinem Berufsleben“
besondere Herausforderung. Die Entscheidungsprozesse vollzogen sich in interkulturellen Gruppen aus deutschen und ungarischen Studierenden in englischer Sprache. „Durch das bewusste Mischen der Nationalitäten
Ausgerichtet wurde die Konferenz von der TU Clausthal in Kooperation mit dem Deutschen Komitee der IAESTE, das im Deutschen Akademischen Austausch-Dienst (DAAD) organisiert ist. „Wir hatten eine tolle