GeoMonitoring erfordert die Verknüpfung von Beobachtungsverfahren und Prozessmodellierung. Dies ist essentiell zur Reduzierung von Georisiken, wie zum Beispiel Erdbeben, Überflutungen, Hangrutschungen
ungenutzt in den Haushalten lagern. Im Jahr 2019 lag die Sammelquote laut Umweltbundesamt bei nur 44,3 Prozent, womit das ursprüngliche Ziel von 65 Prozent deutlich verfehlt wurde. Die unzureichende Sammelquote
additiven Fertigungsverfahren werden Bauteile Schicht für Schicht hergestellt – zum Beispiel in einem 3D-Drucker. Da sich die Bauteile in der Entstehung befinden, können gängige Verfahren zur Verformungsmessung
als selbstverständlich erachtet. Eigens geschaffene Vorträge widmen sich den Themen Elektromobilität, 3D-Druck sowie Industrie 4.0 und geben einen Ausblick darauf, wie der Fahrzeugbau der Zukunft aussieht
Studierende können sich mit ihrer Arbeit für diesen Preis bis zum 31. Dezember 2022 beim Sekretariat 3 des Instituts für Metallurgie (Robert-Koch-Straße 42, 38678 Clausthal-Zellerfeld) bewerben. Der Antrag
Insgesamt werden 33 Projekte gefördert, vier davon an der TU Clausthal in einem Gesamtumfang von rund 1,3 Millionen Euro. „In der Corona-Krise haben Niedersachsens Wissenschaftler:innen eindrucksvoll gezeigt
Technologie sind aufwendige Schutzvorrichtungen zukünftig obsolet, da nun eine Standardkamera eine sichere 3D-Überwachung der Roboter gewährleistet.“ Die 20.000 Euro Preisgeld möchten Prof. Reuter und das Team
Halfbrodt und Ramona Röneke in den Ruhestand verabschiedet worden. Regierungsrat Halfbrodt, der am 3. Juli 1984 seinen ersten Arbeitstag in der damaligen Hauptverwaltung der TU Clausthal hatte, war seit