n in den Branchen der metallverarbeitenden Industrie auszutauschen. Auf der Plenarveranstaltung am 3. November werden aktuelle Herausforderungen der Branche diskutiert und Denkanstöße zu künftigen Ent
die besondere Bedeutung des Drilling Simulator für die Energieforschung. Beleg dafür ist auch ein 3,8-Millionen-Euro-Projekt zur Optimierung tiefer Geothermie-Bohrungen - gefördert vom Bundesministerium
lieferten und durch den Bezug zur Praxis faszinierten. Neu dabei waren das Praktikum im IMW „Vom digitalen 3D-Modell zum fertigen Produkt“ und das Praktikum am Institut für Wirtschaftswissenschaften „Wirtscha
n Lösungen für die praktische Aufgabe. Am Ende zeichnete die Jury zwei Siegerteams aus. Die Gruppe 3 mit den Studenten Hendrik Behme, Andreas Hippler und Jonathan Tilly erhielt einen Preis für die innovativste
In „MoBat“ werden die Ergebnisse aus Vorarbeiten, zum Beispiel für batterieelektrische Schwerlastfahrzeuge am Hamburger Hafen, auf die industrielle Technik übertragen. Geleitet wird das Projekt vom Cl
Werkstatt des Instituts für Maschinenwesen. Die drei Clausthaler Maschinenbau-Studenten richten einen 3D-Drucker ein, um einen Würfel zu fertigen, wie man ihn für Brettspiele nutzen kann. „In der Studier […] der sich auch als Ansprechpartner für Kommilitonen in das Projekt einbringt, berichtet: „Neben zwei 3D-Druckern steht eine Fräse zur Verfügung. Konstruiert wurden bisher beispielsweise Bauteile für einen
herausragenden 3D-Drucker konstruiert und programmiert“, berichtet das Trio. Im PuK hatte Institutsleiter Professor Meiners beschlossen, den Bereich Additive Fertigung um die Sparte 3D-Druck zu erweitern […] Basis der Extrusionserfahrungen schnell mit dem Verkauf ihres selbst produzierten Filaments für die 3D-Druck-Industrie. Durch das Arbeiten mit mehreren im Handel erhältlichen Desktop-Druckern und die wachsende […] Unzufriedenheit mit deren Funktion tüftelten die Studenten zugleich an der Konstruktion eines eigenen 3D-Druckers. Der FilOS-Drucker sollte einfacher zu bedienen sein und bessere Qualität liefern. Zu diesem
der Ende März beendeten dritten Antragsphase wurden nun 13 Vorhaben mit einem Gesamtwert von etwa 12,3 Millionen Euro, bei einem Förderanteil für die TU Clausthal von annähernd zwei Millionen Euro, beantragt
Forschungsfragen, die alle angehen. Im Festsaal von Schloss Herrenhausen (Alte Herrenhäuser Straße 3) werden mehr als 30 Exponate aus Forschungsprojekten gezeigt und zum Beispiel eine Algenverkostung angeboten