sen oder Betriebswirtschaftslehre interessiert, muss sich beeilen. Hier endet die Frist bereits am 1. August“, teilt Herbert Stiller mit, der Leiter des Studienzentrums. Wer sich in Clausthal einschreibt
fünf Jahren ging sie mit ihrer Familie zurück nach Rumänien und arbeitet seitdem an der Universität „1. Dezember 1918“ in Alba Iulia, zu deutsch Karlsburg. Aber jedes Wintersemester kommt sie aus dem rund
der Allianz der Universitäten aus Braunschweig, Clausthal und Hannover. Sie werden mit insgesamt rund 1,16 Millionen Euro gefördert. Mit dem Programm des Landes werden nunmehr zwanzig Niedersachsenprofessuren
Erneuern der Heizungsanlage. Die Kosten von 1,1 Millionen Euro teilen sich die TU Clausthal und das Land Niedersachsen. Aus Mitteln des Konjunkturpaketes II im Umfang von 1,2 Millionen Euro wird die energetische […] Hinzu kommen voraussichtlich Gelder aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Gut 1,5 Millionen Euro - aus Mitteln des Landes und der Universität - werden laut Planung in die Dach- und
Verbrauchsschwerpunkten in Mittel- und Westeuropa transportieren. Sie führt mit einem Durchmesser von 1,4 Metern über 440 Kilometer von der Ostseeküste in Greifswald durch Mecklenburg-Vorpommern nach Rehden
Nach mehrmonatiger Entwicklungsphase ist es nun soweit, die Sachen zusammen zu packen und sich auf den Weg nach Hockenheim zu machen. Dort heißt es ab dem 2. August für fünf Tage trotz Übernachtung im
Stadt Clausthal-Zellerfeld. Abends rundet eine Erstsemesterparty im Kellerklub (21 Uhr, Silberstraße 1) den ersten Tag an der Hochschule ab. Weiter geht es für die Neuankömmlinge mit der zweiwöchigen Or
südamerikanische Lebensart. So schaute sich die Delegation das Länderspiel Argentinien gegen Chile (4:1) im Monumental-Stadion in Buenos Aires an. Zu den Torschützen in der Partie zählte Weltfußballer Lionel
Referenten an diesem Tag im Institut für Wirtschaftswissenschaft (Julius-Albert-Straße 2, Seminarraum 1) sind Professor Volker Wesling, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, Professor Wolfgang
sind Partnerschaften notwendig und Know-how muss kombiniert werden“, erklärt Dr. Reimund Westphal, 1. Vorsitzender von REWIMET. „Im Großraum Harz sind traditionell Unternehmen und wissenschaftliche Ei