rt. Ziel der wissenschaftlichen Arbeiten innerhalb des Projektes ist die Erforschung eines Möglichkeitsraumes für Lösungsvarianten, um den Auswirkungen des Klimawandels im Harz und den sich daraus ergebenden […] bestehend aus Vertreter:innen der betroffenen Kommunen und Experten von Landesbehörden, unterstützt. Im Zeitraum von drei Jahren, beginnend im Juli 2019, werden Maßnahmen für den Westharz in aufeinanderfolgenden […] and wurden dazu sechs repräsentative Standorte im Westharz identifiziert, die den erwähnten Möglichkeitsraum für die anstehende Vertiefung der Maßnahmen zulassen. Dabei steht der Systemgedanke im Hinblick
wurde - standen auf der Tagung Fachvorträge zu den Themen Auswerte- und Monitoringmethoden sowie Raumbezug und Copernicus-Dienste im Blickpunkt. „Diese Tagung passt ganz hervorragend an diesen Ort“, sagte
anderem mit den Unternehmen der Recylex-Gruppe, der H.C. Starck GmbH oder der Electrocycling GmbH im Raum Goslar, der MPM Intelligence KG aus Gittelde im Landkreis Osterode oder der ELPRO Elektronik-Produkt
Schonvogel Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Institut für Technische Thermodynamik Killian Fuhrmann, M. Sc. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Institut für Technische Thermodynamik
Universität Vechta Alle Teilprojekte Dr. Anne-Kathrin Schwab Universität Vechta Alle Teilprojekte Neneh Braum Universität Vechta TP II.1 Adelheid Böckmann Universität Vechta TP II.2 Miriam Valkenberg Universität […] politischen Vertreter:innen auf Kommunal-, Landes-, und Bundesebene eingerichtet. Forschende Neneh Braum Universität Vechta Teilprojekt II.2 Bürger:innenbeteiligung in der kommunalen Wärmewende Um die F
Michael Brinkwerth. Neben neuen, hellen Büros sind ein Videokonferenzraum, ein großer Seminarraum, Gruppenarbeitsräume sowie ein Filmschnittraum entstanden, hinzukommen lebendige Lernorte für Studierende
gemeinsam mit Jurorinnen und Juroren der Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik sowie Interdisziplinär Schlussworte Line Kippes, Stiftung