le zu erreichen. Hierbei spielt die Bildungsarbeit an den Schulen eine große Rolle“, erläutert der 1. Vorsitzende der Agentur Dr. Daniel Tomowski „Förderfähig sind alle Projekte von gemeinnützigen Ins
installierter Leistung liegen die Investitionskosten demnach bei 900-1.200 Euro pro kWp, bei größeren Anlagen bis 250 kWp sogar nur bei 800-1.100 Euro pro kWp. Damit lassen sich Solarstromkosten (sog. Stro
„Unsere alten Kühlanlagen waren echte Stromfresser und keineswegs klimafreundlich“, berichtet die 1. Vorsitzende der NABU-Kreisgruppe, Annett Jerke. „Dank der Unterstützung durch die ERA konnten wir nun
zusammengefasst. Die wesentlichen Punkte sind vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist nicht mehr möglich im Modul 1 werden nur noch Ersatzinvestitionen für KMU gefördert für Modul 4 wurden die Förderbedingungen angepasst
den alljährlichen Zuwachs von PV-Anlagen geht. In 2023 wurde etwa 1,4 Gigawatt neu installiert. Somit ist eine Gesamtleistung von knapp 7,1 Gigawatt entstanden. Am meisten trugen PV-Anlagen auf Wohhngebäuden
umweltschonenden, CO2-reduzierten Stromerzeugung dankt auch das Wild der Lärmreduktion.“ Birgit Beissert, 1. Vorsitzende des Vereins, ist dankbar, dass das Ehrenamt unterstützt wird. „Unser Verein engagiert sich
30.11.2024 eingereicht werden Fördermöglichkeit ab einer Projektgröße von 500.000 Euro für KMUs und 1 Mio. Euro für große Unternehmen keine Kombination mit Klimaschutzverträgen möglich Details und Vorlagen
Mythos 1: Wärmepumpen eignen sich nur für Neubauten Die Nummer eins ist der wohl hartnäckigste Mythos über Wärmepumpen überhaupt: Wärmepumpen eignen sich angeblich nur für energieeffiziente Neubauten oder
Holzpellet- befeuerten Kaminofen und einer solarthermischen Anlage (8 qm²) auf dem Nebengebäude über einen 1.000 Liter Pufferspeicher beheizt. In den Sommermonaten deckt die Solaranlage den kompletten Warmwasserbedarf