diskutiert, vorhandene Stärken hervorgehoben und Anpassungen angemahnt. Die gut 30 Stände und Poster im Vorraum boten den Gästen aller Statusgruppen die Möglichkeit, sich über Lehr- und Lerneinrichtungen der TU
Stiavnica (Schemnitz) in der heutigen Slowakei oder Kongsberg in Südnorwegen sowie Beispiele aus dem Alpenraum. „Ein besonders spannendes Kapitel ist der zwischen den Revieren stets erfolgte Technologietransfer”
Clausthal, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Ferner ergibt sich die Möglichkeit, die am CZM angesiedelten „Surface Engineering and Analysis
Wege steht. Während der Veranstaltung wird es von 13 Uhr an ein Angebot zur Kinderbetreuung in den Räumen der Uni-Mäuse geben. Dazu ist eine Anmeldung unter familie@tu-clausthal.de erforderlich. Weitere
n Entwicklungen, etwa das sächsische Erzgebirge, Mittelböhmen, Oberungarn, Südnorwegen und der Alpenraum. Interessant ist dabei auch ein oft feststellbarer Technologietransfer, beispielsweise zwischen
Valley“ des Recyclings machen. „Weltweit gibt es wenige Regionen“, so Goldmann, „in denen auf engstem Raum Ausbildung, Forschungskompetenz, industrielle Innovation und Engagement in diese Weise zusammenfließen
Spitzen der übrigen Hochschulen, ein klares Bekenntnis zur Fortführung des SNIC über den aktuellen Projektzeitraum bis 2021 hinaus abgab. Sie sagten sowohl finanzielle als auch fachliche und personelle Unterstützung
Auch Beispiele aus verschiedenen Bereichen, etwa aus dem Automobilbau, Maschinenbau, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Schiffs- und Anlagenbau, werden veranschaulicht. Das Fachbuch ist als VDI-Buch im Verlag
passende Angebot zu finden. Es gilt als das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum, mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen werden untersucht und über 150.000 Studierende befragt
leben immer mehr Menschen in von Dichte geprägten städtischen Räumen. Gleichzeitig wachsen die Ansprüche an die Qualität des urbanen Lebensraums. In diesem Spannungsfeld erforscht das Graduiertenkolleg „ […] Strategien für eine ökologisch verträgliche, sozial ausgewogene und effiziente Mobilität im urbanen Raum entstehen. In der zweiten Förderperiode von „SocialCars“ werden dabei auch die Anforderungen auto