ist die Bezeichnung „Norddeutsches Mechanik-Kolloquium“ üblich. Später kamen die Hochschulen aus Bremen, Kassel, und Hamburg hinzu. Die letzte Erweiterung (1994) erfuhr das Norddeutsche Mechanik-Kolloquium […] Geschichte Das heutige „Norddeutsche Mechanik-Kolloquium“ ist aus dem „Niedersächsischen Mechanik-Kolloquium“ hervorgegangen, dessen Keimzelle in Braunschweig liegt. Im Hause des Braunschweiger Mechan […] um infolge der Deutschen Wiedervereinigung um die Hochschul-Standorte Magdeburg und Rostock auf nun insgesamt zehn Teilnehmer. 2023 hat Professor Reinhold Kienzler in Kassel auf der Sommersemesterveranstaltung
Hochschulen (B) TU Berlin (BS) TU Braunschweig (HB) Universität Bremen (CLZ) TU Clausthal (GÖ) Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (HHBw) Universität der Bundeswehr Hamburg (HH) TU Hamburg-Harburg
Mitglieder Das Norddeutsche Mechanik-Kolloquium ist eine semestrale Veranstaltung der norddeutschen Hochschulen und Universitäten: (B) TU Berlin (BS) TU Braunschweig (HB) Universität Bremen (CLZ) TU Clausthal
Norddeutsches Mechanik-Kolloquium Erfolge in der Wissenschaft werden durch Diskussionen erzeugt. Die grundlegenden Ziele in der Entstehung des Kolloquium waren daher „Sich Kennenlernen und die Anregung
1981 - 1987 Studium Maschinenbau - TH Karlsruhe 1988 - 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt in Göttingen 1994 Promotion zum Dr.-Ing. an der RWTH Aachen 1994 […] Beirat der INVENT Computing GmbH, Erlangen 2003- 2022 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der "Norddeutschen Verbund für Hoch-und Höchstleistungsrechnen" (HLRN) Seit 1999 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat […] Mitglied im VDEh, Arbeitskreis Strömungsmechanik und Strömungssimulation seit 2002 Mitglied im Deutschen Hochschulverband 2009- 2017 Mitglied im Vorstand des Simulationwissenschaftlichen Zentrums (SWZ)
Die geplanten Berechnungen sind sehr rechenintensiv weswegen voraussichtlich die Rechner des Norddeutschen Verbunds für Hoch- und Höchstleistungsrechnen (HLRN) eingesetzt werden sollen. Das vorliegende
Institut für Thermische Strömungsmaschinen und Maschinenlaboratorium der Universität Stuttgart und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Göttingen soll insbesondere geklärt werden, ob fertigungsbedingte
Hannover ausgewählt, da dessen tiefe Thermalwässer mit hoher Salzfracht typische Bedingungen für den norddeutschen Raum darstellen. Das Ziel des Projekts GeoTES ist es, die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes