Information, sowie zum Studienangebot der „Universität im Grünen“. „Das Erforschen des untertägigen Raumes und der Hochleistungsbohrtechnik sind Kernkompetenzen der TU Clausthal. Es freut uns sehr, dass sich
unterstützt haben“, betonte Mertens. Gesponsort wurde der Campus Clean Up von der Regionalverband Großraum Braunschweig, den KreisWirtschaftsBetrieben Goslar, dem MachMit!Haus Goslar, dem Studierendenwerk
e Fähigkeiten für einen Berufseinstig bei Albemarle eingehen. Im Anschluss an den Vortrag besteht Raum für Diskussionen. Albemarle beschäftigt an den beiden deutschen Standorten Langelsheim und Frankfurt
Ausbau von regenerativen Energien sowie den Abbau von Rohstoffen. Somit bietet der lateinamerikanische Raum viele Anknüpfungspunkt für weitere Vernetzungen.“ Mit diesen Worten fasste Dr.-Ing. Sylvia Schattauer
Allgemeinen besteht oder künftig erschlossen werden kann. Sowohl in der Aula Academica als auch in den Räumen des Instituts für Metallurgie (IMET) wurde eine Vielzahl von Vorträgen und eine Poster Session p
. Beide Universitäten sind Ende des 18. Jahrhunderts gegründet „Die Erforschung des untertägigen Raumes und der Hochleistungsbohrtechnik sind Kernkompetenzen der TU Clausthal. Es freut mich sehr, dass
Thyssen Krupp Stahl, im Stahlinstitut VDEh und bei der SMS group. Einen Lebenstraum erfüllt „Heute erfüllt sich ein Lebenstraum. Nach Jahren der vielen Arbeit ist das ein echt gutes Gefühl“, freute sich
Geomechanik und Geotechnik zusammen mit einem proaktiven, raum-zeitlichen Monitoring von geometrischen, physikalischen und chemischen Parametern mit Raumbezug einen wesentlichen Beitrag. Dieser hilft dabei Transparenz […] zukunftsorientierter Kreislaufwirtschaftssysteme sowie einer nachhaltigen Nutzung des untertägigen Raumes als Speicher und Endlager. Das neue Großinstitut bildet die gesamte Prozesskette von der Rohstof
n boundary. Nature 453: 767-769). Das Probenmaterial zu dieser Veröffentlichung sei aus demselben Raum gekommen wie jetzt das neue Mineral. „Die Entdeckung hat also eine lange Vorgeschichte“, so Prof.