und die noch immer rund 150.000 Deutschstämmigen in Kasachstan.“ Während einer Vorlesung an der Universität in Karaganda hatte Professor Busch auf Programme des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes […] Dienstes (DAAD) aufmerksam gemacht, die den Studierenden einen Deutschland-Besuch ermöglichen könnten. Finanziert vom DAAD traten nun ein Dutzend Studierende der Fachrichtungen Geodäsie, Markscheidewesen und […] Interesse. Beeindruckt zeigte sich die Gruppe aus Kasachstan besonders von den vielen Windrädern in Deutschland. „Bei uns zu Hause in der Region um Karaganda wird die Energie hauptsächlich aus Kohle gewonnen
nicht an das im nächsten Jahr startende und vom Bund und aus Mitteln Privater finanzierte Deutschlandstipendium gebunden. Die Landesmittel dürfen laut Haushaltsgesetz nur für Stipendien verwendet werden
Neben dem Deutschlandstipendium, das Studierende kontinuierlich über ein Jahr fördert, bietet das Landesstipendien Niedersachsen 2019 eine einmalige Unterstützung in Höhe von 500 Euro. Auf diese Weise
Niedersachsen ansässigen Institute und Zentren der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Fraunhofer Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft wenden sich in einer
Starck Tungsten GmbH (Chemiebranche), KWS Saat (Pflanzenzüchtung und Biotechnologie) und Synthomer Deutschland GmbH (Chemiebranche) beschäftigt und lernen den Arbeitsalltag sowie Projektarbeit in verschiedenen
„Wir sind ein Energieland, die Nummer eins in Deutschland auf diesem Gebiet.“ So werden 90 Prozent des deutschen Erdgases und rund ein Drittel des deutschen Erdöls in Niedersachsen gefördert. Als küstennahes […] „Ziel ist es, effizientere und nachhaltigere Lösungen zu finden. Langfristig soll der Bedarf in Deutschland zu mehr als der Hälfte aus heimischen, möglichst regenerativen Energieträgern gedeckt werden“, […] idausstoßes. Zudem müssen wir die Abhängigkeit von fossiler Energie mindern“, forderte Wulff. Deutschland importiert derzeit 97 Prozent seines Bedarfs an Erdöl und 83 Prozent des benötigten Erdgases. Vor
durchführt. Außerdem wurden die Uhrenmanufaktur Glashütte, der Leipziger BMW-Standort sowie die Deutsche Solar AG und Choren Industries (Biodiesel) in Freiberg in Augenschein genommen. „Da sieht man eben
ten und Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen), der Wirtschaft sowie den Sozialpartnern (Deutscher Gewerkschaftsbund, IG Metall u.a.) werden Demonstratoren zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in
Cities and Regions Initiative“ der Europäischen Union als erste und bislang einzige Circular Region Deutschlands erreicht. Seitdem hat die TU ihre Arbeiten zur Entwicklung einer Circular Region in Niedersachsen
Südostniedersachsen wird neben München und Berlin in die „Circular Cities and Regions Initiative“(CCRI) der Europäischen Union aufgenommen. Damit erhält die Region direkten Zugang zu Informationen und