Respekt und Gleichberechtigung selbstverständlich sind und sexualisierte Gewalt keinen Platz hat. Am 1. September 2024 begann der neue Durchlauf des Niedersachsen-Technikums . Die TU Clausthal begrüßte vier
3D-Punktwolken und GNSS-Messungen am und im Winterwieser Wasserlauf Show larger version Abbildung 1: Z+F IMAGER 5016 vor dem Mundloch des Winterwieser Wasserlaufs am 14. März 2023 in Clausthal-Zellerfeld […] Mundlöchern, sowie 3D-Punktwolken im Wasserlauf zur Darstellung des Verlaufs aufgenommen (Abbildung 1). Parallel dazu wurden von der Arbeitsstelle Montanarchäologie Photogrammetrie-Aufnahmen im Wasserlauf
schwierigen geometrischen Verhältnisse durch das langgestreckte Objekt mit einem geringen Querschnitt (Höhe 1,30 m und Breite 0,70 m im kleinsten Querschnitt) machen eine automatische Registrierung zu einer He
Winne musste bis So bleiben, um auf den Rückweg (bei Kassel) ein Handballspiel zu besuchen. EGAL. 1-ter Tag Also der erste Tag war schon verplant: erst Giasund, und gleich dran Ardezer, ich dachte mir […] nimmer. 6-ter Tag Allgemein bei den anderen kein Wunsch, die obere Venter noch mal zu versuchen, aber 1,5 Stunden eher. Also noch mal die Ötz und dann Heim. Ich hab mir dann noch in Imst die Alpenachterbahn
mit Uran und Kohle, den in einigen Jahrzehnten voraussichtlich wichtigsten Energieträgern, auf rund 1 Million USD/kg geschätzt werden, wobei die Investitions- und Produktionskosten von Uran-Kernkraftwerken
sind, die in einem akademischen Umfeld schreiben. Die in diesem Kurs geübte Sprache geht über das B2/C1-Niveau des CEFR hinaus, um die Teilnehmer:innen in die Lage zu versetzen, sich in einem wissenschaftlichen
, „fake news“ und „fake science“ hat sich der Verein „Science on the Rocks e.V.“ verschrieben. Der 1. Vorsitzende, Florian Schmeing, sagt: „Unsere Forschung und Wissenschaft haben uns sehr weit gebracht […] Buchhandlung (Adolph-Roemer-Straße 12), die Mensa (Leibnizstraße 3) und der Kellerclub (Silberstraße 1). Da bei einigen Programmpunkten mit Andrang zu rechnen ist, empfiehlt sich nach dem Ticketkauf eine
Herstellen von Keksausstechern, Zahnrädchen, einer Einstein-Büste oder fertigten ein Modell des VW T1. Betreut wurden die Teilnehmenden währenddessen von Katja Schneider (Kulturbüro) und Julian Dreblow
Mondstaub in ein robustes Baumaterial zu verwandeln. Dafür verwendeten sie ein feinkörniges Material (EAC-1A), welches von der European Space Agency (ESA) offiziell als Äquivalent für Mondstaub deklariert wird