Projekte zu grünem Wasserstoff bekommen vom Wissenschaftsministerium in einem ersten Schritt jeweils rund 1,2 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre. Ziel der neuen Verbünde ist es, die verschiedenen Kompetenzen
für ein Wohnheimzimmer. Das Besondere dieses Stipendiums ist die Mischfinanzierung: Die eine Hälfte (1.800 Euro pro Jahr) zahlt der Bund, die andere Hälfte muss die TU Clausthal bei Unternehmen oder Pri
e er im Fach Geologie unter besonderer Berücksichtigung der Lagerstättenkunde an der FU Berlin. Am 1. April 1992 wurde Bernd Lehmann zum Universitätsprofessor der TU Clausthal im Fach Lagerstätten und
von grünem Wasserstoff. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom BMBF mit insgesamt 1.220.000 Euro gefördert; davon rund 340.000 Euro für die TU Clausthal. Ziel ist, die Wasserstoffhers
Forschung (BMBF) sowie aus der Industrie. An die TU Clausthal gehen davon Fördermittel in Höhe von knapp 1,2 Millionen Euro. Große Aufmerksamkeit hatte seinerzeit das Projekt REWITA erfahren, in dem ein Verfahren
Bögl Wind AG (Oberpfalz). Es hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird mit einem Gesamtvolumen von 1,65 Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Als Verbundpartner aus
Bundesministerium für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt rund 1,75 Millionen Euro gefördert, von denen etwa zwei Drittel an die TU Clausthal fließen. Im Gegensatz zur
Noch bis zum 1. Februar (14 Uhr) können Studierende und Beschäftigte der Technischen Universität Clausthal an den Gremienwahlen teilnehmen. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Oberharzer Hochschule
ng moderieren. Die Veranstaltungsreihe „Forum Clausthal – Wissenschaft mit Verantwortung“ hatte am 1. Dezember 2020 ihre Premiere gefeiert und war auf viel Interesse gestoßen. Im Fokus standen die Themen