allem die Studienbedingungen attraktiv gehalten und die Einmaligkeit dieses Studienprofils in Deutschland besser kommuniziert werden. Gelobt wurde zwar die gute Studierbarkeit in Clausthal und die Bet
zwischen Wissenschaftseinrichtungen aus Deutschland und asiatischen Partnern zu intensivieren. Außerdem ist China der wichtigste Wirtschaftspartner Deutschlands bzw. Niedersachsens in Asien. Das Land in
aller Teilnehmer vorangebracht werden“, so Professor Dr. Hartmut Weyer, Direktor des Instituts für deutsches und internationales Berg- und Energierecht der TU Clausthal und verantwortlicher Organisator der
insgesamt“. Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste seiner Art im deutschsprachigen Raum. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Ausstattung umfasst es Urteile von den Studierenden
Konferenz, um das neue Jahrbuch des Forschungszentrums zu präsentieren. Die 230-seitige Broschüre, in deutscher und englischer Sprache, ist im Internet verfügbar unter: www.simzentrum.de/de/ueber-uns/informa
Honorarprofessor der TU Clausthal ernannt. Als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh) und späterer Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh führte er im Jahr 2000
unterstrichen: „Technik und Digitalisierung spielen in einer vor großen Herausforderungen stehenden deutschen Wirtschaft eine entscheidende Rolle.“ Eindrucksvoll sei dies auch Ende April auf der Hannover Messe
Finanziert wird die wissenschaftliche Tagungswoche vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Das Thema lautet „Neue Energien und Industrie 4.0“. „Ich freue mich, dass aktuelle Wissenschaftler […] Daneben stellte Professor Hou die gemeinsamen Pläne der TU und der Sichuan University zu einem „Chinesisch-Deutschen Internationalen Hochschulkolleg“ mit Doppelcampus vor. Und Andrea Langhorst sprach über die […] passen ideal zur China-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. „Die Akteure der deutschen Forschungs- und Wissenschaftslandschaft haben großes Interesse daran, an den Entwicklungen in China
Produktion konfrontiert sind. Gleichzeitig kamen mit einer Ausnahme alle Unternehmen aus dem Norden Deutschlands. Nach drei einleitenden Vorträgen, die Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung in der manuellen
Übersicht der Zahnärzte angezeigt. Weitere Details - zum Beispiel, dass die App auch von Menschen ohne deutsche Sprachkenntnisse genutzt werden kann - ließ sich die Wissenschaftsministerin von Tim Warnecke, M