die Geologie des Harzes. Da bietet es sich an, neben der Wanderstempelstelle unser Geomuseum zu besuchen, das nur ein paar Schritte entfernt ist“, erläutert Frau Schattauer. Rund eine Million Menschen
die Suche nach einem Endlager in Deutschland noch Jahrzehnte dauern könnte – vielleicht bis 2074, so das Öko-Institut in ihrer aktuellen Studie. Entscheidende Gründe sind die aufwendige Untersuchung po […] Rest ist Geschichte“ und im Podcast „Bring mal den Müll runter – Endlager gesucht“ . Warum sich Studierende für die Endlagersuche engagieren sollten Für Studierende bietet der Bereich der Endlagerung in […] komplexe Planungs- und Genehmigungsprozesse sowie die umfassende Einbindung der Bevölkerung, was die Suche zu einem der größten Umweltprojekte der Bundesrepublik macht. Gleichzeitig stellt sich die Frage,
viele Dinge gleichzeitig zu tun“. Ob Computerspiele, komplexe Steuerungen, Fahrassistenten, Suchmaschinen im Internet oder KI – überall werden leistungsstarke Computer benötigt. Um deren volle Leistung
sind Flüge und geophysikalische Untersuchungen des Bodens, um in Clausthal-Zellerfeld, Kamschlacken, Osterode, Bad Grund, Schulenberg und Lautenthal nach Rohstoffen zu suchen. Desmex-Real heißt das Forsc […] Seit 2021 suchen mehrere Forschungseinrichtungen, darunter die Technische Universität Clausthal, im Harz nach Erzvorkommen. Mit Sonden, per Seilen an einem Hubschrauber befestigt, wird die Region nach
erstmals an der TU Clausthal ausgerichtet wird. Das offizielle Programm an diesem Tag wurde mit einem Besuch der Forschungsbrauerei abgeschlossen. Das besondere Verfahren zum Brauen von Leichtbieren mit vollem […] im Fokus Der 19. Juni stand ganz im Zeichen von Exkursionen und wissenschaftlichem Austausch. Beim Besuch der Albermarle Germany GmbH in Langelsheim gab Dr. Rolf Sanders, Leiter Prozesstechnologie, der
“ Viele Einblicke in Leben und Studium in Clausthal rundeten das Programm ab. Die Teilnehmenden besuchten unter anderem die Wohnheime des Studierendenwerks, die Mensa und die Bibliothek und sprachen mit
einen repräsentativen Querschnitt der niedersächsischen Bevölkerung abbilden und wird in seinen Untersuchungen auch bisher unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen wie Rentner:innen, Landbevölkerung, Migrant:innen
„talentefinder“ eingesetzt. Die App ermöglicht ein innovatives Matchmaking zwischen Unternehmen und Jobsuchenden. So besteht eine weitere Gelegenheit, unkompliziert Kontakt zu den Unternehmen aufzunehmen. O
des Sauerstoffgehalts innerhalb der Produktionsprozesse in der metallverarbeitenden Industrie untersucht. Der Sonderforschungsbereich befindet sich inzwischen in der zweiten Förderphase, die bis 2028
der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine angeknüpft werden, die am SWZ bereits im Projekt KEIKO untersucht wird. Kontakt: TU Clausthal Pressesprecher Christian Ernst Telefon: +49 5323 72-3904 E-Mail: christian