daraus zu machen“, sagte Professor Brandt. In nur zwei Monaten Bauzeit hatte die Stadt Goslar das Haus 3 der Kaserne für 620.000 Euro als bezugsfertiges Technologie- und Gründerzentrum hergerichtet und die […] <br/> c/o Energieforschungszentrum der TU Clausthal <br/> Geschäftsstelle <br/> Am Stollen 19/Haus 3 <br/> 38640 Goslar <br/> Telefon: 05321 - 68 55 120 <br/> E-Mail: geschaeftsstelle@efzn.de <br/> Internet:
fachübergreifenden Verwendbarkeit der Harzer Forschung. So präsentierte ihr Professor Schade ein System zur 3D-Navigation innerhalb des menschlichen Körpers. Dabei wird durch Einsatz von faseroptischen Sensoren
zurücklegen, wenn alle Batterien aufgeladen sind? Die Antwort der EFZN-Forscher: Der Roadster schafft es in 3,5 Sekunden von null auf hundert und besitzt eine Reichweite von 350 Kilometern. Die Neugier der Besucher
einen Platz daraus zu entwickeln, auf dem im Sommer ein Gastronomie-Pavillion stehen könnte. Gruppe 3: Auch die vier Experten dieser Runde rückten das Zentrum Clausthals in den Mittelpunkt ihres Ansatzes […] gestärkt werden“, stellte der BDA-Bezirksvorsitzende Thomas Wenzig heraus. Der Clou der Idee von Gruppe 3: Auf dem Dach des Universitätsgebäudes soll ein gläsernes „Visitor Center“ entstehen, das einen herrlichen
Präsident des niedersächsischen Landtags, will zum Gratulieren kommen. Professor Brandt ist seit dem 3. Mai 2004 Präsident der TU Clausthal. Der Jurist und Politologe wurde 1947 in Riede bei Bremen geboren
tz als ein zentrales Anliegen der Regierung in Peking hervor. Sein Land, erklärte Ma, stellt mit 1,3 Milliarden Einwohnern etwa ein Fünftel der Weltbevölkerung, der Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid liege
effizient recherchiert, soll diese Veranstaltung vermitteln und anhand von Übungen vertiefen. Modul 3 - Fachdatenbanken und mehr: Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten der Literatur- und Faktensuche in
unserer Technologie zu Hause in Sophia Antipolis wären bestimmt zwei Stunden dafür nötig gewesen.“ 3D-Scanner im Wert von 45.000 Euro Den dreidimensionalen Scanner hat Informatikprofessor Kai Hormann, […] könnte sich natürlich eine echte Kooperation entwickeln“, sagt Computergrafik-Experte Hormann. Den 3D-Scanner darf der freundliche Franzose nutzen, ohne dafür zu bezahlen, denn die Ergebnisse dienen dem
Stahldicke gefertigt. Würde man dagegen entsprechend der Belastungsanforderungen die Dicke zwischen 2,5 und 3,9 Millimetern variieren, ließen sich die Kosten, das Gewicht - und damit der Energieverbrauch - reduzieren
Qualität und Geschwindigkeit der Planung lassen sich durch digitale Modelle deutlich erhöhen. Am 2D-/3D-Planungstisch wurden daraufhin gemeinsam Fabrik-Layouts entworfen und anschließend im Labor auf einer