Überlegen“, erzählt Diplom-Ingenieurin Zhang in hervorragendem Deutsch. Während sich China mitten in der Entwicklung befinde, sei Deutschland darin schon sehr weit fortgeschritten. Ihrer Ansicht nach sind […] dadurch Multiplikatoreffekte und Kooperationsmöglichkeiten.“ Zumal der Wachstumsmarkt China für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger wird. Positiv, nachhaltig, wirtschaftsfördernd - auch „Peking 2008“ soll
begehrt, besonders solche, die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanziell unterstützt werden. „Bundesweit wurden in diesem Jahr nur sieben Anträge deutscher Hochschulen genehmigt. Und wir
von jeweils 100 Euro. Darüber hinaus sind alle drei ein Jahr lang kostenlos Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Der VDI-Seminarpreis war von Professor Armin Lohrengel, Leiter des Instituts für
rt, der Gurt reicht“, kam entspannt als Antwort. Jeder der Schüler, die aus ganz Nord- und Mitteldeutschland für eine Woche an die TU Clausthal gekommen waren, durfte sich den Südharz acht Minuten von
vielversprechende Zukunftsbranche, schreiben die Journalisten in einem Vorbericht zur Sendung. Deutschland gelte in diesem Bereich als Vorreiter. Aus einer Tonne Restmüll lasse sich schon heute der gleiche
auch Europtec (Goslar) sowie Protronic aus Sachsen in das ehrgeizige Projekt ein. Bisher wird in Deutschland ein Zehntel des Stromverbrauchs durch regenerative Energien gedeckt - dank Clausthaler Forschung
„Der geplante Studiengang bündelt Fachwissen aus England, Deutschland und weiteren europäischen Ländern und orientiert sich zudem an den Anforderungen der Industrie. So etwas ist bisher ziemlich einmalig“
Studierendenschaft damit ihren Höhepunkt der Hochschulwoche. „Uns liegt natürlich der Kontakt zur deutschen Wirtschaft am Herzen. Deshalb bin ich vom Engagement der Studierenden und der Aussteller begeistert“
der Absolventen verankert sein. Gezielte Gespräche möglich „Uns liegt natürlich der Kontakt zur deutschen Wirtschaft am Herzen. Deshalb bin ich vom Engagement der Studierenden und der Aussteller begeistert“
bestehende Skepsis sei laut Professor Voeth darin zu sehen, dass die Verwendung der Studiengebühren an deutschen Universitäten nicht ausreichend transparent erfolgt. Bundesweit halten sich nur 13 Prozent für genügend