„Celle Drilling“ statt, die insgesamt rund 270 Teilnehmende aus 19 Ländern in das Zentrum der deutschen Tiefbohrindustrie nach Celle führte. In insgesamt 28 Vorträgen stellten Fachleute aus den Bereichen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Professor Joachim Deubener aus dem Institut für Nichtmetallische Werkstoffe (INW, Glas und Glastechnologie) das Projekt „Rheologie nanopartikelhaltiger technischer
energieoptimierte Systeme der Hochschule Ostfalia zusammen. Als assoziierte Partner bringen die Norddeutsche Energiewärme Gewinnungsgesellschaft mbH (NDEWG) aus Lingen/Ems, die Deutz Erdgas GmbH & Co. KG
Hannover. Unterstützung erfolgt durch den Deutschen Markscheider-Verein (DMV), die Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement (DVW) sowie die Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fe
ermittelt das Umweltbundesamt aktuell einen Anteil erneuerbarer Energien von rund 15 Prozent am deutschen Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte. Es wird erwartet, dass die bisher dominierenden fossilen
großen Erfolg konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Drilling Simulator Celle – Deutsches Zentrum für Hochleistungsbohrtechnik und Automatisierung (DSC) der Technischen Universität (TU)
Führung wurden der Software- und der Hardware-Simulator, die beiden zentralen technischen Systeme des Deutschen Zentrums für Hochleistungsbohrtechnik und Automatisierung, vorgestellt. Die Führung umfasste unter
Erfahrung kennen. Mittlerweile engagieren sich über 6.000 Ehrenamtliche in 80 lokalen Gruppen deutschlandweit. In Niedersachsen sind derzeit 15 lokale Gruppen aktiv – eine davon in Clausthal. Die Gruppe
großen Erfolg konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Drilling Simulator Celle – Deutsches Zentrum für Hochleistungsbohrtechnik und Automatisierung (DSC) der Technischen Universität (TU)