Absolvent nach fünf Semestern sein Bachelorstudium ab. Michael Knierim erhielt als zweiter erfolgreicher Teilnehmer des Projektes „Techniker2Bachelor“ – ebenfalls nach fünf Semestern – Ende Oktober auf
Exkursionen zu Wirtschaftsbetrieben und dem Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg wurden in diesem Semester als Orientierungsveranstaltungen angeboten. Als Besonderheit gab es eine Vorlesung von Professor
m, haptischem Lernen sowie mit digitalen Elementen zu verquicken. Im Antrag heißt es: Im ersten Semester wird eine Pflichtveranstaltung „Praxisprojekte in der Geoumwelttechnik“ eingeführt, in der die
erleichtert das Frühstudium den späteren regulären Studienbeginn. „Ich freue mich, dass in diesem Semester elf Schülerinnen und Schüler ein Frühstudium der Informatik aufnehmen“, sagte Katrin Balthaus vom
Umgebung kennen. Dabei werden sie in sogenannte Bärchengruppen eingeteilt. Kommilitonen höherer Semester betreuen die Gruppen und beantworten Fragen. Weitere Programmpunkte der Orientierungsphase, auch
Göttingen Betriebswirtschaftslehre. Nach dem Vordiplom wechselte Großmann von Clausthal für zwei Semester nach Freiburg, wo er Wirtschaftswissenschaften belegte, bevor er in den USA 1973/74 an der Purdue
der Folge beginnt die einwöchige Orientierungsphase, in der die Neulinge von Kommilitonen höherer Semester betreut werden. Parallel laufen Vorkurse in den Fächern Mathematik, Elektrotechnik und erstmals
sagte etwa Christopher Hirt. Der Masterstudent (Chemie) könnte sich auch vorstellen, ein ganzes Semester in Chengdu zu verbringen. Laura Basse, die Technische Betriebswirtschaftslehre studiert, lobte die
TU-Schreibwerkstatt Simon Freise angeboten. In einem Austauschforum zu „Studierende in den ersten Semestern” wurde facettenreich durch Lehrende, Studierende und Alumni über den Einstieg in das Studium in
Veranstaltungsreihe Steiger-Abend ist Teil des Steiger-Colleges, einem neuen studienvorbereitenden Semester an der Technischen Universität Clausthal. Diplom-Ingenieurin Katrin Balthaus und Diplom-Psychologin