n Jahren von den Universitäten in Kraków (2013), Freiberg (2012 und 2008), Leoben (2011), Aachen (2010) und Ostrava (2009) ausgerichtet wurde, kehrt die Tagung 2014 an die Technische Universität Clausthal
Kommunikation“, so eine Studentin. Erstmals hatte die Clausthaler Hochschulleitung in den Planungen für 2010/2011 berücksichtigt, sogenannte lebendige Lernorte einzurichten. Eine Summe von 110.000 Euro wurde
Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dresdner Institut für Festkörpermechanik beschäftigt. 2010 wechselte die heute 30-Jährige an die Universität der Bundeswehr nach München (Fakultät für Luft-
Magdeburg (OvGU) sowie der Polytechnischen Universität Valencia (Spanien) Mechatronik studiert. Seit 2010 war die Diplom-Ingenieurin dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Elektrische Netze
als „Post Doc“ am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr tätig, bevor er 2010 an das Clausthaler ICVT zurückkam. In der Forschung beschäftigt sich der 33-jährige Familienvater
der Promotion als Unternehmensberater mathematische Modelle für namhafte deutsche Großunternehmen. 2010 wurde der Wissenschaftler an der Universität Göttingen (Institut für Numerische und Angewandte Mathematik)
Ergebnisse der Senats- und Fakultätsratswahlen unter: <br/> http://www.tu-clausthal.de/gremien/wahlen/2010/wahlergebnisse.shtml <br/> Es handelt sich dabei um die durch den Wahlausschuss am 27. Januar fes
Vorwürfe schwerwiegend genug sind, um den Doktortitel abzuerkennen. Die Fakultät hatte den Titel im Jahr 2010 auch verliehen. Darüber hinaus werden die Gremien der Hochschule die Qualitätssicherungssysteme in
0,25 € c) für Firmen 0,30 € Entgeltordnung der Universitätsbibliothek Clausthal vom 23. November 2010 Hinweis: Weitere mögliche Kosten im Rahmen der Bibliotheksbenutzung regelt die Gebührenordnung