wurde 1947 ins Leben gerufen und legte nach dem Zweiten Weltkrieg den Grundstein für die Stellung Deutschlands als Exportnation. Im letzten Jahr präsentierten auf der Hannover Messe rund 6 000 Aussteller aus
führenden Forscherteams. Innerhalb Deutschlands ist sie hervorragend mit anderen wissenschaftlichen Gruppen vernetzt, u.a. in einer so genannten „Forschergruppe“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Jahre später, berät sie ausländische Studierende, wenn diese ihre Zulassung zum Deutschkurs beantragen. „Mit der deutschen Bürokratie haben viele zuerst Probleme“, berichtet Wiljes. „Ich helfe ihnen bei
anthropogenen Schadstoffen gewidmet. Die Konferenz wurde 1993 als Fachveranstaltung für zunächst nur deutsche Experten der oxidativen Wasser- und Abwasserbehandlung ins Leben gerufen. Schnell entwickelte sie
Baker Hughes (Celle), Cameron (Celle), ExxonMobil (Hannover), Gaz de France Produktion Exploration Deutschland (Lingen) und RWE Dea (Hamburg) zu gewinnen. Unternehmen helfen finanziell Mit dieser Alternative
wissenschaftliche Know How später in die Industrie zu transferieren. Zehn namhafte Firmen aus ganz Deutschland haben bereits ihr Interesse an den Ergebnissen der niedersächsischen Forscher bekundet, darunter
gründete 1990 unter der Patenschaft von Professor Pusch die Firma „Golder Associates GmbH“ in Deutschland mit Sitz in Celle. Ostrowski erkundet seitdem unterirdisch und überirdisch die Eignung von End […] rschung (BfS) in Morsleben, die Firma Nirex im britischen Sellafield oder, im Auftrag der DBE (Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe), für die Lagerstätten 'Schacht
gibt es ebenfalls: Hier können zum Beispiel ein Studienaufenthalt im Deutschen Museum in München, ein Forschungspraktikum beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR oder eine Exkursion auf die Insel
den letzten fünf Jahren ist das Interesse an ihnen jedoch stark gestiegen: Beispielsweise hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zu diesem Thema ein Schwerpunktprogramm eingerichtet, zu dessen An
wissenschaftlicher Gutachter unter anderem für die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Europäische Union. Seit 2003 ist er Präsident des Fachverbands „Deutsche Keramische Gesellschaft“ und seit 2005 designierter […] Heinrich im Jahr 1979. Zwischen 1976 und 1985 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. in Köln. Er war Projektleiter am Institut