INGPAR steht für Indisch-Deutsche Partnerschaft für angewandte Wissenschaften. Gefördert wird das Projekt von der indischen University Grant Commission (UGC) und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst […] enst (DAAD). Die TU Clausthal ist eine von nur wenigen deutschen Universitäten, die innerhalb des Programms „Deutsch-Indische Partnerschaften (DIP)“ vom DAAD unterstützt werden. Begonnen hatte die Zus […] en sind. Auch Indien hat eine Zukunftsstrategie als High-Tech-Standort entwickelt – analog zur deutschen High-Tech-Strategie mit dem Leitprojekt Industrie 4.0. Bei den Asiaten liegt der Fokus auf „Made
und Hamburg sowie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt willkommen. Begrüßt vom Clausthaler Vizepräsidenten für Studium […] für die Gruppen zu identifizieren. Der zweite Tag begann mit verschiedenen Impulsvorträgen zu bundesdeutschen Ländernetzwerken im Bereich Hochschullehre und Hochschulmanagement und zu Gelingensbedingungen
Pumpspeicher zu ergänzen. Professor Busch zieht Bilanz: „Die Tagung hat eindrucksvoll bestätigt, dass Deutschland Pumpspeicher zur Erhaltung der Versorgungssicherheit benötigt. Die heute vorhandene Kapazität reicht […] Speicher mit unterschiedlichen Kapazitäten und Einsatzzeiten benötigt werden. Deswegen werden in Deutschland sicher unterschiedliche Arten und Typen zum Einsatz kommen.“ „Die Teilnahme des Oberbürgermeisters
hatte ein Besuch von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Juli 2015 in Peking gegeben. Der deutsche Vizekanzler vereinbarte damals mit dem Minister für Industrie- und Informationstechnologie der […] und ist heute Vorsitzender des „Vereins Chinesischer Alumni der TU Clausthal“. Begrüßt wurden auf deutscher Seite Vertreter der Universitäten in Bremen, Clausthal, Göttingen und Hamburg sowie von den Firmen […] Airbus, Beckhoff Automation, Bosch Software Innovations und Festo. Auch Julia Kundermann von der Deutschen Botschaft war präsent. Seitens der Volksrepublik nahmen ein Dutzend Universitäten, Unternehmen und
großen Erfolg konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Drilling Simulator Celle – Deutsches Zentrum für Hochleistungsbohrtechnik und Automatisierung (DSC) der Technischen Universität (TU)
Jahren mehrfach Doktoranden und Masterstudierende aus Übersee, gefördert mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), einen Forschungsaufenthalt an der TU. „Außerdem war schon
stechnologie herausragend ist. Unter den bisher 21 Preisträgern ist Dr. Bulling erst der dritte Deutsche. Das Preisgeld von 2500 Euro teilt er sich mit Dr. Mohan Ganesalingam von der Universität Cambridge
erhalten. Seither arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und forscht in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Gemeinschaftsprojektes mit der TU Darmstadt. Der nun ausgezeichnete
Dr. Fabiano Nicoletti in seiner Laudatio. Günther Frischat - vor einigen Monaten bereits von der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft (DGG) als Ehrenmitglied ausgezeichnet - war 1971 vom Max-Planck-Institut