für Mensch-Computer-Interaktion, besonders im industriellen Umfeld. In meinem Forschungsvorhaben versuche ich die Mitarbeiter in den Kundendienst Werkstätten durch den Einsatz von Augmented Reality zu
Lithofazies-Typ und der potentiellen Wechselwirkung zwischen dem CO2 und dem Lagerstättengestein untersucht. Die Simulationsstudie soll Aufschluss über die realen Vermischungsverhältnisse, die effektiven
Werkzeuge, wie zum Beispiel Quarzite aus dem Oberharz. Das sind alles Anzeichen auf den ersten Rohstoffsucher im Harz – den Neandertaler. Der frühere Höhleneingang hatte einmal vermutlich eine Höhe von drei […] unseren Vorfahren, um das Tageslicht optimal zu nutzen. Die Einhornhöhle gilt als die größte Besucherhöhle im Westharz und hat eine Gesamtganglänge von 700 Metern. Ihren Namen erhielt sie von gefundenen […] schon vollauf begeistert: „Es ist wie in der Kriminologie. Man geht verschiedenen Hinweisen nach und versucht anhand derer herauszufinden, was vor über 100.000 Jahren hier passiert ist.“ Auf Empfehlung eines
des Sauerstoffgehalts innerhalb der Produktionsprozesse in der metallverarbeitenden Industrie untersucht. Der Sonderforschungsbereich befindet sich inzwischen in der zweiten Förderphase, die bis 2028
Prof. Thomas Turek und Dr. Maik Becker über den aktuellen Stand des StaR-Projekts. Im Anschluss besuchte die Delegation um den Minister die Aula Academica der TU Clausthal. Das Gebäude ist in den vergangenen
Damit lassen sich die ablaufenden Prozesse im Labor unter realitätsnahen Bedingungen systematisch untersuchen und geben dahingehend Hinweise, welche Untertage-Kavernen sich bevorzugt als Wasserstoffspeicher
Dr. Andreas Lindermeir (CUTEC). In dem Innovationslabor wird mit einem transdisziplinären Ansatz untersucht, wie ein wasserstoffbasiertes Energiespeicher- und -wandlungssystem in Niedersachsen konkret gestaltet
Studierende in neun Gruppen um Preise wetteiferten. Zum Programm der Veranstaltung gehörten auch ein Besuch des weltweit tätigen Familienunternehmens Miele (16.500 Beschäftigte, Jahresumsatz 2,8 Milliarden
dem in der Umrüstung zum Endlager befindlichen Schacht Konrad sowie zum Zwischenlager und Untersuchungsbergwerk Gorleben gehört hatten. Kontakt: TU Clausthal Pressesprecher Christian Ernst Telefon: 05323