Wirtschaft und Energie (BMWi). Für das EFZN nahm Professor Hartmut Weyer, Direktor des Instituts für deutsches und internationales Berg- und Energierecht der TU Clausthal, an der Gesprächsrunde teil. Aus Sicht
Clausthal Leibniz Universität Hannover Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gemeinsam mit Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt - Institut für Vernetzte Energiesysteme OFFIS - Institut für Informatik
Ulrich Ronnacker (Open Grid Europe) - Präsentationsfolien als PDF-Datei ansehen > Nadine Bethge (Deutsche Umwelthilfe e.V., DUH) - Präsentationsfolien als PDF-Datei ansehen > Dr. Susanna Zapreva (enercity […] Quo vadis, Gasnetzinfrastruktur – Regulierung als „lame duck“? Impuls: Prof. Dr. Gerald Linke (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches, DVGW) Präsentationsfolien als PDF-Datei ansehen > Impuls: Prof
entscheidend für den Erfolg der Energiewende: Mehr als die Hälfte des Endenergieverbrauchs in Deutschland wird derzeit noch durch den Wärmesektor verursacht – und nur ein kleiner Teil davon wird bisher
ests Tobias Thomsen (NEXT ENERGY) 18:00 KWK – Anlagen und P2H Christoph Riekert (E.ON Energie Deutschland) 18:30 P2H in der Industrie – Erfahrungen aus Betrieb und Vermarktung Helene Neugebauer (Enerstorage […] zukünftigen Ausbau- und Einsatzpotenzials für P2H in KWK-Versorgungssystemen Hans Christian Gils (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)) 14:10 P2H im Kontext von KWK-/Wärmenetzsystemen Bastian Olzem
Rahmen eines Antrags zur Entsorgung hochradioaktiven Abfalls im Rahmen der Exzellenzinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beantworten sollte. Die Frage lautete: „Wie organisieren Sie Trans
(M-N-C-Katalysatoren) als Startmaterialien gewählt und erforscht. Forschende Dr. Corinna Harms Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Institut für Technische Thermodynamik Ajith Kallookulangara
des Gehalts an Edelmetallen angestrebt. Mit diesen Herausforderungen stehen Niedersachsen und Deutschland nicht alleine. Mit europäischen und internationalen Partnern wie in der Schweiz und in Japan ist
von der Handwerkskammer Hannover einige Einblicke liefern – insbesondere, dass aktuell eine deutschlandweit angelegte, kreative Werbekampagne gestartet sei. Es ginge aber auch um mehr als nur einen Job
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