Clausthaler „Azubi“ Innungsbester

Clausthal-Zellerfeld. Steffen Lenk hat seine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker an der TU Clausthal als Innungsbester in Südniedersachsen abgeschlossen. Neben dem 22-Jährigen aus Wildemann haben am Montag 16 weitere Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die seit Beginn des Jahres ihre Abschlussprüfung abgelegt hatten, im Senatssitzungszimmer der Uni ihre Zeugnisse erhalten.

Der Facharbeiterbrief sei ein Türöffner. Nun gelte es, sich zu bewähren und neue Herausforderungen im beruflichen Alltag anzunehmen, sagte der Personalratsvorsitzende Hans-Dieter Müller. Die Verwaltungschefin der Universität, Dr. Ines Schwarz, würdigte das gute Ausbildungsergebnis der Gruppe, machte aber auch deutlich: „Arbeiten bedeutet lebenslanges Lernen.“

Insgesamt finden sich unter den Gesellen fünf verschiedene Berufsrichtungen. Den Hauptanteil bilden zehn Feinwerkmechaniker, dazu kommen vier Elektroniker, eine Physiklaborantin, ein Industriemechaniker sowie ein Werkzeugmechaniker.

Zu den Gratulanten der frisch gebackenen Facharbeiter zählte auch Studiendirektor Klaus-Jürgen Krause von der Clausthal-Zellerfelder Oberbergrat-Albert-Schule. Seit 34 Jahren arbeitet der Berufsschullehrer mit Ausbildern der TU Clausthal zusammen. Die Hochschule würdigte er als „Herzstück der Region“.

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Steffen Lenk, der seine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker als Innungsbester abschloss, eingerahmt von TU-Verwaltungschefin Dr. Ines Schwarz und dem Personalratsvorsitzenden Hans-Dieter Müller.