seit mehr als vier Jahrzehnten eng verbunden. Ende der 1980er-Jahre schloss er sein Studium der Metallurgie und Werkstoffwissenschaften ab. Danach begann er als Trainee bei der damaligen Stahlwerke Pein
Clausthal Weiterlesen Prof. Dr.-Ing. Johannes Buhl Arbeitsgruppe Werkstoffumformung Institut für Metallurgie Technische Universität Clausthal Weiterlesen Prof. Dr.-Ing. Umut Durak Abteilung Big Data and Technical […] Göttingen Weiterlesen Prof. Dr.-Ing. Babette Tonn Arbeitsgruppe Gießereitechnik Institut für Metallurgie Technische Universität Clausthal Weiterlesen Prof. Dr. Uwe Wolfram Institut für Werkstoffkunde
Parameter für die Simulation ermittelt. Angesiedelt ist das Projekt zu einem Teil im Institut für Metallurgie, zum anderen im Energie-Forschungszentrum Niedersachsen in Goslar. „Das Schöne ist: Wir kooperieren
Professor Dr.-Ing. Dieter Ameling , Jahrgang 1941, studierte von 1961 bis 1967 Eisenhüttenkunde sowie Metallurgie und Werkstoffwissenschaften an der TU Clausthal, wo er 1971 promoviert wurde. Danach machte er
für Maschinenwesen ein Pilotprojekt durchgeführt wurde, werden in diesem Jahr das Institut für Metallurgie, die Aula Academica, die Universitätsbibliothek und das Hauptgebäude folgen. Radonmessungen Dieses
Parameter für die Simulation ermittelt. Angesiedelt ist das Projekt zu einem Teil im Institut für Metallurgie, zum anderen im Energie-Forschungszentrum Niedersachsen in Goslar. „Das Schöne ist: Wir kooperieren
einer neuen Lösung: die Aufbereitung und Wiederverwendung von Abfall- und Recyclingprodukten der Metallurgie durch Erzeugung und Separation künstlicher Erzminerale. Zur Umsetzung der innovativen Idee blickte
tswoche war das materialwissenschaftliche Kolloquium am 18. Juni im Hörsaal des Instituts für Metallurgie, in dem die Wissenschaftler aus Ljubljana in fünf Vorträgen über ihre Forschungsarbeiten berichteten
des unterirdischen Raumes fördert. Einen Preis für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Metallurgie und Werkstoffkunde der Eberhard-Schürmann-Stiftung erhielt Sören Krahl. Abschließend wurde Mariya
ung. Die Molekulardynamik-Simulationen (MD-Simulationen) von Prof. Nina Merkert (Institut für Metallurgie) haben gezeigt, wie sich durch Änderung der Schmelzenzusammensetzung die Viskosität und die Diffusion
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