gibt, hatte die TU Clausthal in diesem Wintersemester auch erstmals das Deutschlandstipendium vergeben. Im Deutschlandstipendium werden die Studierenden über ein Jahr hinweg mit insgesamt 3600 Euro unterstützt
einem Drittel an internationalen Studierenden ergibt sich im Oberharz insbesondere auch bei den deutschen Neuankömmlinge ein deutliches Plus. Im Vergleich zum vergangenen Wintersemester stieg deren Zahl […] n (39) sowie Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (38). Schaut man bei der Gesamtheit der deutschen Studierenden auf deren Herkunft, so kommen rund 40 Prozent aus Niedersachsen, etwa acht Prozent
Oborniki im westlichen Polen hatten eine Woche lang die Möglichkeit, Land, Leute und Kultur in Deutschland kennenzulernen. „Die jungen Leute wohnten in Gastfamilien bei den Schülerinnen und Schülern, die […] Englisch miteinander gesprochen, und es sind bereits Freundschaften entstanden“, so Franke. Die deutsch-polnische Gruppe, zu der auch zwei Lehrerinnen aus Oborniki zählen, erkundete während ihres Besuchs i
Bloomington (USA) einen Sommer als Praktikant an der TU Clausthal verbracht. Seine Leidenschaft für die deutsche Sprache, das Wandern und die Berge machten es ihm leicht, nach Abschluss seines Bachelors in den […] absolvieren. Seine Masterarbeit schrieb Samuel Gage am Institut für vernetzte Energiesysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Oldenburg. Anschließend kehrte er für eine Promotion an der
begrüßt. Es folgten sogleich die ersten Vorträge zum Bereich Studium an der TU Clausthal und dem deutschen Bildungssystem im Allgemeinen. Über die Woche verteilt wurden Vorträge und Seminare aus untersc […] der Erdölindustrie waren einige der fachspezifischen Themen, allerdings wurden auch Vorträge zur Deutschen Kultur und dem Studium an der TU Clausthal gehalten. Exkursionen zu Airbus nach Hamburg und zu
andortes Deutschland – unabdingbar. Die TU Clausthal zählt bei der materialwissenschaftlichen Forschung und ihrer Umsetzung in Produktionsprozesse zu den führenden Hochschulen in Deutschland. Diese Expertise
Anschließend hielt er den Eröffnungsvortrag zu den Rahmenbedingungen in der Kali- und Salzförderung. „Deutschland ist weltweit gesehen weiter ein wichtiges Bergbauland“, sagte Grimmig. So sei das Land der drittgrößte […] möglichst unabhängige Versorgung wichtig, dass es Rohstoffe aus heimischen Quellen gebe. Demzufolge: „Deutschland braucht Rohstoffwirtschaft“, betonte Grimmig. Allerdings würden Rohstofflagerstätten derzeit im […] dauerten zu lange, kritisierte er. Als Beleg führte er Zahlen an: Nur 0,5 Prozent der Fläche Deutschlands sei als Rohstoffgewinnungsgebiet ausgewiesen, deutlich mehr entfalle etwa auf Natur-, Landschafts-
Fachkräftemangels“, so Frau Schubert. Über die Herausforderungen deutscher Bergbaumaschinen-Exporte sprach Stephan Oehme vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in der zweiten Keynote. In seinen […] würdigte bei der Begrüßung das Kolloquium als das älteste, aktive bergmännische Kolloquium in Deutschland. Es war 1976 von den Professoren Hans Joachim Lürig und Heinz-Walter Wild aus der Taufe gehoben […] konzentrierte er sich auf den Konkurrenten China, der insbesondere Preisvorteile gegenüber den deutschen Anbietern habe. Den Ansatz hierzulande, im Maschinenbau verstärkt ökologisch und nachhaltig zu denken
ndorts Deutschland. Wenn es uns gelingt, solche Technologien zu entwickeln und weltweit zu vermarkten, können wir den großen globalen ökologischen Nutzen mit einer Wertschöpfung in Deutschland verbinden […] . Trotz kontinuierlich steigender industrieller und landwirtschaftlicher Produktion ist es in Deutschland in vielen Bereichen gelungen, die Luftqualität immer weiter zu verbessern. Die nach dem Pariser
Wagner. Der Clausthaler Professor leitet den Fachausschuss „Titan“ der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) und ist deutscher Vertreter im Organisationskomitee der „World Conferences on Titanium“ […] Programm „Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft“. Die Projektpartner sind Rolls-Royce Deutschland, ThyssenKrupp VDM, die Otto Fuchs KG, die Dyconn GmbH sowie die Universität Erlangen-Nürnberg.
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