der chemischen Industrie zur Herstellung von Chlor, Wasserstoff und Natronlauge. Mit rund 2 % des deutschen Stromverbrauchs zählt sie zu den energieintensivsten industriellen Prozessen (stand 2018). Ein
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er sowohl aus Industrie, Bundesministerien und der Europäischen Regionalförderung als auch der Deutschen Forschungsgemeinschaft wider. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über unsere Einrichtung
und Bulletin Vorbericht zur DHM OL Grußwort von Benjamin Schenk, Generalsekretär des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes Grußwort von Dr. Sylvia Schattauer, Präsidentin der TU Clausthal Grußwort
zunächst für fünf Jahre gefördert. Die GWK folgt damit der Empfehlung des Expertengremiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, der sowohl die große Bedeutung […] eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) aufgebaut. Sie besteht aus Konsortien, die deutschlandweit Infrastruktureinrichtungen für Forschungsdaten stellen. nfdi4energy fokussiert sich auf Daten
Braunschweig. Im bundesweiten Standortwettbewerb "Forschungsfertigung Batteriezelle Deutschland" hat Niedersachsen seine Bewerbung eingereicht. Als Standort für das vom Bundesministerium für Bildung und […] Durchführung des Wettbewerbs hat das BMBF die Fraunhofer-Gesellschaft beauftragt. Insgesamt acht deutsche Forschungseinrichtungen wurden aufgefordert, eine Bewerbung abzugeben. Für Niedersachsen nimmt die
könnte einen erheblichen Beitrag zur zukünftigen Rohstoffversorgung leisten.“ Gerade auch für die deutsche Industrie liege im All möglicherweise ein Zukunftsfeld. Mit ihren zukunftsorientierten Ausführungen […] Ausführungen zu „Weltraumbergbau – Aufbruch zu den Sternen“ stieß Katharina Will vom Bundesverband der Deutschen Industrie beim 9. Kolloquium „Fördertechnik im Bergbau“ auf großes Interesse. Mehr als 300 Gäste
Festkörperphysik“, ergänzt Professor Pruschke. Aus diesem Grund hat sich eine Gruppe von Physikern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zusammengefunden, um die physikalischen Grundlagen besser zu verstehen […] Simulation stark korrelierter Materialien fit zu machen. Nach einem strengen Auswahlverfahren hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft aufgrund positiver Gutachten beschlossen, diese Forschergruppe - eine der