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Firma Sympatec gewinnt in der Aula der Uni Fotowettbewerb „Nano im Bild”

15.11.2007

Clausthal-Zellerfeld. Wie lassen sich kleinste Teilchen ansehnlich in einem Foto festhalten? Diese Aufgabe stellte der Fotowettbewerb „Nano im Bild”, der im Rahmen des Nano-Workshops 2007 in diesem November in der Aula der TU Clausthal veranstaltet wurde. Den mit 4000 Euro dotierten ersten Preis gewann das Clausthaler Unternehmen Sympatec GmbH System-Partikel-Technik für eine vierteilige Collage eines echten Bildes. Die Grundfotografie zeigt einen Partikel, der durch das kohärente rote Licht eines Helium-Neon-Lasers fliegt. In der Collage wurde das Bild anschließend in den Farben des „Technologie-Kleeblatts” unter den Aspekten Bildanalyse (grün), Ultraschall (blau) und Photonen-Spektroskopie (gelb) nachbearbeitet.

Mit dieser vierteiligen Collage eines Fotos gewann das Clausthaler Unternehmen Sympatec den ersten Preis in einem Wettbewerb. Foto: Sympatec GmbH

Mit dieser vierteiligen Collage eines Fotos gewann das Clausthaler Unternehmen Sympatec den ersten Preis in einem Wettbewerb. Foto: Sympatec GmbH

Die Jury hatte das Bild vom Fleck weg überzeugt. Anja Eppert und Dr. Andreas Baar von der Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen, dem Veranstalter des Workshops, überreichten die Auszeichnung an den Wahl-Clausthaler und Sympatec-Geschäftsführer Dr. Stephan Röthele. Die Hightech-Messgeräteschmiede Sympatec war 1984 als Ausgründung aus der TU Clausthal entstanden. Im Fotowettbewerb hatte das Unternehmen unter den rund 40 Teilnehmern unter anderem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und ein Fraunhofer Institut hinter sich gelassen. „Es ist besonders schön, in einem Wettbewerb, an dem man sich wissentlich nicht beteiligt hat, den ersten Preis zu gewinnen”, sagte Röthele erfreut.

Innerhalb des Nano-Workshops der Landesinitiative waren mehr als 100 Vertreter renommierter Forschungsstätten und Unternehmen aus ganz Deutschland in der Clausthaler Aula für zwei Tage zusammengekommen. Das Rahmenprogramm bot unter anderem eine Führung durch das Institut für Chemische Verfahrenstechnik der TU Clausthal an. Einen Gastvortrag hielt Professor Michael Jischa vom Institut für Technische Mechanik zum Thema „Wahrnehmung von Materialien”.

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