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Neue, hocheffiziente LED-Leuchten im Institut für Metallurgie

23.03.2018

Clausthal-Zellerfeld. Vorzeigeprojekt zur Energieeinsparung: Im Institut für Metallurgie der TU Clausthal wird derzeit die Beleuchtung der Werkhallen erneuert. In der Robert-Koch-Straße 42 werden neue LED-Leuchten installiert, die bis zu 80 Prozent Energie gegenüber der alten Beleuchtung einsparen. Das Bundesumweltministerium (BMUB) bezuschusst die Sanierung im Rahmen ihrer Klimaschutzinitiative.

Im Institut für Metallurgie wird die alte Beleuchtung abgebaut, um sie gegen neue LED-Lampen auszutauschen. Foto: Lena Hoffmann

Im Institut für Metallurgie wird die alte Beleuchtung abgebaut, um sie gegen neue LED-Lampen auszutauschen. Foto: Lena Hoffmann

Die Beleuchtung im Gebäude des Instituts stammt aus den 1980er Jahren. „In einer mehrwöchigen Sanierungsphase findet ein Austausch der in die Jahre gekommenen Lichtquellen statt”, sagt Dipl.-Ing. Marita Knabe aus der Technischen Verwaltung der TU Clausthal, Aufgabenbereich unter anderem Energiemanagement. Geleitet wird das Projekt von Rainer Hengstmann, Leiter der Elektrowerkstatt. LED-Lampen (light emitting diode) stehen für hohe Energieeffizienz, Langlebigkeit, gute Lichtqualität und Umweltverträglichkeit. Die Sanierung der Werkhallenbeleuchtung kostet rund 60.000 Euro, davon bezuschusst das BMUB 30 Prozent.

Die Metallurgie ist eines der größten Institute der TU Clausthal und beschäftigt rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im technischen Bereich. Das Institut umfasst die Arbeitsgebiete Thermochemie und Mikrokinetik, Extraktive Metallurgie, Metallurgische Prozesstechnik, Gießereitechnik und Werkstoffumformung. Durch die neue Beleuchtung wird neben der Stromeinsparung auch in der Folge der CO2-Ausstoß reduziert. Hocheffiziente LED-Leuchten mit intelligenter Lichtsteuerung tragen zur Verbesserung der Beleuchtungsstärke bei und schaffen somit bessere und sichere Arbeitsbedingungen. „Die neue Beleuchtung ist eine Bereicherung und sie kann beispielgebend für andere Institute sein”, sagt Heinz Palkowski, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Metallurgie.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt sei Garant für gute Ideen, so das BMUB. Die Nationale Klimaschutzinitiative trage zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr würden Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen profitieren.

Kontakt:
TU Clausthal
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lena Hoffmann
Telefon: +49 5323 72-3950
E-Mail: lena.hoffmann@tu-clausthal.de

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