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Besuch aus Brüssel: Möglichkeiten der EU-Förderung

17.11.2017

Clausthal-Zellerfeld. Wie kann die Wissenschaft an der TU Clausthal von EU-Förderprogrammen für Forschung und Innovation profitieren? Diese Frage erörterte die Hochschulleitung mit zwei Vertretern aus Brüssel, die in dieser Woche seitens der EU-Kooperationsstelle der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) die Harzer Universität besuchten.

Gespräche über mögliche EU-Förderung (von links): Professor Thomas Hanschke, Jens Hilgedieck, Dr. Torsten Fischer (KoWi), Dr. Heike Schröder, Mareike Schmitt (KoWi), Professor Gunther Brenner und Professor Alfons Esderts. Foto: Hoffmann

Gespräche über mögliche EU-Förderung (von links): Professor Thomas Hanschke, Jens Hilgedieck, Dr. Torsten Fischer (KoWi), Dr. Heike Schröder, Mareike Schmitt (KoWi), Professor Gunther Brenner und Professor Alfons Esderts. Foto: Hoffmann

Im Rahmen der Forschungs- und Internationalisierungsstrategie der Universität informierte sich das Präsidium insbesondere über Möglichkeiten und Ansätze, die europäischen Projekte an der TU Clausthal von der Leitungsebene zu unterstützen. Gesprächspartner aus der EU-Metropole waren Dr. Torsten Fischer, der Leiter der Kooperationsstelle, und Mareike Schmitt, bei der KoWi unter anderem für den Bereich Industrielle Technologien und Energie zuständig. Verabredet worden war das Treffen nach einem Besuch von Professor Alfons Esderts, TU-Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, Anfang des Jahres in Brüssel.

In dem dreistündigen Strategiegespräch gingen die EU-Vertreter zunächst auf das Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm „Horizont 2020” ein, danach vertieften sie potenzielle Ansatz- und Betätigungsbereiche für die thematischen Schwerpunkte der TU Clausthal. „Dabei wurde deutlich, dass all unsere vier Forschungsschwerpunkte, die sich an drängenden Herausforderungen und Fragestellungen unserer Zeit orientieren, seitens der EU als förderungswürdig eingestuft werden”, sagte TU-Präsident Professor Thomas Hanschke.

„Das Präsidium hat nun eine wichtige Informationsbasis für die zu entwickelnden Konzepte, um EU-Aktivitäten im Bereich der Forschung zu fördern”, so Dr. Heike Schröder, die an der TU Clausthal für Forschungsförderung durch die Europäische Union zuständig ist. Der Austausch mit der Kooperationsstelle der Wissenschaftsorganisationen der EU soll in Zukunft mit Clausthaler Wissenschaftlern der einzelnen Forschungsschwerpunkte fortgeführt werden.

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Telefon: +49 5323 72-3904
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