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CUTEC-Integration: Ministerin zu Besuch in Clausthal

09.11.2017

Clausthal-Zellerfeld. Die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic hat sich bei einem Besuch der TU Clausthal über den Stand der Integration des Clausthaler Umwelttechnik-Forschungszentrums (CUTEC) in der Universität informiert. Dabei tauschte sie sich mit Vertretern aller Beteiligten aus.

Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic sprach im Senatssitzungszimmer der TU Clausthal mit Vertretern der Universität und des CUTEC-Forschungszentrums. Foto: Ernst

Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic sprach im Senatssitzungszimmer der TU Clausthal mit Vertretern der Universität und des CUTEC-Forschungszentrums. Foto: Ernst

Im Anschluss stellten die Ministerin und Professor Thomas Hanschke, Präsident der TU Clausthal, zunächst heraus: Mit der Eingliederung des CUTEC-Forschungszentrums in die Universität ergebe sich für beide Seiten ein Mehrwert, eine Win-win-Situation. Die im CUTEC behandelten Rohstoff- und Energiethemen passten hervorragend zu den im aktuellen Masterplan der TU Clausthal definierten neuen Forschungsschwerpunkten. Insbesondere die Schwerpunkte „Rohstoffsicherung und Ressourceneffizienz” sowie „Nachhaltige Energiesysteme” profitieren von der Konstellation, die mit der CUTEC-Integration seit dem 1. August 2017 vertraglich in Kraft getreten ist.

„Gerade in Anbetracht von Energiewende und Rohstoffwende bietet das CUTEC-Forschungszentrum eine ideale Transferbasis, um ganz wichtige wissenschaftliche Themen weiterzuentwickeln”, unterstrich der CUTEC-Vorstandsvorsitzende Professor Daniel Goldmann. Auch auf dem Gebiet des Technologietransfers und für den wissenschaftlichen Nachwuchs schaffe die neue Ausgangsbasis viele Vorteile.

Dass die Integration einer Einrichtung in eine andere nie ganz reibungsfrei vonstattengehe, liege in der Natur der Sache, waren sich alle Beteiligten einig. Derzeit arbeitet die Universität mit Hochdruck an der Überprüfung der Personalakten aller CUTEC-Beschäftigten in Hinblick auf eine tarifgerechte Vergütung.

„Es ist mir wichtig, dass das Verfahren zur Überprüfung der tariflichen Vergütung im Interesse der neuen Beschäftigten und eines gelungenen Integrationsprozesses schnell zum Abschluss gebracht wird und in der Zwischenzeit höhere, an den aktuellen Kenntnisstand angepasste Abschlagszahlungen geleistet werden”, so die Ministerin. In diesem Zusammenhang begrüßte sie die inzwischen von Präsidium und Personalrat auf den Weg gebrachte Dienstvereinbarung. Nach dieser sollen die Abschlagszahlungen für diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Profile noch nicht abschließend geprüft werden konnten, unter Anwendung einer der Betriebszugehörigkeit entsprechenden höheren Stufe erfolgen.

Dr. Georg Frischmann, der hauptberufliche Vizepräsident der Hochschule, verwies auf die intensive Zusammenarbeit zwischen der TU Clausthal und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover bei der CUTEC-Integration: „Wir sind in ständigem Kontakt und entwickeln gemeinsame Lösungen.”

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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