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CeBIT: Ministerin informiert sich über TU-Projekt

22.03.2017

Hannover. Die Clausthaler App für personalisierte, regionale Gesundheitsangebote kommt an. Zum Auftakt der CeBIT in Hannover informierte sich Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand über die Innovation. Informatiker der TU Clausthal haben den präsentierten Prototyp mit dem Braunschweiger Software-Unternehmen in-tech und dem Landkreis Goslar entwickelt.

Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic ließ sich die Gesundheits-App von Tim Warnecke, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Clausthaler Institut für Informatik, genau erklären. Foto: Ernst

Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic ließ sich die Gesundheits-App von Tim Warnecke, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Clausthaler Institut für Informatik, genau erklären. Foto: Ernst

Auf Smartphone oder Tablet erscheint dabei eine visuelle Darstellung des menschlichen Körpers samt seiner Organe. Der Nutzer der App kann das Körperteil bzw. Organ, das Probleme bereitet, auswählen. Daraufhin erhält er eine Liste der spezialisierten Ärzte und Vorsorgeleistungen auf dem Display. So wird bei einem Touch auf die Zähne eine Übersicht der Zahnärzte angezeigt. Weitere Details – zum Beispiel, dass die App auch von Menschen ohne deutsche Sprachkenntnisse genutzt werden kann – ließ sich die Wissenschaftsministerin von Tim Warnecke, M. Sc., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Clausthaler Institut für Informatik, erklären.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies stattete den Wissenschaftlern ebenfalls einen Besuch ab, um sich über die Forschung „made in Clausthal” zu informieren. Noch bis Freitag, 24. März, wird die Gesundheits-App in Hannover auf der weltgrößten Messe für Informationstechnologie (Halle 6, Stand A 18) zu sehen sein. „Ziel ist es grundsätzlich, die Menschen für das Thema Vorsorgeuntersuchungen zu sensibilisieren”, erläuterte Warnecke, der auf dem Messestand von Karina Rehfeldt, M. Sc., unterstützt wird.

Im Rahmen der Kooperation haben die Clausthaler Informatiker, in enger Abstimmung mit dem Landkreis Goslar, Konzeption und Inhalte (Datenmodell) geliefert. Die Oberfläche, also die optische Darstellung der App, ist seitens der in-tech engineering GmbH realisiert worden.

Mit dem diesjährigen Messeauftritt feiert der Clausthaler Lehrstuhl für Software Systems Engineering um Professor Andreas Rausch ein kleines Jubiläum. Zum zehnten Mal ist ein Team der Abteilung auf einer der beiden großen Frühjahrsmessen in Hannover präsent. Als Auftakt wurde 2008 „Softwaregestütztes Training im Biathlon” vorgestellt. Es folgten beispielsweise die Projekte „Intelligente Theke”, „Digitaler Lerntisch”, „Kräfteinformationssystem für Rettungsdienste” und „Falschfahrer App”. Neun Mal waren die Informatiker mit ihren Ideen auf der CeBIT vertreten, einmal (2016) auf der Hannover Messe. In diesem Jahr wollen sie nach der CeBIT auch auf der Hannover Messe ein Exponat zeigen. Es geht um die Themen „Internet of Things” und „Mobility”.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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