Updates

Update 22.11.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie schon angekündigt und wie Sie sicherlich auch den Medien entnommen haben, müssen ab dieser Woche wieder zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um die neue Infektionswelle mit dem Covid-19-Virus einzudämmen. In der letzten Woche wurde dazu vom Bundestag und Bundesrat ein neues Infektionsschutzgesetz verabschiedet, das insbesondere arbeitsrechtliche Regelungen enthält, die ab Mittwoch, 24.11.2021 auch für Mitarbeitende der TU Clausthal gelten (hier).

Homeoffice-Pflicht:

  • Arbeiten Sie in Absprache mit Ihrer*Ihrem Vorgesetzten wieder möglichst im Homeoffice.
  • Dies gilt unabhängig davon, ob Sie bereits einen Antrag auf mobiles Arbeit gestellt haben. In jedem Fall sind bei der Arbeit im Homeoffice die Regelungen der Dienstvereinbarung zu Voraussetzungen, Arbeitszeit, Ausstattung, Datenschutz/Informationssicherheit, Unfallschutz und Haftung (§§ 11, 14- 17) zu beachten und gelten ggf. entsprechend. Die Dienstvereinbarung finden Sie hier.
  • Wir bitten alle Vorgesetzten nachdrücklich, die Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice für ihre Mitarbeitenden zu überprüfen und diese anzuwenden. Wenn aus Ihrer Sicht die Tätigkeit unter keinen Umständen ganz oder teilweise für das mobile Arbeiten geeignet ist, müssen Sie dies Ihren Mitarbeitenden auf Verlangen schriftlich begründen. Im Zweifelsfall sollten sich betroffene Mitarbeiter*innen, denen das mobile Arbeiten verweigert wird, obwohl es möglich scheint, bitte an mich oder an unsere Personaldezernentin Frau Kleinewig wenden.
  • Mitarbeiter*innen sind umgekehrt verpflichtet, ein solches Homeoffice-Angebot anzunehmen, wenn ihrerseits keine wichtigen Gründe dagegensprechen.

3G am Arbeitsplatz:

  • Wenn Arbeiten im Homeoffice nicht oder nur teilweise möglich ist, muss die Arbeit vor Ort aufgenommen werden. Dafür gilt ab Mittwoch, 24.11.2021 bis auf weiteres:
  • Beschäftigte dürfen die Gebäude der TU Clausthal nur betreten, wenn sie über einen tagesaktuellen 3G-Nachweis – geimpft, genesen oder negativ getestet – verfügen. Als Mitarbeiter*in haben Sie eigenverantwortlich dafür Sorge zu tragen, dass Sie einen gültigen 3G-Nachweis beim Betreten der Gebäude vorlegen können.
  • Kontrolle von 3G:

Die TU Clausthal ist berechtigt und verpflichtet, die Einhaltung der 3G-Regel zu kontrollieren und zu dokumentieren.Das Präsidium delegiert diese Verpflichtung an jede und jeden Vorgesetzten für seinen/ihren Bereich. Unter Beachtung der Anforderungen an den Beschäftigtendatenschutz kann die Kontrolle auch an geeignete Beschäftigte weiter delegiert werden. Als Vorschlag und Hilfestellung für die Organisation finden Sie in der Anlage Listenvorlagen sowie die Vorlage für die Selbsttestbescheinigung unter Aufsicht, die ggf. täglich auszufüllen wäre.

Bei geimpften und genesenen Personen muss das Vorhandensein eines gültigen Nachweises nur einmal erfasst und dokumentiert werden. Sie sind dann grundsätzlich von den täglichen Kontrollen ausgenommen. Allerdings müssen Sie selbst den Impf- /Genesenen-/Testnachweis für Kontrollen der zuständigen Behörde jederzeit bereithalten. Bei Genesenen ist in diesem Fall zusätzlich das Enddatum des Genesenenstatus zu dokumentieren. Die Daten sind spätestens sechs Monate nach Ihrer Erhebung zu löschen. Es ist sicherzustellen, dass eine Kenntnisnahme der erfassten Daten durch Unbefugte (zum Beispiel Dritte oder Kolleg*innen) ausgeschlossen ist.

  • Für nicht Geimpfte bzw. nicht Genese ist eine tägliche Überprüfung ihres negativen Teststatus Voraussetzung für den Zugang zur Arbeitsstätte. Die jeweiligen Vorgesetzten müssen dies täglich kontrollieren. Dazu reicht es aus, am jeweiligen Kontrolltag den Vor- und Zunamen der Beschäftigten auf einer Liste „abzuhaken“, wenn der jeweilige Nachweis durch die Beschäftigten erbracht worden ist. Die Gültigkeit des Testnachweises muss grundsätzlich bereits zum Zeitpunkt des Betretens gegeben sein, ein Selbsttest unter Aufsicht für diesen Tag ist unmittelbar nach Betreten des TU Gebäudes und VOR Arbeitsaufnahme durchzuführen.

Ein Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Für die Beibringung des Testzertifikats sind die Beschäftigten selbst verantwortlich. Wir bieten weiterhin zwei kostenlose Schnelltests pro Woche für Sie als Mitarbeitende an (Antrag). Grundsätzlich sind auch Selbsttests unter Aufsicht zulässig; das Testergebnis ist zu bescheinigen. Zusätzlich können kostenlose Bürgertests genutzt werden bzw. privat von den Mitarbeitenden beschaffte zugelassene Tests verwendet werden.

Arbeitnehmer*innen, die keinen 3G-Nachweis vorlegen können oder wollen und infolgedessen die Arbeitsleistung nicht erbringen, müssen grundsätzlich mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Allgemein gilt:

  • Arbeiten in Präsenz soll möglichst nicht in Doppel- oder Gruppenbüros stattfinden, evtl. in Wechselschichten unter Ausnutzung des vollen Gleitzeitrahmens.
  • Persönliche Kontakte sind auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Nutzen Sie für Gespräche unter Kolleg*innen, Dienstbesprechungen, Gremiensitzung etc. die angebotenen Videokonferenzlösungen.
  • Unsere bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiter, insbesondere die Regelungen zu „AHA-L“-Regelungen. Sie finden diese auf unserer Homepage.
  • Alle Veranstaltungen in Präsenz, auch kleinere, sollten sorgfältig auf Notwendigkeit geprüft und nach Möglichkeit digital durchgeführt werden.
  • Verzichten Sie bitte auf nicht dringend notwendige Dienstreisen. Die Entscheidung, ob eine Dienstreise durchgeführt werden muss, trifft weiterhin jeweils der*die die Dienstreise genehmigende Vorgesetzte. Untersagt bleiben insbesondere Dienstreisen in ausländische Risikogebiete gem. jeweils geltender RKI-Information.

Impfung:

  • Es wird dringend empfohlen, ein Impfangebot wahrzunehmen! Beschäftigte, die bisher noch keine Gelegenheit zur Impfung hatten, können sich am Dienstag, den 30. November, von 12 bis 17 Uhr in der Mensa impfen lassen. Eine Impfung ist ohne vorherigen Termin möglich: Weitere Informationen finden Sie hier

Die Maßnahmen gelten bis auf weiteres.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte wie bisher an Frau Kleinewig oder Frau Springer.

Ganz vielen Dank für Ihre Mitwirkung und Ihr Verständnis für die neuen Regelungen – hoffen wir das Beste.

Herzliche Grüße
Ihre
Irene Strebl

Update 5.10.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie vielleicht schon gelesen haben, hat das Präsidium die Anwendung der sog. „3G-Regel“ für alle Zusammenkünfte im Bereich Studium und Lehre sowie für alle Zusammenkünfte unter Beteiligung von Personen, die nicht Mitarbeitende der TU Clausthal sind (Externe), beschlossen. Dies gilt bis auf weiteres und ist unabhängig von der Warnstufe oder Inzidenz.

Das bedeutet: Unabhängig von der Personenzahl müssen Personen, die nicht nachweislich gegen  Covid-19 geimpft oder davon genesen sind, für o.g. Zusammenkünfte einen tagesaktuellen Test vorlegen. Ein Nachweis eines der 3G kann jederzeit verlangt werden.

Auch bei allen anderen Zusammenkünften empfehlen wir ausdrücklich, die 3G-Regelung einzuhalten! Ich bitte zudem noch einmal jeden und jede, die oder der noch nicht geimpft ist, darüber nachzudenken, ob sie sich nicht doch zu einer Impfung entscheiden können. Auf jeden Fall sollten Sie ansonsten sehr regelmäßig und engmaschig Tests durchführen lassen.

Daneben gilt natürlich weiterhin die Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie auch in unseren Corona-Maßnahmen.

Ich bitte außerdem um Beachtung, dass nach Auskunft des Gesundheitsministeriums Personen, die nicht gegen Corona geimpft sind, voraussichtlich ab dem 11. Oktober keinen Ersatz mehr für Verdienstausfälle wegen einer angeordneten Quarantäne erhalten sollen.

Herzliche Grüße
Ihre
Irene Strebl

Ein 3G-Hinweisschild für die Eingänge der Gebäude finden Sie im hier.

 

Nachtrag vom 7.10.2021:

Inzwischen liegen Hinweise des MWK/MF vor, die im Falle des Verdienstausfalls im Quarantänefall folgendes vorsehen:

Ab dem 11.10.2021 erfolgt in der Regel keine Fortzahlung des Entgelts im Falle einer angeordneten Quarantäne/Absonderung für gegen das Corona-Virus ungeimpfte Personen. Ausnahmen gibt es für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder die ihre Arbeitsleistung am Ort der Absonderung/Quarantäne (z.B. Homeoffice) erbringen können.

Sollten Sie von einer behördlich angeordneten Quarantäne/Absonderung betroffen sein, sind Sie verpflichtet, umgehend Ihre/n Vorgesetzten und das Personaldezernat zu informieren.

Update 30.09.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, dass Präsidium und Personalrat sich auf den Abschluss einer Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten und zur alternierenden Telearbeit verständigen konnten, die unsere flexiblen Regelungen aus der Corona-Zeit in die Zukunft bringt.

Sie wurde gestern veröffentlicht und ist hier zu finden: 

https://vhb.vw.tu-clausthal.de/display/VER/3.00.14+Dienstvereinbarung+zur+alternierenden+Telearbeit+und+zum+mobilen+Arbeiten

Die Regelung gilt grundsätzlich ab 1.10.21, für die vorgesehene Beantragung und die vorgesehenen Abstimmungen gilt eine Übergangsphase. Wir werden da sehr pragmatisch vorgehen, damit niemandem aufgrund der Kurzfristigkeit Nachteile entstehen und gehen davon aus, dass Sie bis zum 30.11.2021 Gelegenheit hatten mit Ihren Vorgesetzten zu sprechen und den Antrag dem Personaldezernat zu übersenden.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Kolleginnen und Kollegen im Personaldezernat. 

Ganz herzlichen Dank an alle, die in den vergangenen Monaten an der Vereinbarung mitgearbeitet haben.

Viele Grüße
Irene Strebl

Update 02.09.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich hoffe, dass Sie schöne und erholsame Sommerwochen verbringen konnten und möchte mich – einmal mehr -  für Ihr umsichtiges Verhalten in den letzten Monaten bedanken. Die gute Entwicklung mit den voranschreitenden Impfungen und die Regelungen der neuen Niedersächsischen Corona-Verordnung ermöglichen uns, dass wir uns in den kommenden Wochen endlich auch wieder einmal persönlich sehen können!

Wie Sie wissen, wurde eine neue Corona-Verordnung des Landes letzte Woche veröffentlicht. Das Präsidium der TU Clausthal hat mit Beratung des Krisenstabes das Update der bei uns ab 1.9.2021 geltenden Regeln beschlossen, die Sie bereits auf der Homepage finden. Die Neuerungen orientieren sich an den niedersächsischen Regelungen.

Dies bedeutet für uns an der TU Clausthal ab sofort:

  • Die bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln sind weiterhin einzuhalten. Achten Sie insbesondere beim Arbeiten in geschlossenen Räumen weiterhin auf regelmäßiges Lüften und auf Abstand.
  • Es gilt weiterhin die Maskenpflicht (jetzt: OP-Masken oder FFP2-Masken). Haben die Teilnehmenden eines Treffens in Präsenz ihren Sitzplatz eingenommen oder sind Sie in Ihrem Büro angekommen, dürfen die Masken abgenommen werden, wenn der Mindestabstand von 1,50m zu anderen Personen eingehalten ist.
  • In Absprache mit der*dem Vorgesetzten kann weiterhin im Homeoffice gearbeitet werden; die Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten wird aktuell abgestimmt.
  • Natürlich können und sollen auch weiterhin Treffen und Besprechungen per Videokonferenz stattfinden, gerade mit mehreren Teilnehmenden.
  • Allen Beschäftigten in Präsenz bieten wir auch weiterhin zwei kostenlose Schnelltests pro Woche an. Insbesondere alle Mitarbeitenden, die noch nicht vollständig geimpft sind, möchte ich bitten, das Testangebot weiterhin regelmäßig anzunehmen.

„3G-Regel“:

  • Diese tritt in Kraft für Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen, wenn der Landkreis Goslar die Voraussetzungen laut Nds. Verordnung feststellt (dies sind: entweder mindestens die sog. Warnstufe 1 oder Inzidenz stabil über 50). Dann muss im Rahmen einer Einlasskontrolle sichergestellt werden, dass alle Teilnehmenden geimpft, genesen oder aktuell getestet sind („3G“).
  • Stand heute müssen auch Hochschulen entsprechend verfahren. Näheres finden Sie in unseren aktuellen Regelungen bzw. wird VPS kurzfristig für den Lehrbetrieb mitteilen.
  • Abschließend noch der Hinweis, dass wir uns selbstverständlich mit dem MWK im Austausch befinden, was die Umsetzung an den Hochschulen angeht.

Impfungen

Alle wichtigen Informationen finden Sie wie immer auf der Homepage. Dort würden wir auch tagesaktuell informieren, wenn der Landkreis die „3G-Regel“ für Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen in Kraft gesetzt hat.

Für Ihre Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Ihre

Irene Strebl

Update 18.06.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir freuen uns sehr, dass die Maßnahmen des Lockdowns in den vergangenen Monaten geholfen haben, die Inzidenzzahlen zu senken. Ganz herzlichen Dank an Sie alle!

Nachfolgend die Regelungen, die ab 25. Juni 2021 für Mitarbeitende der TU Clausthal gelten und die bisherigen Regelungen ablösen. Entsprechende Updates insbesondere zum Allgemeinen Hygienekonzept werden wir in der nächsten Woche auf der Homepage veröffentlichen:

  • Besprechungen sind grundsätzlich unter Einhaltung der AHA-L Regeln wieder erlaubt. Anhaltspunkt für die maximale Personenzahl und Raumgröße sollte sein: mindestens 10m2 pro Person.
  • Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in den öffentlichen Bereichen (Flure/Toiletten/Treppenhäuser) unserer Gebäude ist weiterhin vorgeschrieben, ebenso dann, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann bzw. bis der feste Sitzplatz in Besprechungen eingenommen wurde.
  • Dienstreisen sind wieder erlaubt, aber bitte weiterhin von den Vorgesetzten auf Erfordernis/Dringlichkeit zu überprüfen, insbesondere im Hinblick auf die Inzidenz im Zielgebiet. Untersagt bleiben insbesondere Dienstreisen in ausländische Risikogebiete gem. jeweils geltender RKI-Information.
  • Die grundsätzliche Zutrittsbeschränkung zu Gebäuden der TUC für Externe und Studierende wird aufgehoben. Externe Gäste sollten gebeten werden, vorab einen Selbsttest durchzuführen.
  • Auf die Einhaltung der Hygieneregeln ist weiterhin hinzuweisen. Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, an Covid-19- verdächtigen Symptomen leiden (insb. mit Fieber, Halsschmerzen, Husten und/oder Geruchs-/Geschmacksstörung) oder sich in amtlich angeordneter Quarantäne befinden, dürfen die Universität weiterhin nicht betreten. Wir bieten weiterhin zwei kostenlose Schnelltests pro Woche für Sie als Mitarbeitende an. Bitte nutzen Sie dieses Angebot!

Die bundeseinheitlichen Regelungen, u.a. zu Homeoffice und Arbeiten in Präsenz, laufen erst zum 30.6.2021 aus.
Ab 1. Juli gelten an der TU Clausthal bis auf Weiteres folgende Regeln für Sie als Mitarbeitende:

  • Arbeit in Präsenz ist wieder möglich. Bitte weiterhin auf die Einhaltung der Hygieneregeln achten, insbesondere bei der Nutzung von Doppelbüros bitte unbedingt auf Abstand, Lüften und Hygiene achten. Bitte Mund-Nasen-Bedeckung tragen, bis der Sitzplatz eingenommen ist.
  • Homeoffice ist in Absprache mit den Vorgesetzten weiterhin möglich. Wir sind gemeinsam mit dem Personalrat dabei, eine Dienstvereinbarung abzuschließen, die dann dauerhaft gelten soll.

Urlaub:

Auch in diesem Jahr sind die Urlaubsmöglichkeiten leider eingeschränkt. Ich hoffe, dass Sie trotz allem schöne Tage verbringen können. Zur Erinnerung: der Resturlaub aus 2020 verfällt, wenn er nicht spätestens am 30.09.2021 angetreten wird. Anfang Juli werden all diejenigen, die ihren Resturlaub noch nicht komplett verplant haben, von ihrem Sekretariat bzw. Herrn Schramm persönlich erinnert.

Gleitzeitkonten:

Damit nicht gleichzeitig mit dem Rest-Urlaub die eventuell aufgebauten Mehrarbeitsstunden abgebaut werden müssen, haben wir uns in Absprache mit dem Personalrat dazu entschieden, die abweichenden Arbeitszeitregelungen aufgrund der Corona-Pandemie (https://www.tu-clausthal.de/fileadmin/TU_Clausthal/dokumente/Corona/20200313_Abweichende_Arbeitszeitregelungen_Corona.pdf ) bis zum 31.12.2021 zu verlängern. Das gilt für die Möglichkeit des Aussetzens der Ampelphasen in Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten ebenso wie für den Abbau etwaiger Mehrarbeitsstunden. Zum 01.01.2022 wird dann ein eventuelles Zeitguthaben von mehr als 60 Stunden auf 60 Stunden gekappt (bei Teilzeitbeschäftigten entsprechend anteilig). Da sich die Weihnachtszeit verbunden mit der Schließzeit zwischen den Jahren für einen Stundenabbau ja anbietet, hoffen wir, dass dies in Ihrem Sinne ist und es nicht zu Kappungen kommen muss.

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich gern an die Mitarbeiter*innen des Personaldezernats.

-> Unsere weiteren aktualisierten Regelungen zu Veranstaltungen im Bereich Studium und Lehre werden in den nächsten Tagen vom Vizepräsidenten Prof. Bohn mitgeteilt.

! Bitte halten Sie weiterhin unser Hygienekonzept ein und nutzen Sie die Selbsttests. Auf diese Weise hoffen wir, falls eine der neuen ansteckenderen Virusvarianten bei uns auftaucht, eine großflächige Ausbreitung zu verhindern bzw. sofort einzudämmen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer!
Genießen Sie Ihre Urlaubstage und erholen Sie sich gut.

Herzliche Grüße und bis bald
Ihre
Irene Strebl

 

Update 12.05.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie wissen, können Präsenz-Mitarbeitende seit einigen Wochen wöchentlich zwei kostenlose Laien-Schnelltests durchführen. Wir freuen uns, dass dieses Angebot sehr gut angenommen wird. Da wir die Tests in größeren Einheiten geliefert bekommen, müssen wir das Umpacken zur Einzelverteilung selbst vornehmen. Herzlichen Dank nochmal an die Kolleg*innen, die die Verpackung der Schnelltests mit viel Zeitaufwand durchführen!! Bitte denken Sie daran, dass die Testungen keine absolute Sicherheit gewähren und die geltenden Hygieneregelungen daher nicht ersetzen. Nach wie vor ist Abstand halten, Lüften und Hygiene sehr wichtig.

Bestätigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigen-Selbsttests

Neu ist: Seit einigen Tagen ist eine neue Verordnung des Landes in Kraft, nach der für verschiedene Gelegenheiten (Restaurants im Außenbereich, Friseur, einige Geschäfte…) ein schriftlich bescheinigtes negatives Testergebnis vorgelegt werden muss. Auch wir als Arbeitgeberin dürfen die Durchführung der Selbsttests bescheinigen, sofern diese unter Aufsicht einer verantwortlichen Person stattgefunden haben:

Um Kolleg*innen dieses zusätzliche Angebot zu machen, bitten wir die Leitungen jeder Organisationseinheit (Institut, Forschungszentrum, Dezernat, Stabsstelle…), eine oder mehrere verantwortliche Person/en zu bestimmen, die die Durchführung der Selbsttests beaufsichtigen und das Ergebnis dann bestätigen. Bitte benennen Sie hierfür Personen, die mit der Anwendung der verwendeten Tests bereits vertraut und aus Ihrer Sicht geeignet sind. Diese Personen sind dann für Ihren Bereich befugt, die entsprechende Bescheinigung auszustellen. Einen Vordruck für die Bescheinigung, in der die genaue Bezeichnung der aktuell bei uns für Mitarbeitende am Info-Point ausgegebenen Tests eingefügt ist, finden Sie im Anhang.

Bitte beachten Sie bei der Durchführung der Tests unter Aufsicht ganz besonders die Einhaltung der geltenden AHA-Regelungen:

  • möglichst großer Abstand in einem gut gelüfteten Raum
  • Händedesinfektion vor und nach der Testung
  • Reduzierung der gemeinsamen Verweildauer auf ein Mindestmaß
  • Maskenpflicht (außer natürlich bei der konkreten Testdurchführung für die sich testende Person)

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an meine Referentin Alexandra Springer.

Erhöhte Impfpriorität

In der vergangen Woche habe ich Sie darüber informiert, dass nach einer Änderung der Corona-Impfverordnung Personen, die an Hochschulen tätig sind, mit erhöhter Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung haben; hierzu zählen auch studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte. Im Nachgang hat das Land Niedersachsen diese Regelung konkretisiert:

https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/niedersachsen-legt-fahrplan-fur-terminvergabe-an-angehorige-der-prioritatsgruppe-3-vor-impfberechtigung-erfolgt-in-drei-stufen-beginnend-ab-10-mai-200167.html

Soweit für heute von mir.
Herzliche Grüße und alles Gute
Ihre
Irene Strebl

 

Update 03.05.2021

Erhöhte Priorität bei Covid-Impfung für Mitarbeitende von Hochschulen

Laut Information vom MWK haben Personen, die an Hochschulen tätig sind, mit erhöhter Priorität Anspruch auf eine Covid-Schutzimpfung  (gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 8 Coronavirus-Impfverordnung /  CoronaImpfV in der Fassung des Artikels 1 Erste Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung V. v. 29. April 2021 BAnz AT 30.04.2021, betreffend Hochschulen: Artikel 1 Nr. 3b).

Zum Impftermin muss ein formloser Nachweis vorgelegt werden können, dass Sie an der TU Clausthal beschäftigt sind. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihre direkten Vorgesetzten.

Hier der Link zum Impfportal Niedersachsen, bei dem Termine über eine Warteliste vergeben werden: https://www.impfportal-niedersachsen.de/portal/#/appointment/public 

Natürlich können Sie sich auch um einen Impftermin bei Ihrem Hausarzt bemühen.

Viele Grüße
Irene Strebl

 

Update 22.04.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in dieser Woche können Sie als Präsenzmitarbeitende erstmals einen Selbsttest am Info-Point abholen. Wir freuen uns, dass viele von Ihnen von diesem Angebot bereits Gebrauch machen!

Ab nächster Woche gibt es zwei Änderungen bei den Selbsttests:

  1. Wir bieten denjenigen, die ganz oder teilweise in Präsenz arbeiten, ab kommende Woche (KW 17) wöchentlich ZWEI freiwillige Antigen –Selbsttests zum Nachweis des Coronavirus an. Diese Tests können Sie beide zum gleichen Zeitpunkt abholen, Sie verpflichten sich in der Erklärung, beide Tests persönlich und innerhalb der Kalenderwoche durchzuführen.
  2. Wir möchten die Abholung für Sie vereinfachen: Ab kommenden Montag müssen die Tests nicht mehr von jeder*jedem persönlich abgeholt werden, sondern Sie können die Tests pro Team für die gesamte Woche gesammelt abholen, also 2 pro Person. Voraussetzung ist, dass die aktualisierten Einwilligungserklärungen/Anträge (hier zum Download) von jeder einzelnen Person vorher persönlich unterschrieben und bei Abholung gesammelt vorgelegt werden.

Diese Regelungen gelten „bis auf Weiteres“ und ausdrücklich weiterhin nur für die Präsenzmitarbeitenden.

Die Abholung am Info-Point im Hauptgebäude ist weiterhin möglich montags bis donnerstags von 9-12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr sowie freitags von 9-12 Uhr.

Im Falle eines positiven Testergebnisses müssten Sie sich unverzüglich in häusliche Isolation begeben, Ihre*n Vorgesetze*n sowie Dezernat 3 informieren und eine weitere medizinische Abklärung initiieren.

Zur Info: Es sieht so aus, als ob es künftig nicht immer die gleichen Tests sein werden, die wir vom Land wochenweise bekommen, sondern Packungsgrößen, die Hersteller und damit die Testanwendungen variieren. Wir versuchen, die Verteilung dennoch zu ermöglichen und zudem, immer eine verständliche Erklärung beizulegen.

Für Rückfragen zu den Selbsttests wenden Sie sich gerne weiterhin an Alexandra Springer (alexandra.springer@tu-clausthal.de).

Noch eine Bitte zum Testzentrum:

Wie schon mitgeteilt, suchen wir wieder Unterstützer*innen für das Testzentrum, um Präsenzklausuren, die nicht im anderen Format stattfinden können, durch die Selbsttests abzusichern. Die Zeiträume, in denen wir das Testzentrum betreiben wollen, stehen jetzt fest, so dass ich Sie herzlich einlade und bitte, sich wieder bei Frau Leismann zu melden, wenn Sie erstmals oder wieder das „Team Testzentrum“ bei der Durchführung unterstützen wollen (silvia.leismann@tu-clausthal.de):
25. Mai bis 29. Mai 2021
19. Juli bis 31. Juli 2021
6. September bis 18. September
Gerne jeweils tageweise oder halbtageweise.

Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung und alles Gute
Ihre
Irene Strebl

 

Update 15.04.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der anhaltenden Pandemielage haben Präsidium und Krisenstab der TU Clausthal besprochen, unsere bestehenden Maßnahmen bis auf weiteres zu verlängern. Sie finden die Details auf der Homepage. Es gilt insbesondere weiterhin, dass grundsätzlich keine Veranstaltungen in Präsenz stattfinden, dass möglichst mobil von zuhause gearbeitet werden soll, und natürlich die Einhaltung der bekannten Regeln zu Abstand, Maske, Hygiene und Lüften.

Selbsttests für Präsenz-Mitarbeitende

Ab nächster Woche bieten wir denjenigen, die ganz oder teilweise in Präsenz arbeiten müssen, einmal wöchentlich einen freiwilligen Antigen -Selbsttest zum Nachweis des Coronavirus an. Diese Tests bekommen wir in begrenztem Umfang und ausdrücklich nur für die Präsenzmitarbeitenden vom Land zur Verfügung gestellt. Ab kommender Woche können Sie sich einmal pro Woche einen persönlichen Selbsttest am Info-Point im Hauptgebäude abholen. Die Abholung dort ist möglich montags bis freitags von 9-12 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr.

Mit der Unterzeichnung der Quittung verpflichten Sie sich, den Test persönlich und unverzüglich an Ihrem Arbeitsplatz durchzuführen. Dies ist auch der Grund, warum die Tests nur persönlich abgeholt werden können. Im Falle eines positiven Testergebnisses müssten Sie sich unverzüglich in häusliche Isolation begeben, Ihre*n Vorgesetze*n sowie Dezernat 3 informieren und eine weitere medizinische Abklärung initiieren.

Details finden Sie in der Anlage, in der wir Ihnen die Quittungsvorlage für die Ausgabe der Selbsttests an Mitarbeitende schon einmal zur Verfügung stellen. Bitte bringen Sie die unterschriebene Empfangsbestätigung zur Testabholung.

Die Selbsttests sind relativ einfach durchzuführen, eine gute Beschreibung befindet sich auf jeder Packung.
Zur Info: Wir bekommen diese Tests vom Land nur wochenweise, so dass wir sie nur wochenweise ausgeben können.
Für Rückfragen zu den Selbsttests wenden Sie sich gern an meine Referentin Alexandra Springer (alexandra.springer@tu-clausthal.de).

Testzentrum

Aktuell läuft noch die dritte und letzte Woche dieser Prüfungsphase, in der wir erstmals mit Hilfe von (zusätzlich beschafften) Selbsttests im Testzentrum Präsenzklausuren abgesichert haben. Wenn die Prüfungsphase am Samstagmittag beendet ist, werden es über 1000 Tests sein, die durchgeführt worden sind. Das alles war und ist nur möglich durch die Unterstützung von vielen Helferinnen und Helfern – bei Ihnen allen möchte ich mich, im Namen des ganzen Präsidium, herzlich bedanken. Wir werden voraussichtlich in der zusätzlichen und damit letzten Prüfungswoche des Wintersemesters (25.-29.5.) wieder auf das Testzentrum zurückgreifen, für Klausuren, die nicht im anderen Format stattfinden können. Wenn Sie in dieser Zeit erstmals oder wieder bei der Durchführung unterstützen können und wollen, melden Sie sich bitte bei Frau Leismann, die sich dann wieder mit Einzelheiten zur Einsatzplanung melden wird (silvia.leismann@tu-clausthal.de).

Soweit von mir. Für weitere Planungen im Sommersemester (insbesondere bzgl. Praktika und weiteren Prüfungen) wird Sie wieder unser Vizepräsident für Studium und Lehre informieren.

Herzliche Grüße und alles Gute
Ihre
Irene Strebl

 

Update 24.03.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie der Presse sicherlich entnommen haben, wurde der Lockdown in der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen bis zum 18. April 2021 verlängert.

Unsere aktuellen Regelungen für Mitarbeiter*innen gelten daher ebenfalls weiter, insbesondere die Regelungen zum mobilen Arbeiten und „AHA-L“-Regelungen. Sie finden diese auf unserer Homepage.

Zunächst war zudem die Rede von Gründonnerstag als zusätzlichem „Ruhetag“. Dies wurde heute Mittag von der Bundeskanzlerin zurückgenommen. Es bleibt also bei unseren bisherigen Regelungen (und es gibt leider keinen zusätzlichen Urlaubstag am 1. April ;-) ).

Noch eine Information zu den sogenannten „Laien-Schnelltests“:
Leider haben wir vom Land noch keine solchen Tests erhalten. Um die notwendigen Präsenzprüfungen in der jetzt anstehenden Prüfungsphase abzusichern, haben wir daher selbst Tests beschafft und werden die Beteiligten ab der nächsten Woche testen, bevor sie sich in die Präsenzprüfungen begeben. Wir wollen damit unseren Beitrag leisten, die Fallzahlen in unserem Landkreis niedrig zu halten.

Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an unser „Team Testzentrum“ und an die Unterstützer*innen, die ab nächste Woche bei der Durchführung helfen!

Sobald wir mehr Tests verfügbar haben, möchten wir allen Mitarbeiter*innen, die in Präsenz arbeiten müssen, regelmäßige Tests anbieten. Auch für nötige Präsenz im Sommersemester würden wird solche Tests gerne als Ergänzung zu unseren bisherigen Maßnahmen aufnehmen. Dies ist leider, wie gesagt, bisher nicht möglich, so dass wir noch um Geduld bitten. Wir informieren Sie natürlich über Neuigkeiten.

Alles Gute, herzliche Grüße und frohe Ostern

Irene Strebl

 

Update 05.03.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach den aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie und dem Beschluss von Bund und Ländern vom Mittwochabend wurde der Lockdown bis zum 28.03.2021 verlängert.

Unsere aktuellen Regelungen für Mitarbeiter*innen gelten daher ebenfalls weiter, insbesondere die Regelungen zu Homeoffice und „AHA-L“-Regelungen. Sie finden diese auf unserer Homepage.

Aktuell neu ist die Frage nach der Verfügbarkeit und den Einsatzmöglichkeiten von sog. Laien-Schnelltests, die es demnächst in größerer Stückzahl geben soll und die auch ohne geschultes Personal durchgeführt werden könnten. Wir sind dabei zu untersuchen, wofür und wie genau diese Art der Tests an der TU Clausthal zum Einsatz kommen könnten. Sobald wir hier Klarheit haben und diese Tests verfügbar sind, werden wir Sie natürlich informieren. Bis dahin bitten wir um Geduld und weiterhin um die Einhaltung der bekannten Regeln zu Abstand, Masken, Händewaschen und Lüften. Vielen Dank an Sie alle!

Alles Gute und herzliche Grüße

Irene Strebl

 

P.S. Jeden Mittwochmittag findet übrigens der digitale Lunch statt! Wer zusammen mit den Kolleg*innen zu Mittag essen und sich zwanglos austauschen möchte, ist herzlich eingeladen. Weitere Informationen: https://www.tu-clausthal.de/corona/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/digitaler-lunch.

 

Update 11.02.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

Bund und Länder haben am Mittwoch beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März 2021 zu verlängern.


Unsere aktuellen Regelungen für Mitarbeiter*innen gelten daher ebenfalls weiterhin, insbesondere: 

  • Möglichst viel Homeoffice, möglichst wenig Präsenz: Arbeiten Sie nach Absprache mit Ihrer*m Vorgesetzten mobil von zuhause. Ist die Tätigkeit unter keinen Umständen ganz oder teilweise für das mobile Arbeiten geeignet, müssen Vorgesetzte dies Ihren Mitarbeitenden schriftlich begründen.
  • Persönliche Kontakte sind auf ein absolutes Minimum zu beschränken.
  • Beachten Sie die „AHA-L Grundsätze“: Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen, Lüften.
  • In den Gebäuden der TU Clausthal gilt weiterhin eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Immer dann, wenn sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten, sollen medizinische Masken (also sog. OP-Masken oder FFP2-Masken) getragen werden. Diese können bei Bedarf bei Herrn Schramm (-4878) angefragt werden.
  • Veranstaltungen in Präsenz sind bis auf weiteres grundsätzlich untersagt. 

Das Land Niedersachsen arbeitet aktuell an einem Stufenplan für die nächsten Monate. Wenn sich daraus für uns Neuerungen und Informationen ergeben, werden wir Sie natürlich informieren, u.a. auf unserer Homepage, die alle Informationen zum Thema Corona für die unterschiedlichen Gruppen bündelt

 

Sprechen Sie mich bzw. die zuständigen Kolleg*innen aus dem Personaldezernat gern an, wenn Sie Fragen haben.

 

Herzliche Grüße

Irene Strebl

Update 22.01.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie sicher der Berichterstattung entnommen haben, haben Bund und Länder die beschlossenen Corona-Regelungen verlängert bzw. verschärft;

zunächst bis zum 14. Februar 2021 - besonders wichtig bleibt es, die Kontakte zu minimieren!

Zu den Maßnahmen gehört daher auch, noch mehr als bisher ins Homeoffice zu gehen, wo immer möglich:

Möglichst viel Homeoffice, möglichst wenig Präsenz

Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am Mittwoch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verabschiedet. Alle Mitarbeiter*innen sollen, wo immer möglich, nach Absprache mit Ihrer*m Vorgesetzten mobil von zu Hause arbeiten. Davon ausgenommen sind lediglich die Arbeiten, die zwingend vor Ort stattfinden müssen, um den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten. Wir bitten alle Vorgesetzten daher noch einmal nachdrücklich, die Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice für ihre Mitarbeitenden zu überprüfen und diese anzuwenden. Wenn aus Ihrer Sicht die Tätigkeit unter keinen Umständen ganz oder teilweise für das mobile Arbeiten geeignet ist, müssen Sie dies Ihren Mitarbeitenden schriftlich begründen.

Ich gehe davon aus, dass alle mit gesundem Menschenverstand und einem Bewusstsein, dass diese Pandemie entsprechendes Handeln erfordert, vorgehen.

Im Zweifelsfall sollten sich betroffene Mitarbeiter*innen, denen das mobile Arbeiten verweigert wird, obwohl es möglich scheint, bitte an mich oder an unsere Personaldezernentin Frau Kleinewig wenden.

Maskenpflicht!

  • Das Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung gilt weiterhin insbesondere auch auf den Fluren, auch für zwingend nötige Präsenztreffen und sämtliche Besprechungen in Präsenz während der gesamten Veranstaltungsdauer.
  • Auch wenn sich mehr als eine Person im Raum aufhält, gilt grundsätzlich die Maskenpflicht.
  • Ausgenommen sind Büros, die mangels Alternativen von mehreren Personen genutzt werden müssen, wenn die übrigen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden (Abstandsregelung, regelmäßiges Lüften, geeignete Abtrennungen wie Plexiglasscheiben etc.)

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html

Medizinische Masken

Für Mitarbeiter*innen, die weiterhin in Präsenz arbeiten, stellen wir ab sofort zu Ihrem Schutz FFP2-Masken zur Verfügung. Diese können Sie ab sofort bei Bedarf bei Herrn Schramm (-4878) abholen bzw. sich per Hauspost schicken lassen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir dies auf 2 Stück pro Person beschränken. Eine Mehrfachnutzung ist möglich, weitere Informationen dazu werden wir auf unserer Homepage veröffentlichen. 

Außerdem hat das Bundeskabinett nun die Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld gem. § 45 SGB V beschlossen. Wie gesagt müssten Sie dafür Kontakt mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse aufnehmen.

Auch die aufgrund des verlängerten Lockdowns beschriebenen Regelungen in meiner Rundmail vom 14.12.2020 zu Flexiblen Arbeitszeiten zur Kinderbetreuung gelten unverändert weiter.

Auch alle anderen veröffentlichten Regelungen Abstand, Hygiene, Lüften etc. gelten selbstverständlich weiter.

Zum Thema Prüfungen/Klausuren ist parallel eine Mail vom Vizepräsidenten Prof. Brenner bzw. dem Präsidenten in Vorbereitung, die ganz zeitnah heute versandt wird.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen.

Alles Gute und herzliche Grüße
Irene Strebl

 

Update 12.01.2021


Welche Unterstützung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie gibt es?
  • Nutzen Sie unsere flexiblen Arbeitszeitregelungen (montags bis freitags von 6 Uhr bis 20 Uhr sowie samstags von 6 Uhr bis 13 Uhr), um sich eventuell mit Ihrem*r Partner*in abzuwechseln.
  • Nutzen Sie in Absprache mit Ihren Vorgesetzten die Möglichkeit des mobilen Arbeitens/Homeoffice, siehe Merkblatt zum mobilen Arbeiten
  • Nutzen Sie Ihre Gleitzeitkonten, auch der Aufbau von Minusstunden ist möglich! Unsere besonderen Corona-Arbeitszeitregelungen gelten zunächst bis 30.06.2021 weiter https://www.tu-clausthal.de/fileadmin/TU_Clausthal/dokumente/Corona/20200313_Abweichende_Arbeitszeitregelungen_Corona.pdf Dies bedeutet auch, dass die Untergrenze von normalerweise 20 Minusstunden und 60 Plusstunden ausgesetzt ist. Das Zeitguthaben ist bis spätestens 30.09.21 wieder so auf- bzw. abzubauen, dass sich die Stunden wieder im Rahmen der Ober-/Untergrenzen bewegen.
  • Nutzen Sie auch Ihren (Rest-)Urlaub.

In Härtefällen kontaktieren Sie bitte unser Personaldezernat, damit wir gemeinsam eine Lösung finden.

 

Welche weiteren Hilfen gibt es für Mitarbeiter*innen, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können und dadurch einen Verdienstausfall erleiden?

Sofern eine anderweitige Kinderbetreuung nicht möglich ist, bestehen folgende Möglichkeiten:

Entschädigungsanspruch nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

§ 56 IfSG sieht vor, dass Eltern eine Entschädigung in Geld erhalten, wenn sie durch die Betreuung ihres Kindes (unter 12 J.) aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung oder durch die Pflege ihres Kindes mit Behinderungen nicht arbeiten können und deshalb einen Verdienstausfall erleiden, d.h. unbezahlten Urlaub nehmen müssen bzw. sich unbezahlt freistellen lassen müssen. Die Regelung gilt aktuell bis 31.03.2021.

Auf Antrag steht Ihnen für max. 10 Wochen pro Elternteil (Alleinerziehende bis zu 20 Wochen) eine Entschädigung von 67 % des entstandenen Verdienstausfalls zu, begrenzt auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 EUR.

Die Entschädigung wird gezahlt, wenn Sie keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit haben und Ihnen kein Arbeitsentgelt gezahlt wird. Soweit Ihnen mobiles Arbeiten zumutbar ist, haben Sie daher kein Recht auf Entschädigung. Außerdem sollten Sie vorab Plusstunden und Erholungsurlaub aus dem Vorjahr abzubauen. Ein Anspruch besteht nicht, soweit eine Schließung ohnehin wegen der Schul- oder Kitaferien erfolgen würde.

Wenn Sie einen Antrag auf Entschädigung nach § 56 IfSG stellen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Mauer im Dezernat 3.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

https://ifsg-online.de/index.html

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialschutz-Paket/sozialschutz-paket.html

 

Erweitertes Kinderkrankengeld nach § 45 SGB V

Als neue Regelung sollen die gesetzlichen Möglichkeiten zum sogenannten „Kinderkrankengeld“ auch für die Kinderbetreuung während des Lockdowns gelten. Daher soll die Anspruchsdauer im Jahr 2021 um 10 zusätzliche Tage pro Elternteil auf dann jährlich bis zu 20 Tage pro Elternteil (40 Tage für Alleinerziehende) ausgeweitet werden. Wenn Sie von diesem Kinderkrankengeld Gebrauch machen möchten, würden Sie für diese Zeiten kein Gehalt von der TU Clausthal bekommen, sondern das Kinderkrankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse. Sie sollten daher vorab mit Ihrer Krankenkasse klären, in welcher Höhe das Kinderkrankengeld gezahlt wird und welche Nachweise für die Beantragung zu erbringen sind. Unser Personaldezernat steht Ihnen gerne unterstützend zur Verfügung, aktuell warten nach unserer Information auch die Krankenkassen noch auf die Ausformulierung der gesetzlichen Neuregelung. Sobald wir Einzelheiten zum genauen Vorgehen kennen, werden wir diese Information auf der Homepage veröffentlichen.

Für Beamt*innen gelten gesonderte Regelungen, bitte wenden Sie sich dafür an Frau Wentzel im Dezernat 3.

 

Update 07.01.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie sicher der Presse entnommen haben, haben sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident*innen auf eine Verlängerung der pandemiebedingten Einschränkungen bis zum 31. Januar 2021 geeinigt. Schulen und Kindertagesstätten sollen bis mindestens Ende Januar weitestgehend geschlossen bleiben oder nur eingeschränkten Betrieb anbieten.

Aufgrund des verlängerten Lockdowns gelten die in meiner Rundmail vom 14.12.2020 beschriebenen Regelungen zu Flexiblen Arbeitszeiten zur Kinderbetreuung weiterhin. Sie finden diese auch auf unserer Homepage.

Arbeiten in Präsenz soll nur da stattfinden, wo dies unabdingbar ist. Insbesondere Eltern mit Kindern bis 12 Jahren sollte großzügig mobiles Arbeiten gewährt werden, damit sie ihre Kinder zu Hause betreuen können. Wenn mobiles Arbeiten nicht möglich ist und Sie Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben, nutzen Sie bitte Ihren (Rest-)Urlaub und Ihre Gleitzeitkonten, auch der Aufbau von Minusstunden ist weiterhin möglich.

Neue Regelung „Kinderkrankengeld“:

Als neue Regelung sollen die gesetzlichen Möglichkeiten zum sogenannten „Kinderkrankengeld“ auch für die Kinderbetreuung während des Lockdowns gelten. Zusätzlich soll die Dauer im Jahr 2021 um 10 zusätzliche Tage pro Elternteil auf dann jährlich bis zu 20 Tage pro Elternteil (40 Tage für Alleinerziehende) ausgeweitet werden. Wenn Sie von diesem Kinderkrankengeld Gebrauch machen möchten, würden Sie für diese Zeiten kein Gehalt von der TU Clausthal bekommen, sondern das Kinderkrankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse. Sie sollten daher vorab mit Ihrer Krankenkasse klären, in welcher Höhe das Kinderkrankengeld gezahlt wird und welche Nachweise für die Beantragung zu erbringen sind. Unser Personaldezernat steht Ihnen gerne unterstützend zur Verfügung, aktuell warten nach unserer Information auch die Krankenkassen noch auf die Ausformulierung der gesetzlichen Neuregelung.  Sobald wir Einzelheiten zum genauen Vorgehen kennen, werden wir diese Information auf der Homepage veröffentlichen.

Für Beamt*innen gelten gesonderte Regelungen, bitte wenden Sie sich dafür an Frau Wentzel im Dezernat 3.

Abschließend noch der folgende Hinweis: Aufgrund des verlängerten Lockdowns sind natürlich weiterhin auch bei uns an der TU Clausthal Veranstaltungen in Präsenz bis auf weiteres grundsätzlich untersagt.

Bezüglich der Durchführung der anstehenden Prüfungen wird sich unser Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Brenner, in der kommenden Woche noch einmal gesondert an Sie wenden.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen.

Herzliche Grüße und die besten Wünsche an Sie alle für ein gutes 2021!
Irene Strebl

 

Update 14.12.2020

Wichtiger Hinweis: Die Regelungen vom 29.10. gelten weiterhin. Veranstaltungen in Präsenz sind bis auf weiteres grundsätzlich untersagt.

 

Informationen für Mitarbeiter*innen zum Lockdown ab dem 16.12.2020 – Flexible Arbeitszeiten zur Kinderbetreuung:


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie sicher der Berichterstattung entnommen haben, haben Bund und Länder weitere Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Ab Mittwoch, 16.12.2020, wird ein weiterer Lockdown in Kraft treten.

In Niedersachsen ist bereits ab heute (14.12.) die Präsenzpflicht an Schulen ausgesetzt, spätestens ab übermorgen (Mittwoch) sollen Schüler*innen und Kita-Kinder deutschlandweit wann immer möglich für zunächst dreieinhalb Wochen zu Hause bleiben, d.h. bis zum Ende der Schulferien am 10. Januar 2021.  Ausnahmen und Notbetreuung sollen möglich sein.

Wir möchten Ihnen hier noch einmal mitteilen, mit welchen Möglichkeiten die TU Clausthal als Arbeitgeberin Sie dabei unterstützt, die Betreuung Ihrer Kinder in dieser Zeit zu organisieren:

Dies bedeutet auch, dass die Untergrenze von normalerweise 20 Minusstunden ausgesetzt ist.

  • Nutzen Sie Ihre Urlaubstage, ab Anfang Januar auch den neuen Jahresurlaub für 2021.
  • Alle Vorgesetzten bitte ich ausdrücklich um Entgegenkommen bei den oben aufgezeigten flexiblen Lösungen.
  • In Härtefällen kontaktieren Sie bitte unser Personaldezernat, damit wir gemeinsam eine Lösung finden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist für viele von uns eine wirklich schwierige Zeit.
Gleichzeitig sind die beschlossenen Maßnahmen aber offensichtlich alternativlos, so dass wir alle zusammen unser Bestes versuchen müssen. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie Hilfe benötigen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute für die nächsten Wochen und ein paar schöne Weihnachtstage. Und wenn wir uns demnächst zum Jahreswechsel „ein gutes neues Jahr“ wünschen, dann hat das wohl diesmal eine ganz besondere Bedeutung.

Herzliche Grüße
Ihre
Irene Strebl

 

Update 17.11.2020

Für die Mitarbeiter*innen wurden Handdesinfektionsmittel zentral beschafft und können bei Bedarf telefonisch bei Herrn Schramm (-4878) angefragt werden.

 

Update 29.10.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie haben es sicher mitbekommen: Die Infektionszahlen mit dem Sars-Cov2-Virus steigen leider steil an. Seit gestern ist auch der Landkreis Goslar bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 40.  Daher hat der Landkreis Goslar verschiedene Maßnahmen erlassen, auch die Maskenpflicht an bestimmten Orten im Freien, u.a. in Clausthal-Zellerfeld die Adolph-Roemer-Straße und der Marktkirchenplatz. Genaueres dazu finden Sie hier.

Bund und Länder haben sich außerdem gestern in Berlin entschieden, dass im November alle persönlichen Kontakte auf ein Minimum begrenzt werden müssen, um die Infektionswelle zu brechen.

Im Krisenstab der TU Clausthal haben wir heute zu den neusten Entwicklungen beraten, welche Maßnahmen und Entscheidungen für die TU Clausthal notwendig sind. Selbstverständlich möchten wir die Anstrengungen der Politik unterstützen und das Unsere dazu tun, dass die Maßnahmen erfolgreich sind.

Jetzt ist Solidarität gefragt. Natürlich wollen wir gleichzeitig die Funktionsfähigkeit des Lehr-, Forschungs- und Verwaltungsbetriebes bestmöglich sicherstellen.

Von Montag, 3. November bis voraussichtlich Montag, 30. November 2020 gilt:

  • Persönliche Kontakte sind auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Nutzen Sie für Gespräche unter Kolleg*innen, Dienstbesprechungen, Gremiensitzungen etc. bitte das Telefon bzw. die angebotenen Videokonferenzlösungen.   
  • Arbeiten Sie in Absprache mit Ihrer*m Vorgesetzten, wo möglich und sinnvoll, mobil von zu Hause!Es gilt weiterhin unser Merkblatt zum mobilen Arbeiten.
  • Arbeiten in Präsenz soll möglichst nicht in Doppelbüros stattfinden, evtl. in Wechselschichten unter Ausnutzung des vollen Gleitzeitrahmens. In jedem Fall müssen immer die Abstandsregeln eingehalten werden!
  • Veranstaltungen in Präsenz sind bis 30.11.2020 grundsätzlich untersagt.
  • Sportangebote sowie Proben von Chor und Orchester sind leider nicht möglich. Für den Individualsport bleiben die Außenanlagen zugänglich.

Außerdem gilt mehr denn je:

  • Abstand, Maske, Lüften und Händewaschen bleiben die wirksamsten Maßnahmen! Denn: Sollte sich ein Verdachtsfall  bestätigen und die Hygienemaßnahmen nicht exakt eingehalten worden sein, muss davon ausgegangen werden, dass die Kontaktpersonen in häusliche Quarantäne müssen.
  • Aktuelle Informationen zu den Hygienemaßnahmen finden Sie in unserem Allgemeinen Hygienekonzept.
  • Es gelten zudem weiterhin unsere Zutrittsbeschränkungen zu den Gebäuden.
  • Verzichten Sie bitte auf nicht dringend notwendige Dienstreisen. Die Entscheidung, ob eine Dienstreise durchgeführt werden muss, trifft weiterhin jeweils der*die die Dienstreise genehmigende Vorgesetzte.

- Nehmen Sie eventuelle Symptome im Zusammenhang mit dem Coronavirus bitte unbedingt ernst und kontaktieren Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt.  Bleiben Sie bitte zuhause, wenn Sie bei sich oder bei einer Person im eigenen Haushalt Krankheitssymptome bemerken, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, und wenden sich bitte telefonisch an Ihren Arzt. Näheres dazu finden Sie auch auf unserer Homepage.

- Wenn Sie positiv auf Covid-19 getested wurden, informieren Sie bitte unbedingt unverzüglich Ihre/n Vorgesetzte/n und außerdem das Personaldezernat!

- Antworten auf häufig gestellte Fragen, die fortwährend aktualisiert werden, finden Sie gebündelt hier. Diese werden wir weiterhin ergänzen.

- Wichtig: Eine Mail zum Thema Studium und Lehre wird ganz zeitnah vom Vizepräsidenten Prof. Brenner an alle Lehrenden und Studierenden gehen.

Für Rückfragen melden Sie sich gerne bei mir oder meiner Referentin Alexandra Springer, alexandra.springer@tu-clausthal.de .

 

Herzliche Grüße und alles Gute!

Ihre
Irene Strebl

 

Update 08.10.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun kommt der Herbst, und die Pandemie dauert an. Immer wieder passen wir im Krisenstab unsere Regelungen den Entwicklungen an oder befassen uns mit neu aufkommenden Fragen.

Wir haben unser Allgemeines Hygienekonzept und die Zutrittsbeschränkungen aktualisiert, Sie finden beides ab sofort auf unserer Homepage:

https://www.tu-clausthal.de/fileadmin/TU_Clausthal/dokumente/Corona/Allgemeines_Hygienekonzept.pdf

https://www.tu-clausthal.de/fileadmin/TU_Clausthal/dokumente/Corona/20201006_Zutrittsbeschraenkung_TUC.pdf

Zusätzlich zu den bekannten „AHA-Grundsätzen“ 1. Abstand – 2. Hygiene – 3. Alltagsmasken ist inzwischen bekannt, dass das regelmäßige LÜFTEN von größter Bedeutung ist – natürlich insbesondere dann, wenn sich mehrere Personen im Raum befinden. Daran sollten wir uns erinnern und danach handeln, auch in der jetzt kommenden kälteren Jahreszeit!

Folgende Anpassungen der arbeitsrechtlichen Regelungen gelten außerdem ab sofort:

  • Bei Erkrankungen ist eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) künftig wieder ab dem 4. Tag vorzulegen.
  • Eine Überschreitung der Plusstunden über die 60 Stunden-Grenze ist auf Antrag und in Absprache mit der/m Vorgesetzten noch bis 31.12.2020 möglich. Bitte planen Sie so, dass Sie bis spätestens Ende März 2021 die Plusstunden soweit abgebaut haben, dass Sie wieder unter der Obergrenze sind. Bei einer Überschreitung des Zeitguthabens von mehr als 60 Stunden erfolgt ab 1.4.2021 grundsätzlich keine weitere Anrechnung auf das Zeitguthaben.

Oberste Priorität hat für uns weiterhin, durch unsere Maßnahmen unser Möglichstes zu tun, um das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren – und gleichzeitig unseren Aufgaben bestmöglich nachzukommen.

Herzlichen Dank an Sie alle, dass Sie weiterhin unsere Regelungen ernst nehmen, auch wenn die Pandemie schon so lange andauert. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Herzliche Grüße

Ihre

Irene Strebl