FAQ für Mitarbeiter*innen

FAQ

  • 1. Allgemeines

  • 2. Verhalten im Krankheits- oder Verdachtfall

    • Die Gebäude der TU Clausthal dürfen Sie, wenn Sie an COVID-19-verdächtigen Symptomen leiden, nicht betreten. Bleiben Sie daher bitte zuhause, kurieren Sie sich aus und wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin oder kontaktieren Sie die zentrale Arztauskunft über die Telefonnummer 116-117. Bitte informieren Sie auch Ihre*n Vorgesetze*n.

      Beachten Sie außerdem: Sie müssen sich grundsätzlich bei Erkrankungen ab dem ersten Tag bei Ihrer*m Vorgesetzten krankmelden. Dauert die Erkrankungen länger als 3 Kalendertage, ist eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) spätestens ab dem 4. Tag vorzulegen.

    • Sollten Sie von einer behördlich angeordneten Quarantäne/Absonderung betroffen sein, sind Sie verpflichtet, umgehend Ihre/n Vorgesetzten und das Personaldezernat zu informieren und die schriftliche Anordnung des Gesundheitsamtes an das Personaldezernat zu übersenden.

      Ab dem 11.10.2021 erfolgt in der Regel keine Fortzahlung des Entgelts im Falle einer angeordneten Quarantäne/Absonderung für gegen das Corona-Virus ungeimpfte Personen. Ausnahmen gibt es für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder die ihre Arbeitsleistung am Ort der Absonderung/Quarantäne (z.B. Homeoffice) erbringen können.

      [aktualisiert am 07.10.2021]

    • Personen, die positiv* auf Corona getestet wurden, dürfen die Gebäude der TU Clausthal nicht betreten und müssen sich unverzüglich:

      • Absondern (nach Hause gehen) und persönliche Kontakte einstellen!
      • Kontaktliste erstellen (Name, Adresse, Telefon), mit Personen, zu denen in den letzten zwei Tagen oder seit Durchführung des Tests ein enger Kontakt bestand
      • Gesundheitsamt informieren
      • Kontaktpersonen über die festgestellte bzw. mögliche Infektion informieren
      • PCR-Test veranlassen (soweit vorher ein Schnell- oder Selbsttest positiv war)

       

      Wichtig: dies gilt auch für geimpfte / genesene Personen!

      *positiv – gilt bei: Tests zur Eigenanwendung (Selbsttest), PoC-Antigen-Test zur patientennahnen Durchführung durch Dritte, oder eine positive PRC-Testung

      Bitte informieren Sie außerdem unverzüglich Ihre*n Vorgesetzten sowie zusätzlich das Personaldezernat, Frau Kleinewig, Tel. 05323-722334 andrea.kleinewig@tu-clausthal.de.

      Weitere Informationen finden Sie hier.

      [zuletzt aktualisiert am: 17.11.2021]

    • Die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts zur Definition, an denen sich die TU Clausthal orientiert, finden sie unter: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html

      Zu engen Kontakten laut RKI-Definition zählen:

      • Enger Kontakt < 1,5m Nahfeld, länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz*
      • Gespräch mit dem Fall < 1,5m Nahfeld unabhängig von der Gesprächsdauer und ohne adäquaten Schutz*
      • gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten

            * adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske

      Das weitere Vorgehen für Personen, die einen engen Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten, ist in FAQ Nr. 2.6 beschrieben.

      [aktualisiert am 09.09.2021]

    • Bitte kontaktieren Sie Ihre*n Vorgesetzen und achten Sie ganz besonders auf die Einhaltung der Abstands- und Hyigeneregelungen. Wir empfehlen, dort wo möglich, mobil von zu Hause zu arbeiten bzw. von dem kostenlosen Schnelltestangebot Gebrauch zu machen.

       

    • Hierzu sind zwei verschiedene Szenarien zu unterscheiden:

      1. Ich hatte engen Kontakt (vgl. FAQ Nr. 2.4 oder RKI) zu einem nachweislich bestätigten COVID-19-Fall und bin nicht geimpft:

      Bitte stellen Sie sofort sämtliche Kontakte ein, verlassen Sie schnellstmöglich die Gebäude der TU und kontaktieren Sie Ihren Vorgesetzten, sowie zusätzlich das Personaldezernat Frau Kleinewig, Tel. 05323-722334 andrea.kleinewig@tu-clausthal.de.

       Das Gesundheitsamt wird Sie über die weiteren Schritte informieren. Die Risikobewertung erfolgt im individuellen Fall durch das Gesundheitsamt.

       

      2. Ich hatte engen Kontakt (vgl. FAQ Nr. 2.4 oder RKI) zu einem nachweislich bestätigten COVID-19-Fall, habe selbst keine Symptome und bin vollständig geimpft / nachweislich genesen:

      „Geimpfte“ sowie „Genesene“ Personen (§2 Nummer 3 und 5 SchAusnahmV) sind laut RKI unter bestimmten Voraussetzungen von den Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen. Die Risikobewertung erfolgt im individuellen Fall durch das Gesundheitsamt.

      Bitte kontaktieren Sie Ihre*n Vorgesetzen und achten Sie ganz besonders auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen. Wir empfehlen, dort wo möglich, mobil von zu Hause zu arbeiten bzw. von dem kostenlosen Schnelltestangebot Gebrauch zu machen.

      Gegebenenfalls weitere Anweisungen des Gesundheitsamtes abwarten.

      bei Entwicklung von Symptomen: Wenn Sie Krankheitszeichen entwickeln, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hindeuten, sollten Sie sich selbst isolieren, Ihre*n Vorgesetzte*n informieren und sofort das Gesundheitsamt kontaktieren oder sich telefonisch an eine Ärztin bzw. Arzt wenden, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

      [zuletzt aktualisiert am: 17.11.2021]

  • 3. Abstands- und Hygienemaßnahmen

      • Nutzen Sie unsere flexiblen Arbeitszeitregelungen (montags bis freitags von 6 Uhr bis 20 Uhr sowie samstags von 6 Uhr bis 13 Uhr), um sich eventuell mit Ihrem*r Partner*in abzuwechseln.
      • Informationen zum Mobilen Arbeiten finden Sie weiter unten unter dem Reiter "Fragen zum mobilen Arbeiten".
      • Nutzen Sie Ihre Gleitzeitkonten, auch der Aufbau von Minusstunden ist möglich! Unsere besonderen Corona-Arbeitszeitregelungen gelten zunächst bis 31.12.2021 weiter https://www.tu-clausthal.de/fileadmin/TU_Clausthal/dokumente/Corona/20200313_Abweichende_Arbeitszeitregelungen_Corona.pdf Dies bedeutet auch, dass die Untergrenze von normalerweise 20 Minusstunden und 60 Plusstunden nach Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten ausgesetzt werden kann. Das Zeitguthaben ist bis spätestens 31.12.21 wieder so auf- bzw. abzubauen, dass sich die Stunden wieder im Rahmen der Ober-/Untergrenzen bewegen.  Zum 01.01.2022 wird dann ein eventuelles Zeitguthaben von mehr als 60 Stunden auf 60 Stunden gekappt (bei Teilzeitbeschäftigten entsprechend anteilig). Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich gern an die Mitarbeiter*innen des Personaldezernats.
      • Nutzen Sie auch Ihren (Rest-)Urlaub. Der Resturlaub aus 2020 verfällt, wenn er nicht spätestens am 30.09.2021 angetreten wird.

      In Härtefällen kontaktieren Sie bitte unser Personaldezernat, damit wir gemeinsam eine Lösung finden.

    • Sofern eine anderweitige Kinderbetreuung nicht möglich ist, bestehen folgende Möglichkeiten:

      Entschädigungsanspruch nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

      § 56 IfSG sieht vor, dass Eltern eine Entschädigung in Geld erhalten, wenn sie durch die Betreuung ihres Kindes (unter 12 J.) aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung oder durch die Pflege ihres Kindes mit Behinderungen nicht arbeiten können und deshalb einen Verdienstausfall erleiden, d.h. unbezahlten Urlaub nehmen müssen bzw. sich unbezahlt freistellen lassen müssen. Die Regelung gilt aktuell bis 31.03.2021.

      Auf Antrag steht Ihnen für max. 10 Wochen pro Elternteil (Alleinerziehende bis zu 20 Wochen) eine Entschädigung von 67 % des entstandenen Verdienstausfalls zu, begrenzt auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 EUR.

      Die Entschädigung wird gezahlt, wenn Sie keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit haben und Ihnen kein Arbeitsentgelt gezahlt wird. Soweit Ihnen mobiles Arbeiten zumutbar ist, haben Sie daher kein Recht auf Entschädigung. Außerdem sollten Sie vorab Plusstunden und Erholungsurlaub aus dem Vorjahr abzubauen. Ein Anspruch besteht nicht, soweit eine Schließung ohnehin wegen der Schul- oder Kitaferien erfolgen würde.

      Wenn Sie einen Antrag auf Entschädigung nach § 56 IfSG stellen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Mauer im Dezernat 3.

      Weitere Informationen finden Sie auch unter:

      https://ifsg-online.de/index.html

      https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialschutz-Paket/sozialschutz-paket.html

       

      Erweitertes Kinderkrankengeld nach § 45 SGB V

      Als neue Regelung hat das Bundeskabinett der Ausweitung des Anspruchs auf „Kinderkrankengeld“ gem. § 45 SGVB V beschlossen.

      Wenn Sie von diesem Kinderkrankengeld Gebrauch machen möchten, würden Sie für diese Zeiten kein Gehalt von der TU Clausthal bekommen, sondern das Kinderkrankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse. Sie sollten daher vorab mit Ihrer Krankenkasse klären, in welcher Höhe das Kinderkrankengeld gezahlt wird und welche Nachweise für die Beantragung zu erbringen sind. Unser Personaldezernat steht Ihnen gerne unterstützend zur Verfügung, aktuell warten nach unserer Information auch die Krankenkassen noch auf die Ausformulierung der gesetzlichen Neuregelung.

      Weitere Informationen finden Sie hier:

      https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/anspruch-auf-kinderkrankengeld/faqs-kinderkrankengeld.html

      Für Beamt*innen gelten gesonderte Regelungen, bitte wenden Sie sich dafür an Frau Wentzel im Dezernat 3.

  • 5. Fragen zum mobilen Arbeiten

    • Arbeit in Präsenz ist wieder möglich. Bitte weiterhin auf die Einhaltung der Hygieneregeln achten, insbesondere bei der Nutzung von Doppelbüros bitte unbedingt auf Abstand, Lüften und Hygiene achten. Bitte Mund-Nasen-Bedeckung tragen, bis der Sitzplatz eingenommen ist.

      Präsidium und Personalrat haben sich auf den Abschluss einer Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten und zur alternierenden Telearbeit verständigt, die unsere flexiblen Regelungen aus der Corona-Zeit in die Zukunft bringt.

      Sie wurde veröffentlicht und ist hier zu finden: 

      https://vhb.vw.tu-clausthal.de/display/VER/3.00.14+Dienstvereinbarung+zur+alternierenden+Telearbeit+und+zum+mobilen+Arbeiten

      Die Regelung gilt grundsätzlich ab 1.10.21, für die vorgesehene Beantragung und die vorgesehenen Abstimmungen gilt eine Übergangsphase. Wir werden da sehr pragmatisch vorgehen, damit niemandem aufgrund der Kurzfristigkeit Nachteile entstehen und gehen davon aus, dass Sie bis zum 30.11.2021 Gelegenheit hatten mit Ihren Vorgesetzten zu sprechen und den Antrag dem Personaldezernat zu übersenden.

      Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Kolleginnen und Kollegen im Personaldezernat. 

      [aktualisiert am 06.10.2021]

  • 6. Präsenztermine und Veranstaltungen, digitale Unterstützung

    • Die 3G-Regelung gilt für alle Zusammenkünfte im Bereich Studium und Lehre sowie für alle Zusammenkünfte unter Beteiligung von Personen, die nicht Mitarbeitende der TU Clausthal sind (Externe). Auch bei allen anderen Zusammenkünften empfehlen wir ausdrücklich die Einhaltung der 3G-Regelung.

      Die 3G-Regelung an der TUC beinhaltet im Einzelnen:

      • Nur geimpfte, genesene oder getestete Personen dürfen an o.g. Veranstaltungen / Besprechungen teilnehmen
      • Unabhängig von der Warnstufe oder Inzidenz
      • Unabhängig von der Personenzahl
      • Personen, die nicht nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder davon genesen sind, müssen für o.g. Zusammenkünfte einen tagesaktuellen Test vorlegen.
      • Ein Nachweis eines der 3G kann jederzeit verlangt werden
    • Besprechungen sind grundsätzlich unter Einhaltung der AHA-L Regeln sowie unter Einhaltung der nds. CoronaVO wieder erlaubt. Darüber hinaus gilt bei allen Zusammenkünften unter Beteiligung von Personen, die nicht Mitarbeitende der TU Clausthal sind (Externe Personen), die sog. „3G-Regelung“ (siehe FAQ Nr. 6.1). Auch bei allen anderen Zusammenkünften empfehlen wir ausdrücklich die Einhaltung der 3G-Regelung.

      Mindestabstandsregel: Sofern möglich, ist bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen die Sitzplatzverteilung so vorzunehmen, dass der Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird. In diesem Fall können die Masken bei Einnahme des Sitzplatzes abgenommen werden.

      Die Einhaltung der Mindestabstandsregel wird für solche Veranstaltungen aufgehoben, bei denen es im Rahmen der räumlichen Kapazitäten aufgrund der Teilnehmerzahlen nicht möglich ist.
      Im Falle der Aufhebung der Mindestabstandregel gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung für die Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltungsdauer.

      Eine Kontaktverfolgung (vgl. FAQ 6.4) muss bei allen Zusammenkünften an der TU Clausthal erfolgen, die keine Mitarbeiterbesprechungen sind.

      Vor der Besprechung sind die genutzten Oberflächen zu desinfizieren.

      Besonders wichtig ist das regelmäßige Stoßlüften durch voll geöffnete Fenster über mehrere Minuten.

      Bgzl. Selbsttests siehe FAQ 3.9.

      [aktualisiert am 07.10.2021]

    • Veranstaltungen sind grundsätzlich unter Einhaltung der AHA-L Regeln sowie unter Einhaltung der nds. CoronaVO wieder erlaubt. Darüber hinaus gilt bei allen Zusammenkünften im Bereich Studium und Lehre sowie für alle Zusammenkünfte unter Beteiligung von Personen, die nicht Mitarbeitende der TU Clausthal sind (Externe Personen), die sog. „3G-Regelung“ (siehe FAQ Nr. 1). Auch bei allen anderen Zusammenkünften empfehlen wir ausdrücklich die Einhaltung der 3G-Regelung.

      In diesem Fall muss im Rahmen einer Einlasskontrolle sichergestellt werden, dass alle Teilnehmenden geimpft, genesen oder aktuell getestet sind (sog. "3G-Regel", vgl. auch FAQ 3.1).

      Mindestabstandsregel: Sofern möglich, ist bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen die Sitzplatzverteilung so vorzunehmen, dass der Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird. In diesem Fall können die Masken bei Einnahme des Sitzplatzes abgenommen werden.

      Die Einhaltung der Mindestabstandsregel wird für solche Veranstaltungen aufgehoben, bei denen es im Rahmen der räumlichen Kapazitäten aufgrund der Teilnehmerzahlen nicht möglich ist.
      Im Falle der Aufhebung der Mindestabstandregel gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung für die Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltungsdauer.

      Eine Kontaktverfolgung (vgl. FAQ 6.4) muss bei allen Zusammenkünften an der TU Clausthal erfolgen, die keine Mitarbeiterbesprechungen sind.

      Die rechtlichen Regelungen können sich nach wie vor häufig und kurzfristig ändern. Die aktuelle nds. CoronaVO finden  Sie hier.

       

      [aktualisiert am 07.10.2021]

    • Bei allen Zusammenkünften an der Technischen Universität Clausthal erfolgt eine Kontaktverfolgung gemäß § 6 Abs. 4 der Niedersächsischen Corona-Verordnung (QR-Code / Kontaktverfolgungsliste).
      Ausgenommen von der Kontaktverfolgung sind Mitarbeiterbesprechungen.

      Die Kontaktdaten sind vorrangig digital zu erfassen (mittels QR-Code), wobei die Anwendungssoftware untenstehende Daten erfassen muss und die Software für einen Zeitraum von vier Wochen eine Übermittlung an das zuständige Gesundheitsamt ermöglichen muss.

      In Papierform sind gemäß §6 Abs. 4 der nds. Corona-VO folgende Daten zu erheben:

      - Familienname, Vorname

      - die vollständige Anschrift

      - Telefonnummer

      - Erhebungsdatum

      - Erhebungsuhrzeit

      - bei dienstlichen Tätigkeiten genügen die dienstlichen Kontaktdaten der jeweiligen Person

      Die Kontaktdaten sind für die Dauer von 3 Wochen nach der Erhebung aufzubewahren. Spätestens 4 Wochen nach der Erhebung sind die Kontaktdaten zu löschen.

       

      [aktualisiert am 07.10.2021]

  • 7. (Dienst-) Reisen und Urlaub

    • Dienstreisen sind wieder erlaubt, aber bitte weiterhin von den Vorgesetzten auf Erfordernis/Dringlichkeit zu überprüfen, insbesondere im Hinblick auf die Inzidenz im Zielgebiet. Untersagt bleiben insbesondere Dienstreisen in Gebiete, für die eine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt bestehen oder in ausländische Hochrisiko-/Virusvarianten-Gebiete gem. jeweils geltender RKI-Information.

      Dienstreisen in Hochrisiko-/Virusvarianten-Gebiete sind nur in Ausnahmefällen (z.B. drohende schwerwiegende Beeinträchtigung eines wissenschaftlichen Projekterfolgs, Wegfall von Forschungsmitteln, vom Forschungsgegenstand her sich zwingend ergebende Zeitfenster oder notwendige Präsenz vor Ort) möglich und bedürfen der vorherigen Genehmigung des Krisenstabs.

      Während der Dienstreise sind regional geltende Vorschriften und Hygienemaßnahmen zu beachten (z.B. das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Überwachungsmaßnahmen bzgl. Fieber an vielen internationalen Flughäfen, Beachtung der Hygienekonzepte der jeweiligen Veranstaltung).

      Für Dienstreisen, die trotz Reisewarnung gebucht wurden, besteht kein Anspruch auf Reisekostenerstattung.

      [aktualisiert am 02.09.2021]

    • Die Ministerien haben – nur für den Fall einer vor Urlaubsantritt nicht absehbaren Quarantäne im Auslandsurlaub oder nach Rückkehr aus diesem – geregelt, dass im Falle einer Unmöglichkeit des Arbeitens von zu Hause während der Quarantäne ein Anspruch auf Fortzahlung der Bezüge bzw. des Entgelts besteht. Die Unmöglichkeit des Arbeitens von zu Hause kann dabei nur durch die wahrzunehmende Tätigkeit oder durch besondere Umstände (wie z.B. eine Quarantäne im Ausland) begründet werden.

      Ferner ist noch einmal deutlich geregelt, dass bei absehbarer Quarantäne vor Reiseantritt zwischen Ihnen und Ihrer*Ihrem Vorgesetzten geklärt werden muss, ob während der Quarantäne Arbeiten von zu Hause möglich ist. Alternativ müsste sonst der Zeitraum der Quarantäne durch Erholungsurlaub oder anderweitige Freistellung z.B. in Form von Abbau des Gleitzeitguthabens oder durch unbezahlten Sonderurlaub abgedeckt werden.

      vgl. auch 3. 3. Was muss ich bei der Rückreise aus Hochrisiko-/Virusvariantengebieten beachten?

    • Für Einreisen aus internationalen Hochrisiko-/Virusvarianten-Gebieten, die einer behördlichen Quarantäne unterliegen, ist zu beachten:
      Präsenzarbeiten dürfen erst nach Absprache mit dem Krisenstab erfolgen, sofern die Quarantäne vorzeitig durch einen Test auf SARS-CoV-2 verlassen werden soll. Hier wird ein negativer RT-PCR Test frühestens fünf Tage oder ein Antigen-Schnelltest frühestens sieben Tage nach Einreise akzeptiert. Kosten für die Tests werden nicht übernommen.


      Für Einreisen aus internationalen Hochrisiko-/Virusvarianten-Gebieten, die keiner behördlichen Quarantäne unterliegen, ist zu beachten:
      Präsenzarbeiten sind generell für 10 Tage nach Einreise nicht möglich, die Einreise ist dem Krisenstab mitzuteilen. Nach Vorlage eines negativen Tests auf SARS-CoV-2 kann auch früher wieder in Präsenz gearbeitet werden (ein negativer RT-PCR Test frühestens fünf Tage oder Antigen-Schnelltest frühestens sieben Tage nach Einreise). Kosten für die Tests werden nicht übernommen.

      Für den Zeitraum, in dem keine Präsenzarbeiten erlaubt sind, ist nach Möglichkeit im Homeoffice oder mobil zu arbeiten. Eine bezahlte Freistellung erfolgt nicht.

    • Bereits beantragter und genehmigter Urlaub ist anzutreten. Etwas anderes gilt nur, wenn der Urlaub aus pandemiebedingten, betrieblichen Gründen widerrufen wird, z.B. um einen zwingend erforderlichen Notbetrieb aufrechtzuerhalten.

    • Unsere besonderen Corona-Arbeitszeitregelungen gelten zunächst bis 31.12.2021 weiter https://www.tu-clausthal.de/fileadmin/TU_Clausthal/dokumente/Corona/20200313_Abweichende_Arbeitszeitregelungen_Corona.pdf .

      Dies bedeutet auch, dass die Unter-/Obergrenze von normalerweise 20 Minusstunden und 60 Plusstunden ausgesetzt ist. Das Zeitguthaben ist bis spätestens 31.12.21 wieder so auf- bzw. abzubauen, dass sich die Stunden wieder im Rahmen der Ober-/Untergrenzen bewegen.