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Weltoffene Hochschule TU Clausthal

Die Technische Universität Clausthal steht für Internationalität und Weltoffenheit. Annähernd 30 Prozent der Studierenden im Oberharz kommen aus dem Ausland. Kooperationen mit mehr als 200 Universitäten und Einrichtungen in aller Welt werden gepflegt. Traditionell ist der Hochschulstandort Clausthal-Zellerfeld für seine Willkommenskultur und seine ausländerfreundliche, bunte Atmosphäre bekannt. Die TU Clausthal kann deshalb bei der Integration von Flüchtlingen und Migranten eine tragende Rolle für die Region übernehmen. Sie sieht darin auch die Chance, zu mehr Offenheit, Transparenz und Diversität beizutragen. In die Initiativen „Solidarity – Harzer helfen“ und „Netzwerk Helfen“ bringen sich bereits zahlreiche Mitglieder der Universität ein. Gerne ist die TU Clausthal Teil der Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit“ der Hochschulrektorenkonferenz.
(Präsidium der TU Clausthal)

Weltoffene Hochschule - Regen Fremdenfeindlichkeit

Weitere Statements

„Solidarity bedeutet Gemeinschaft – und genau dieses Wort wollen wir leben. Wer unsere Hilfe benötigt, wird sie auch bekommen. Als international aufgestellte Universitätsstadt wollen wir ein Zeichen setzen, Verantwortung übernehmen und andere mitreißen. Denn nur in der Gemeinschaft können wir etwas erreichen.“
(Björn Krause, Clausthaler Student und Mitinitiator von „Solidarity – Harzer helfen“)

„Schon im veränderten Namen der neuen Einheitsgemeinde Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld wird die Verbundenheit der Stadt mit der Technischen Universität Clausthal zum Ausdruck gebracht. Die Stadt arbeitet traditionell in vielen Bereichen mit der TU gemeinsam und erfolgreich am Hochschulstandort Clausthal zusammen. Die TU ist bereits seit langer Zeit international aufgestellt, was sich unter anderem durch einen überdurchschnittlichen Anteil ausländischer Studierender bemerkbar macht. Auch hierdurch hat sich in der Bevölkerung eine weltoffene und integrative Haltung entwickelt. Die in Jahrzehnten gemachten guten Erfahrungen werden die Berg- und Universitätsstadt und die TU Clausthal befähigen, auch die aktuellen Herausforderungen, die sich durch den Zuzug vieler Flüchtlinge stellen, erfolgreich zu meistern.“
(Britta Schweigel, Bürgermeisterin in Clausthal-Zellerfeld)

„Die Universitäten können insbesondere durch Bildung die Integration von Flüchtlingen erleichtern. An der TU Clausthal können Studienbewerber/innen einen kostengünstigen Intensivkurs der Kooperationspartner KVHS Goslar und Heimvolkshochschule Mariaspring besuchen und sich auf das Studium vorbereiten. In dieser Zeit können sie bereits erste Kontakte zur Universität knüpfen. Ziel ist es, den Studienbewerbern den Start ins Studium zum erleichtern.“
(Susanne Romanowski, Geschäftsführerin Internationales Zentrum Clausthal)

„Unsere Anliegen ist es, Menschen in Notsituationen, also insbesondere den Flüchtlingen, eine Art Nachbarschaftshilfe zukommen zu lassen. Dutzende Teilnehmer engagieren sich im Netzwerk Helfen. Sobald ein Hilferuf bei uns eingeht, kommunizieren wir diesen innerhalb des Netzwerks und schauen, wer helfen kann.“
(Dorothea Römpage, Initiatorin des „Netzwerk Helfen“)

Weitere Informationen

Siehe zur Aktion der Hochschulrektorenkonferenz auch:
http://www.hrk.de/weltoffene-hochschulen


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