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Natur in Bildern

Winterlandschaft. Frühlingserwachen. Sommerfrische. Herbstimpression. Der Harz, das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands, ist zu jeder Jahreszeit ein beeindruckendes Naturerlebnis. Welche Schönheiten speziell der Oberharz mit Bergen und Tälern, Wäldern und Wildnis, Teichen und Wasserläufen zu bieten hat, wird in den Bildspaziergängen von Stefan Zimmer lebendig.

Bildspaziergang Winter

Während der Wintermonate verwandelt sich die Oberharzer Landschaft in ein Eldorado für Schneebegeisterte. Wem die klirrende Kälte nichts ausmacht, der findet auf der Clausthaler Hochebene und in den angrenzenden Hochlagen reichlich Gelegenheit für seinen Wintersport. Impressionen eines Sonntagsausflugs.

Bildspaziergang Schneeschmelze

Langsam werden die Tage wieder länger. Die zunehmende Kraft der Sonne macht Lust auf Natur. Überall sprudelt und gluckst es, denn der tiefgefrorene Wasserreichtum des Harzgebirges löst sich aus seiner Winterstarre. Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft. Es wird Zeit das Fahrrad aus dem Keller zu holen und Skistiefel gegen Laufschuhe zu tauschen.

Bildspaziergang Frühling

Schlendert man jetzt durch die Clausthaler Straßen, kann man in so manchem Garten die stille Blütenpracht entdecken, die so gar nicht zu der noch von gerade entschwundener Scheelast gezeichneten Natur passen möchte. Wer sich traut, kann jetzt endlich wieder seinem Wassersport nachgehen oder seinen Reitweg benutzen.

Bildspaziergang Alles neu macht der Mai

Getreu dem alten Volkslied "Der Mai ist gekommen" bietet das Ausschlagen der Bäume im Oberharz stets ein ganz besonderst farbenprächtiges Schauspiel. Für den richtigen Kontrast sorgt dabei das dunkle Grün der Fichten, vor dem sich all die frischen Farben der Laubgehölze um so leuchtender präsentieren. Ob im Kleinen, im Stadtpark Spittelwiesen am Fuße unserer Aula oder im Großen, in den Mischwäldern an der nahe gelegenen südlichen Harzflanke, Richtung Osterode: "Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt..."

Bildspaziergang Wiesenblüte

Kaum ist das Frühjahr vergangen, entfaltet sich auf den Wiesen rund um Clausthal-Zellerfeld ein Naturschauspiel, das seinesgleichen sucht: Schafgarbe, Storchschnabel, Hahnenfuß, Lichtnelke und Wiesenknöterich erblühen. Die einzigartige Blütenpracht erzeugt ein Leuchten, das einen Abendspaziergang zu einem unvergessenen Erlebnis werden lässt.

Bildspaziergang Unterwegs im Weltkulturerbe

Die Hochmoore des Brockenmassivs sowie die Flanken des Acker-Bruchberg-Höhenzuges bilden einen natürlichen Wasserspeicher, den sich einst die Bergleute mit der Anlage des Dammgrabens zu Nutze gemacht haben. Der 20 km lange Graben bringt auch heute noch das charakteristisch moorig-braune Wasser bis nach Clausthal in die stadtnahen Teiche. Durch sein stetig, seichtes Gefälle lässt er es unterwegs träge dahin fließen, wodurch Wanderungen an den verschiedenen Teilabschnitten zu einem eindrücklichen Vergnügen werden.

Bildspaziergang Fördergerüste

Im Clausthaler Stadtgebiet befinden sich die beiden ältesten Fördergerüste Deutschlands. Einst galten die stählernen Konstruktionen als weithin sichtbare Symbole für industriellen Fortschritt. Insgesamt stehen in der ehemaligen Bergbauregion des Westharzes noch sieben dieser faszinierenden Objekte. Technikgeschichte auf engstem Raum.

Bildspaziergang Über den Dächern von Clausthal

Man braucht kein Flugzeug um zu erkennen, dass die TU Clausthal die Universität im Grünen ist. Bereits vom Bohrturm aus, am Institut für Erdöl- und Erdgastechnik, lässt sich die Einbettung des Hochschulstandortes in die Harzer Naturlandschaft vortrefflich begreifen. Ein Campus-Rundwanderweg in 30 Metern Höhe, mit besonderem Dank an die Freiwillige Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld.

Bildspaziergang Goldener Oktober

Wer sich für das Bergsteigen begeistert, der findet ganz in der Nähe im Okertal mit seinen zahlreichen Granitfelsen das bedeutendste Klettergebiet Niedersachsens. Der Glockenturm auf dem Campus mit seinen 25 eisernen Glocken ist ein Geschenk des Bochumer Vereins von 1956 an die Bergakademie Clausthal. Der Bochumer Verein war ein Montankonzern mit Sitz in Bochum, zu dem mehrere Stahlwerke und Zechen gehörten und der zeitweise über 20.000 Menschen beschäftigte. Die klare Luft an einem sonnigen Herbsttag trägt die Klänge des Glockenspiels besonders gut und hoch hinaus.

Bildspaziergang Novembernebel

Typische Herbst-Hochdrucklagen-Inversion im Harz. Während die Bodenluft sehr dunstig ist, sind die Berggipfel glasklar sichtbar und scheinen auf der scharf abgegrenzten Inversion zu „schwimmen“.
Zeit sich warm anzuziehen, denn unter der Inversionsschicht, in den bodennahen Kaltluftblasen, kann es empfindlich kalt werden.
Ein Aufenthalt in der wohligen Wärme der Universitätsbibliothek ist jetzt genau das Richtige.

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