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Clausthaler Workshops auf der IdeenExpo

08.09.2009

Hannover. Noch bis zum 13. September richtet das Land Niedersachsen die IdeenExpo in Hannover aus. Die Messe will junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften begeistern.

Das Programm der IdeenExpo lockt Tausende junge Gäste an. (Foto: IdeenExpo)

Das Programm der IdeenExpo lockt Tausende junge Gäste an. (Foto: IdeenExpo)

Bis zu 200.000 Jugendliche werden erwartet. Rund 160 Aussteller beteiligen sich. Die Technische Universität (TU) Clausthal bietet täglich drei Workshops an, mit denen sie Schülerinnen und Schüler exemplarisch an Aufgabenfelder Clausthaler Ingenieure und Naturwissenschaftler heranführen will.

Am Beispiel des geplanten Windenergieparks in der Nordsee vor Borkum werden Fragen der Energieversorgung von morgen aufgegriffen. Drei Leitfragen bilden den roten Faden: Welche Kräfte treten an dem Windrad auf? Welche Werkstoffe werden den erwarteten Belastungen standhalten? Und wie kann ich die tatsächlich auftretenden Belastungen messen? Die TU-Institute für Maschinenwesen, Technische Mechanik, Metallurgie sowie Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik tragen diesen Workshop. Unterstützt wird er vom Bremerhavener Fraunhofer-Institut für Windenergieforschung und Energiesystemtechnik IWES mit einem „Skelettausschnitt” eines Rotorblattes, das eindrücklich die Bedeutung der Verbundwerkstoffe vor Augen führt.

Eingebettet in den Themenschwerpunkt der IdeenExpo – „Was wäre die Welt ohne Metall” – widmet sich der zweite Workshop der Frage: Wie lässt sich die Kristallbildung in einer Metallschmelze von „außen” beobachten? Die gewonnenen Informationen sind wichtig, um das erwartete Eigenschafsprofil des Gusswerkstücks vorherzusagen. Bei diesem Workshop kommt moderne Analysetechnik zum Einsatz.

Der dritte Workshop beschäftigt sich mit der Energiespeicherung am Beispiel dreier selbstgebauter Batterien, die über einen Elektromotor ein Auto antreiben. Vorbild dieser Runde ist der vom Institut für Chemische Verfahrenstechnik für die Clausthaler Studierenden betreute ChemCar-Wettbewerb.

Am Stand der Universität in der Halle 9 gibt die Studienberatung Auskunft. Außerdem führt ein Exponat des Instituts für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik – ein Windsichter, mit dem Stoffgemische getrennt werden können – in die Themen Rohstoffgewinnung und Recycling ein.

Unter der Woche sind fast alle Workshops komplett ausgebucht. Freie Plätze gibt es noch am kommenden Wochenende.

Weitere Informationen zur IdeenExpo 2009 gibt es hier.

Kontakt:
TU Clausthal
Kontaktstelle Schule & Universität
Jochen Brinkmann
Telefon: 05323 – 72 7755
brinkmann@we.tu-clausthal.de

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