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Internationales Barbecue unterstreicht globale Offenheit der TU

Clausthal-Zellerfeld. Ausgelassene Stimmung und etliche verschiedene Sprachen haben das Barbecue des Internationalen Zentrums Clausthal (IZC) zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

Studierende aus der Türkei, Brasilien und Tunesien, die den Sommer an der TU Clausthal verbringen. (Foto: Abel)

Studierende aus der Türkei, Brasilien und Tunesien, die den Sommer an der TU Clausthal verbringen. (Foto: Abel)

Auf dem Gelände des Instituts für Metallurgie trafen sich mehr als 80 Austauschstudenten, die vorwiegend die Sommermonate in Clausthal verbringen, zur Grillparty. Ein freundliches, kommunikatives Miteinander prägte die Atmosphäre und unterstrich erneut die globale Offenheit der TU Clausthal.

„Dieses Jahr ist es eine besonders gute Truppe“, findet Astrid Abel vom IZC. Insgesamt sind Studierende aus 16 verschiedenen Ländern zu Gast, beispielsweise aus Panama, Brasilien, Iran, Estland oder Ägypten. „Die Stimmung unter ihnen ist sehr gut“, hat Frau Abel beobachtet. Die meisten sind über das Programm IAESTE an die Uni gekommen. Andere absolvieren ein ERASMUS-Auslandssemester oder nehmen an den RISE- & WISE-Programmen (USA, Kanada, Indien) teil, bei dem die Studierenden vom Deutschen Akademischen Austauschdienst gesponserte Stipendien für Forschungspraktika erhalten.

Viele der ausländischen Studierenden sind von ihrem Aufenthalt an der TU begeistert. Sie schätzen einerseits die „Jeder-kennt-jeden-Mentalität“ in der überschaubaren Bergstadt, andererseits das internationale Flair. „Ich lerne hier Menschen aus der ganzen Welt kennen. Hier gibt es eine multikulturelle Gemeinschaft, wie ich sie bisher nirgendwo anders erlebt habe“, sagt Boon Shern Chng aus Malaysia. Der US-Amerikaner Samuel Gage, der daheim für einen Lokalsender die TV-Show „Trippin on two wheels“ gestaltet und mit zwei Partnern fremde Länder auf dem Motorrad bereist, schwärmt von einem „interkulturellen Arbeitsumfeld“. Er forscht derzeit am Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik.

Auch die Freizeitmöglichkeiten, die der Harz bietet, und die „frische, klare Luft“ stehen bei den Gästen hoch im Kurs. So mag es Rob Hoye III, der für zwölf Wochen am Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren forscht, nach getaner Arbeit in einem der Seen zu schwimmen oder mit dem Mountainbike durchzustarten. Der US-Amerikaner studiert Maschinenbau an der Purdue University – an dieser Hochschule war übrigens einst Neil Armstrong ausgebildet worden.

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