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Studiengebühren: Gute Verwendung an TU Clausthal gewürdigt

25.06.2009

Hohenheim/Clausthal. Nirgendwo in Deutschland sind die Studierenden mit der Verwendung von Studiengebühren zufriedener als an der TU Clausthal. Dies geht aus der Erhebung „Gebührenkompass 2009” hervor, die die Universität Hohenheim am heutigen Donnerstag vorgelegt hat.

Studierende an der TU Clausthal wissen, wohin ihre Studienbeiträge fließen.

Studierende an der TU Clausthal wissen, wohin ihre Studienbeiträge fließen.

Insgesamt sind 5600 persönliche Interviews für den neuen Gebührenkompass geführt worden. An jeder der 49 deutschen Universitäten, die im Sommersemester 2009 Studienbeiträge einnahmen, haben die „Gebühren-Scouts” der Uni Hohenheim mindestens 100 Hochschüler befragt. Dabei stellte sich heraus: Die Mehrheit der Studierenden hierzulande hält wenig von Studiengebühren, 72 Prozent plädieren für eine Wiederabschaffung.

An der TU Clausthal fällt die allgemeine Skepsis zu dem Thema noch am kleinsten aus. So haben die Clausthaler für die „Gesamtzufriedenheit mit der Verwendung” nach dem Schulnotensystem eine 3,54 (im Vorjahr 3,81) erteilt, während der Mittelwert der anderen Unis bei 4,22 liegt. Außerdem sind im Oberharz 53 Prozent der Studierenden – und damit 9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr – der Meinung, dass die Mittel zu einer Verbesserung der Lehre geführt haben. Dieser Wert ist ebenfalls deutschlandweit unübertroffen.

Laut der Studie besteht ein Zusammenhang zwischen der Informationspolitik einer Hochschule und der Zufriedenheit mit der Verwendung der Gelder. Die Transparenz betrachtet auch Universitätspräsident Professor Thomas Hanschke als wichtigen Grund für das gute Clausthaler Abschneiden: „Unsere Studierendenschaft kann in einem Rechenschaftsbericht sowie im Internet detailliert einsehen, wohin die Gebühren fließen.” Dies sei insbesondere einer Arbeitsgruppe mit Vertretern aus allen Bereichen der Hochschule zu verdanken, die zuvor einvernehmlich Prinzipien sowie einen Vergaberahmen für die Verwendung von Studienbeiträgen entwickelt hat. In diesem Jahr sind der Clausthaler Universitätsbibliothek beispielsweise Gelder für eine neue Cafeteria und 50 weitere Gruppenarbeitsplätze zugute gekommen.

Weitere Informationen:
www.gebuehrenkompass.de
www.studienbeitraege.tu-clausthal.de

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: 05323 – 72 3904
christian.ernst@tu-clausthal.de

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