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Studium praxisnah und international

Institut für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit erhält Spende von DaimlerChrysler <p> Wie praxisnah und international die Ausbildung an der TU Clausthal ist, konnten bereits mehrere Studenten des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurwesens in Übersee-Praktika bei DaimlerChrysler erfahren.

Prof. Dr.-Ing. Uwe Bracht erhält von Dr.-Ing. Henning Oeltjenbruns nach erfolgreicher Probefahrt mit dem neuen Mercedes-Benz Lkw Axor auf der Teststrecke im Werk Untertürkheim einen Spendenscheck von DaimlerChrysler für das IMAB.

Prof. Dr.-Ing. Uwe Bracht erhält von Dr.-Ing. Henning Oeltjenbruns nach erfolgreicher Probefahrt mit dem neuen Mercedes-Benz Lkw Axor auf der Teststrecke im Werk Untertürkheim einen Spendenscheck von DaimlerChrysler für das IMAB.

In Tuscaloosa, USA und in Sao Bernardo, Brasilien wie auch in Stuttgart erhielten die Clausthaler Studenten während ihrer jeweils sechsmonatigen Praktika Einblick in das Unternehmen DaimlerChrysler.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Professor Uwe Bracht, Leiter der Abteilung Anlagenprojektierung und Materialflusslogistik am Institut für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit (IMAB) und Dr.-Ing. Henning Oeltjenbruns, Lkw-Baureihenleiter Atego/Axor bei der DaimlerChrysler AG in Stuttgart ermöglicht Studenten der TU Clausthal Praxiserfahrung zu sammeln. In 2005 waren die Clausthaler Johannes Reichert und Andre Schmidt bei DaimlerChrysler überwiegend in Projektmanagement und interdisziplinärer Produktentstehung tätig. „Die gute Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler und die Möglichkeiten für Studenten, dort ihre Diplomarbeit anzufertigen oder Praktika zu leisten, sind für alle Beteiligten immer wieder ein Gewinn“, sagte Professor Bracht.

Dr.-Ing. Henning Oeltjenbruns hält als Clausthaler Promovent intensiv Kontakt zum IMAB und legt darauf Wert, dass auch „der Nachwuchs regelmäßig während des Studiums Praxisluft schnuppert“. „Praktika als sinnvolle Orientierungshilfe für Studenten bieten die Chance - ohne langfristige gegenseitige Verpflichtungen - vielfältige Unternehmen und deren Arbeitsabläufe zu studieren, um Vorlesungsinhalte bewusster auswählen und reflektieren zu können“ resümiert Dr.-Ing. Henning Oeltjenbruns. Der Vorteil für die Unternehmen liegt darin, potenzielle Nachwuchskräfte kennen zu lernen. „Bis heute sind von den mehr als 10 Clausthaler Studenten, die bei DaimlerChrysler betreut wurden, vier in Fach- aber auch Führungsfunktionen tätig.“

Zum Abschluss eines Besuchs bei DaimlerChrysler in Stuttgart erhielten Professor Uwe Bracht und Thomas Masurat von dem Unternehmen eine Spende über 4000 Euro, die einer besseren Computerausstattung des IMAB zugute kommen soll.

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