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Energie- und Umweltwissenschaft in Europa vernetzten

TU Clausthal schließt Kooperationsvertrag mit der Universität Malta <p> Energieerzeugung, Trinkwasseraufbereitung und Abfallentsorgung sind Forschungsgebiete, in denen die TU Clausthal, die Universität Oldenburg und die Universität Malta in Zukunft enger Zusammenarbeiten werden.

Delegation der TU Clausthal und der Cutec mit Vertretern der Universität Malta

Delegation der TU Clausthal und der Cutec mit Vertretern der Universität Malta

Mit dem kürzlich abgeschlossenen Kooperationsvertrag mit der Univertsität Malta verstärkt die TU Clausthal ihre internationalen Kontakte. So wird den langjährigen Beziehungen zwischen dem Institut für Metallurgie und Materialwissenschaft der Uni Malta und dem Clausthaler Institut für Werkstoffkunde ein übergeordneter Rahmen gegeben. Parallel dazu hat die Universität Oldenburg mit der maltesischen Universität einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen.

Es ist geplant, in den Bereichen der Energie- und Umweltforschung enger zusammenzuarbeiten. Im Rahmen dieser Kooperation soll ein deutsch-maltesisches Institut für Umwelt- und Energieforschung gegründet werden. „Erfreulich ist, dass mit dieser Kooperation sowohl der Brückenschlag zu wichtigen Unternehmen im Bereich der Energie- und Umweltwirtschaft gelingt als auch die Bündelung der Kompetenzen im Rahmen des Hochschulstanortes Niedersachsen. Die Universitäten Clausthal und Oldenburg ergänzen sich in dieser Partnerschaft hervorragend.“, sagte Professor Heins, der Honorarprofessor der TU Clausthal ist und einen Lehrauftrag an der Universität Oldenburg hat.

Damit erhält die TU Clausthal auf dem Gebiet Energiewissenschaft ein weiteres international verankeretes Standbein, das zur Profilbildung in der niedersächsischen Universitätslandschaft beiträgt. Langfristig ist geplant, ein internationales Instiut für eine nachhaltige Entwicklung in der Mittlermeerregion aufzubauen, an dem Partner aus ganz Europa beteiligt sind.

Eine engere Zusammenarbeit zwischen maltesischen und ausländischen Wissenschaftlern hatte die UNEP, United Nations Environment Programme, in einem Bericht empfohlen, um die nachhaltige Entwicklung des Inselstaates voranzutreiben. Im vergangenen Jahr hatte die Cutec dazu bereits einen Beratungsvertrag mit der maltesischen Regierung abgeschlossen. Als Abteilungsleiter für Umweltökonomie, Umweltrecht und Technikbewertung der Cutec berät Professor Bernd Heins die Malteser darin, Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung zu erarbeiten.

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