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Architektur-Workshop und Baustart am EFZN

Goslar. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Goslar, das unter Federführung der TU Clausthal betrieben wird, rückt in dieser Woche wieder in den Blickpunkt. Zum einen veranstaltet der Bund Deutscher Architekten (BDA), Bezirksgruppe Braunschweig, auf dem EFZN-Gelände bis Freitag einen öffentlichen Workshop. Studenten und Architekten der TU Braunschweig sollen Wege aufzeigen, wie die frühere Kaserne künftig genutzt werden und sich an die benachbarte Innenstadt anbinden lassen kann. Zum anderen erfolgt in diesen Tagen der Baustart für die Sanierung des späteren EFZN-Hauptgebäudes. Ende 2009 soll das 12-Millionen-Euro-Projekt fertig sein.

Dieser Tage erfolgt der Baustart zur Renovierung des Hauptgebäudes des Energie-Forschungszentrums. Das Haus steht auf dem Gelände der ehemaligen Rammelsberg-Kaserne.

Dieser Tage erfolgt der Baustart zur Renovierung des Hauptgebäudes des Energie-Forschungszentrums. Das Haus steht auf dem Gelände der ehemaligen Rammelsberg-Kaserne.

Die Umnutzung ehemaliger militärischer und ziviler Liegenschaften stellt heute viele Städte vor die Aufgabe, diese Potenziale durch angemessene Architektur ressourcenschonend für neue Wohn- und Arbeitswelten nutzbar zu machen. Der Workshop des BDA in Kooperation mit der Stadt Goslar und dem Energie-Forschungszentrum will verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie die ehemalige Rammelsberg-Kaserne in Zukunft aussehen kann. „Die Kaserne muss raus aus den Köpfen“, sagt Dr. Jens-Peter Springmann. Der Leiter der EFZN-Geschäftsstelle will den Begriff Energie-Campus für das einstige Bundesgrenzschutzareal einführen. Fred Apel, Chef des Staatlichen Baumanagements Südniedersachsen in Clausthal-Zellerfeld, plädiert für einen „großen Wurf“ auf dem rund 2,4 Hektar großen Gelände, das er künftig zaunfrei und offen für alle sieht. „Visionen sind gefragt“, sagt er.

Was sich die Workshop-Teilnehmer für die Umgebung des EFZN, das vom TU-Vizepräsidenten Professor Hans-Peter Beck geleitet wird, ausdenken, wird am Freitag (16 Uhr, Casinogebäude) der Öffentlichkeit präsentiert. Im vergangenen Jahr hatte der Workshop der Architekten in Clausthal-Zellerfeld stattgefunden. Damals erhielten die Vorschläge, wie sich die Technische Universität sichtbarer in die Bergstadt einbringen kann, viel Beifall.

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